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 Anwesen der Yoshitokis

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Fukuda
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BeitragThema: Anwesen der Yoshitokis    Mi Feb 20, 2013 7:20 pm

Er führte die Beiden nicht dirket zum Haus. Er führte sie über mehrere Umwege zu dem Dorf wo auch das Haus in der nähe wahr. Die Reise hatte eine Gute hlabe stunde länger gedauert als er gebraucht hätte. er wollte wenn irgenetwas schief gehen sollte und er doch zurück musste das jemand etwas über sein Wohnsitz seiner Kindheit erfährt auch nur wenn es die lage ist. Man konnte es von weiten schon sehen. Es wahr nicht so groß und Prunkvoll wie er es wirklich hatte aber das wahr auch schon Ansehnlich. ES stand auf einer Klippe wie in der anderen Welt und es sah noch sehr intankt aus. Fukuda übermante eine Traurigkeit und ihm liefen einige Tränen die Wangen herunter. Ohne sich zu den Anderen um zu drehen sagte er Ich werde mich mal hier etwas umhören sucht euch ein Platz wo ihr Bleiben könnt und wenn ihr eien Gefunden habt soll Geb mir über seine Telepathie bescheid geben wo ihr seit ok ?

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Geb
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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Mi Feb 20, 2013 8:15 pm

Fukuda führte sie in ein kleines Dorf mit relativ klein aussehenden Häusern außer einem, das über sie hinwegragte und auch sehr weiträumig aussah. Fukuda meinte, dass er sich erstmal hier umhören würde und sie sich eine Unterkunft suchen sollten. Außerdem soll Geb ihn mit seiner Telepathie bescheid geben, wenn sie eine gefunden haben, damit er weiß wo sie sind.
Geb nickte nur und sah dann zu Rhytmia um etwas zu ihr zu sagen, doch da viel ihm auf, dass sie bei dem schweren Regen ganz durchnässt war und man ihre Vorzüge erkennen konnte, weshalb er seine Verkleidung auszog und sie ihr mit leicht errötetem Gesicht und weggedrehten Kopf reichte. "Nimm du doch die Sachen während wir hier sind. Ich brauche meine Verkleidung bestimmt nicht mehr und du scheinst etwas Wärme zu brauchen. Auch wenn du nass bist, wird der Mantel dich doch wenigstens noch etwas wärmen, bis wir eine Unterkunft gefunden haben.", sagte er ihr und meinte dann noch zusätzlich: "Hättest du nur gesagt, dass sowas mit dir passiert, wenn es regnet hätte ich ihn dir gleich gegeben...". Er selber kam gut mit seiner Kleidung zurecht, auch wenn diese langsam aber sicher sich mit Wasser vollsog. Nappa meinte in Gebs Gedanken Warum gibts du ihr einen Mantel, wir haben doch eine super Aussicht?!, was Dark Gaia für Geb übernahm und Nappa die Kommunikation mit Geb fürs erste sperrte. Nachdem das geklärt war, sah Geb mal kurz Rhytmia über Kopf bis Fuß an und befand, dass sie noch vor zu zeigen wäre, im Gegensatz zu vorhin. Dann lächelte er sie an und meinte spaßhaft: "Komm, wir suchen besser schnell nach einer Unterkunft, bevor wir hier noch ertrinken.".
Er ging mit Rhytmia zu einem Mann, der mit einem Regenschirm schnellen Schrittes an der Straße entlanglief. Er tippte dem Mann auf die Schulter und fragte: "Entschuldigung, dass ich sie aufhalte, aber wissen sie wo hier eine Herberge oder ein Gasthaus ist? Wir sind gerade auf der Durchreise.". Der Mann sah sie nichtmal an und ging auch einfach weiter, während er sagte und einmal kurz Richtung Osten zeigte: "Geht zum trunkenen Eber im Osten des Dorfes. Das ist mit Roggvir's Gemischtwarenladen das einzige Gebäude, das Fremde betreten dürfen.". Dann war er schon wieder zwei Meter von ihnen entfernt.
Geb zuckte nur mal kurz mit den Achseln und machte sich dann mit Rhytmia auf zum trunkenen Eber. Dort angekommen, warf Geb die Tür mit viel Schwung auf und trat klitschnass vor den Wirt und fragte freundlich-fröhlich, als wäre draußen das perfekte Kaiserwetter: "Einen schönen Tag wünsche ich. Sind noch drei Betten frei?". Der Wirt sah ihn erst verwirrt an und dann veränderte sich sein Gesichtsausdruck von Verwirrung zu Wut und/oder Abneigung und er brüllte Geb an, dass ihm das Wasser aus den Haaren flog: "GLAUBST DU ETWA ICH LASS DICH UND DEINE SAUFKUMPANEN NOCH MAL HIER ÜBERNACHTEN?!? DAS LETZTE MAL HABT IHR DIE HÄLFTE DES MOBILIARS ZERSTÖRT UND DIE BEDIENUNG BEGRABSCHT!!! DA KANNST DU NOCH SO HÖGLICH, NOCH SO VERKRÜPELT UND NOCH SO DURCHNÄSST SEIN WIE DU WILLST, DU UND DEINE FREUNDE WERDEN KEINE ÜBERNACHTUNG BEKOMMEN!! IHR HABT HAUS-VER-BOT!!!!!!". AHHHH MEINE OHREN!!!, schallte Sheogoraths Stimme in Gebs Kopf, welcher mit einem Finger in seinem Ohr bohrte und meinte: "Au... dann halt nicht.". Da ging er wieder hinaus in den Regen und meinte zu Rhytmia: "Da hörst du, wie mein anderes Ich ist...". Er atmete tief ein und aus und suchte dann mit Rhytmia nach seiner letzten Hoffnung nach einem richtigen Bett. Roggvirs Gemischtwarenladen.
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Aurora
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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Do Feb 21, 2013 3:19 pm

Fukuda führt die beiden in ein kleines Dorf und meint, er gehe sich kurz umhören, während die beiden eine Unterkunft suchen sollen, außerdem solle Geb Fukuda dann per Telephatie sagen wo sie sein. Sie nickt, während sie Kyalin leise sagt, er solle ihm folgen. Er nickt und folgt ihm dann, Fukuda kann ihn nicht sehen nur Leute aus ihrer Familie.
Geb schaut zu Rhytmia und wird rot, zieht seine Verkleidung aus und reicht sie dann Rhytmia, mit dem Kommentar, dass er ihr Wärme geben würde und Geb ihn in der Stadt wohl nicht mehr brauchen würde. Sie zieht sich den Mantel rüber und Geb meint sie sollen schnell eine Unterkunft suchen, bevor sie noch ertrinken. Sie schmunzelt ein wenig.
Direkt fragt Geb den nächsten Mann der an ihnen vorbei geht, er zeigt ihnen mit den Finger den Weg und wie die zwei Orte heißen. Die beiden gehen zum trunken Eber, dann fragt Geb ob noch drei Betten frei sein. Der Wirt wird rot und schreit Geb zusammen, dass sie nichts in seinem Lokal mehr zu suchen hätten und er Hausverbot hätte. Sie gehen raus und Geb verdeutlicht ihr wie schlimm sein anderes ich sei. Dann müssen sie halt zu dem anderen Ort Roggvirs Gemischtwarenladen. Diesmal betretet Rhytmia als erstes die Stadt und hofft, dass ihr anderes ich noch nicht hier war oder jedenfalls nicht so einen schlechten Ruf hat. Im Laden drinnen steuert sie auf die Kasse zu und fragt mit einem Lächeln auf dem Gesicht: "Entschuldigung, aber haben sie eventuell noch drei Betten frei?"
Der Mann antwortet direkt: "Für sie hübsches Ding doch immer, folgt mir." und zwinkert ihr zu. >Hat er dich grade "Ding" genannt?<, fragt Flora wütend. 'Gut, dass sie niemand hört oder sieht.', denkt sich die junge Magierin und folgt dem Mann. Während Flora sich schon die Ärmel hoch krempelt, erschreckt sie plötzlich. Sie hat etwas gesehen, was Rhytmia noch nicht gesehen hat.
>Guck da, das ist Jin, der Elementargeist der Erde.<, meint sie während sie aus dem Fenster zeigt.
'Was macht ein Erdelementargeist hier bitteschön bei Regen?', fragt sie sich selber, während sie rausschaut. Er hat einen Menschenkörper mit Löwenskopf, wenn man ihn grob beschreibt. "Denkst du, er könnte mein Elementargeist werden?", fragt sie Flora. Sie nickt nur, es könnte möglich sein, meint sie dann noch.

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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    So Feb 24, 2013 9:14 pm

Fukuda ging zu einer sehr heruntergekommenden Bar die er niemals besuchen würde lang und sah sich immer wieder um. Er merkte das viele Blicke ihm folgten und deswegen ging er in den Schatten und Bog um eine Ecke dan beutzte er sein Shadow Self um mit den Schatten zu verschmeltzen. Er sah sich weiter um. Er sah die Umrisse von jeden aber was ihm eigenartig vorkahm das Plötzlich eien neue Gestallt von einer Frau erschien. Was zur hölle? Sie Folgt mir aber Warum ist sie nicht sichtbar ..... moment mal Rythmia benutzt doch elementar geister und die sind für andere sichbar... wenn sie mir ihn nun Hinterher geschickt hatte, aber mit welchen Grund ? nun dann Muss ich es aus ihr rausquesteschen wen sie mal aufs Klo geht oder so. Die Schatten wurden langsam länger denn die sonne gign langsam unter. Das nutzte er aus und ging an den Häuserwänden lang. Er wahr immer in einen Schatten und Die Frau hatte ihn verloren denn er sah sie nicht mehr. Er stellte sich an ein Lebensmittel Geschäft und wartete bis jemand heraus kam. Als er sah wie die Tür aufging machte er sich wieder sichtbar und fragte dann Werter Herr könnnen sie mir irgenetwas über diese Imposante Bauwerk veraten Er zeigte auf das Anwesen was man von hier erkennen kann. Nun hier wohnt dort wohnt eine Reiche Familie die ein Kind hatt sie sind nicht besonders Offen zu der Außenwelt sie kommen gelegentilich in der Stadt vorbei um etwas zu Kaufen und dort sind immer Irgenwelche die man hier noch nicht gesehen Habenantwortet der Man und Fukuda fragte ihn dann Danke für die Informationen und nach eienr Kleiene Pause fur er fort Können sie mir den Namen der Familie veraraten Der man antwortete Nun das weis ich nicht ganz genau ich bin zielmich neu in der Stadt ich glaub irgenwie Yoshikitos oder Yoshitokis Fukuda reichte das Fürs erste und er sagte Danke vielmals Das ist für sie er schnippte ein Goldstück hinter ihn er. Er hatte immer etwas dvon dabei den das Akzeptierte Jeder. Als der man sich Umdrehte das Stück aufhob sagte er dankend DAnke der He.... Wo ist er hin ? ein Komischer Type irgenwie Fukuda hatte sich schon lansgt wieder zu einen Schatten Gemacht. Nun ich hoffe das Geb weis mit was man hier Bezahlt denn So viel Hab ich uach nicht mehr. Er schaute in seinen Geldbeutel und schüttelte ihn. Es wahren nur noch siebtzehn Münzen drin Wenn ich wieder zurück bin dann müss ich den vorat mal wieder austocken Nun ging er durch die Gegen und suchte nahc Geb un Rythmia. Er wollte nun unbeding wissen warum sie ihn ein Geist nachgeschickt hatte und er würde auch Gewalt anwenden wenn es nötig ist. Als er um eien Ecke Bog wurde er wieder Normal aber nicht ohne sich vorher zu vergewissenr das niemand hinter ihn wahr der es Bemerken könnte nur ein Bettler stand in der Gasse und als Fukuda aufeinmal sichbar wurde hob er den Finger vor den Mund und Warf ihn zwei Münzen entgegen. Der Betler nichte und neigte seinen Oberkörper zum dank. Nun gign Fukuda zu der Stelle wo Er die Beiden zurück gelassen hatte aber dort waren sie nicht mehr. und Nun wartete er drauf das Geb ihn Kontaktierte. Und ihm ging wieder durch den kopf Warum wollte sie etwas über mich heraufinden ?
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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Mo Feb 25, 2013 7:55 pm

Als sie Roggvirs Gemischtwarenladen erreichten, war es Rhytmia die als erstes in das Gebäude ging und den Besitzer fragte: "Entschuldigung, aber haben sie eventuell noch drei Betten frei?". Geb blieb im Hintergrund und versuchte nicht erkannt zu werden, doch trotzdem verstand er, was der Mann sagte: "Für sie hübsches Ding doch immer, folgt mir.". Geb war sich sicher zu wissen, was sich der andere Mann dabei dachte als dieser das sagte und dachte sich nur lächlend Tja es ist immer von Vorteil ein weibliches Reisemitglied dabeizuhaben.... Dann folgte er dem Mann und Rhytmia mit einigem Abstand, die ganze Zeit darauf bedacht, sein Gesicht nicht zu zeigen. Der Mann führte sie auf den Dachboden, der überraschenderweise zwar ein wenig staubig war, aber nach kurzem Lüften und Abstauben doch wohnfähig sein würde. Der mann winkte ihn zu sich und fragte dann: "Gefällt euch das Zimmer?". "Ja das wird wohl für unseren Aufenthalt reichen.", antwortete Geb darauf lächelnd und der Mann nickte zufrieden. Als Geb sich bei dem Mann über die Bezahlung erkundigte, sah dieser verstohlen zu Rhytmia und zog Geb auf seine Kopfhöhe hinunter und drehte ihn so, dass sie Rhytmia es unmöglich hören könnte. "Nun, ich kenn dich ja, wir sind doch Freunde oder? Wie wäre es wenn du die Kleine heut Nacht zu mir rüber schickst und sie... du weißt schon.", sagte der Mann und blickte Geb schelmisch an. Ich hätte es wissen müssen... mein anderes Ich ist ein Schwein... Geb tat kurz so, als würde ernsthaft das Angebot nachdenken und sagte mit seiner Stimme: "Wie wäre es mit...?", bevor er im Chor mit Sheogorath, Nappa und Dark Gaia den Mann über seine Telepathie anschrie: "NEIN!!!". Dabei war besonders Dark Gaia beeindruckend. Seine Stimme grollte wie ein Erdbeben. Interessanterweise war das einer der wenigen Momente in denen die Vier sich einer Meinung waren. Der Mann sah Geb nur verwundert an, bevor dieser seine Hand in Stein verwandelte, verformte und dann in der Verformung seine normale Hand wieder erscheinen ließ. Er streifte das wirklich schwere, dadurch entstandene Steinbildnis von seiner Hand und drückte es dem Mann in die Arme. "Das müsste reichen. Ich wette es gibt Leute die für so etwas Millionen bezahlen. Einverstanden?", sagte er freundlich und richtete sich auf. Der Mann war extrem durch diese Reaktion überrascht und auch Gebs Stimme war wieder lauter geworden, so dass der Mann keine andere Wahl hatte, als einzuschlagen. Vollkommen perplex ging der Mann nach unten, während Geb ihm fröhlich hinterherwinkte. Da sie nun eine Unterkunft gefunden hatten, nahm der Godslayer auch gleich Kontakt zu Fukuda auf: "Okay, wir haben einen Platz zum Schlafen gefunden. Der Ort heißt Roggvirs Gemischtwarenladen.". Dann öffnete Geb trotz des Regens das Fenster und entstaubte dann das Bett in der Mitte. Als er fertig war, ließ er sich mit einem fröhlichem "Hyuuu~!" hineinfallen.

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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Do Feb 28, 2013 5:45 pm

[Tut mir leid, dass es sowenig ist und das es so spät ist ._.]

Der Mann führt die beiden auf den Dachboden und fragt anschließend ob ihnen das Zimmer gefalle, Geb antwortet für die beiden und meint das es für ihren Aufenthalt reichen müsste. Nun fragt sie sich wo Fukuda wohl sei und meint zu Flora sie solle mit Kyalin Kontakt aufnehmen, diese tut das auch. Im Hintergrund bemerkt Rhytmia wie die beiden sich leise unterhalten, so dass sie nichts mit bekommt und das macht sie ein wenig neugierig, trotzdem achtet sie jetzt auf Flora. Flora macht ihr weis, das Kyalin ihr gesagt hat, dass er Fukuda verloren habe. Sie soll ihm ausrichten, dass er wieder zurück kommen solle.
Nun fängt Geb an den Dachboden etwas aufzuräumen und lässt sich in sein Bett fallen, während er ein sehr süßes Geräusch von sich abgibt. "Süüüüß.", sagt sie zu Geb. Eigentlich macht sie sich mehr Gedanken drum, wieso Kyalin Fukuda verloren hat oder eher wie das möglich sei, aber er kann ihr ja eh "Bericht erstatten" wenn er wieder bei ihnen ist.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Do Feb 28, 2013 9:42 pm

"Okay, wir haben einen Platz zum Schlafen gefunden. Der Ort heißt Roggvirs Gemischtwarenladen." hörte er Gebs stimme in seinen Kopf. Ok bin unterwegs antwortete er ihm und ging los. Dieses Geschäft kannte er aus seiner Kindheit. Der man wahr immer sehr freundlich zu ihn gewesen und hatte ihn manchaml süßigkeiten gegeben. Wenn ich es jezt betrachte wahr es schon ein bisschen unheimlich wie net er zu mir wahr als ich klein wahr. Nun vieleicht einfach nur weil wir reich wahren oder so Er stand nun vor der Tür. Er hörte aus einen geöffneten Fenster ein "Hyuuu~!" gefolgt von einen Süüüüß." . Er schüttelte lächelnt den Kopf und dachte Die beiden müssen ja ein Spaß haben. Er machte die Holztür auf die von Holzwürmern ein schönes muster hatte und trat ein. Guten Tag ähm ich suche meine Reisegefährten Ein Blonder größgewachserner junger man und eine kleine Blonde Frau sind sie hier . Der man an der Theke grünste nur ein kaum verstandliches Die sind da oben und zeigte auf die Treppe hinter ihn. Er machte sich auf den Weg nach oben und schaute hinter sich. ihm Folgten mistrauische Blicke und aber als er zu den Leuten sah scahuten sie schleunigst in eine andere Richtung. Als er an den Zimmer wahr Klopfte er höflich um die Beiden bei nichts zu stören und trat nach zehn sekunden mit den Worten Da habt ihr euch aber was komisches ausgesucht ein und schlß die Tür hinter sich

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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Do Feb 28, 2013 10:47 pm

Rhytmia quittierte Gebs "Hyuuu~" mit einem "Süüüüß.", was Geb ein bisschen verwirrte. Er wollte gerade nachfragen, was sie meinte, als Fukuda nach kurzem Klopfen in den Raum trat und meinte: "Da habt ihr euch aber was komisches ausgesucht.". Geb sah sich im staubigen Zimmer um und meinte dann grinsend: "Ach, also ich finds ganz bequem hier. Nur ein bisschen staubig, aber das haben wir ja schnell erledigt." Da fiel ihm auf, dass er mit seinen nassen Klamotten das Bett nur unbenutzbar machte und stand auf. "Ich seh mich mal nach dem Bad um. Bis gleich!", sagte er fröhlich und machte sich auf den Weg nach unten. Schon am Fuß der Treppe war das Bad und Geb ging mit einem beeindruckten "Hyuuuuuu..." hinein und sah sich das großzügige Bad an. Es gab sowohl Dusche als auch Badewanne und das Waschbecken war sehr schön. Es lagen einige Handtücher für die Gäste bereit, weshalb sich Geb ohne groß nachzudenken von den nassen Klamotten verabschiedete, sich ein Handtuch nahm und sich unter die Dusche stellte. Dort summte er fröhlich ein Lied und fragte sich, was die anderen in seiner Abwesenheit wohl machten.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Fr März 01, 2013 6:26 pm

Nachdem Rhytmia Gebs "Hyuuu" kommentiert schaut er ein wenig verwirrt zu ihr, plötzlich erscheint dann Fukuda. 'Gefunden.', denkt sie sich ein wenig schmunzelnd, trotzdem stellt sich die Frage, wie Kyalin ihn verlieren konnte. Egal, hauptsache er ist heil und alles ist ok. Er meint sie hätten sich etwas komisches ausgesucht und Rhytmia schaut sich um, eigentlich findet sie es ja ganz nett, nur ein wenig staubig, auch Geb scheint es so zu finden, äußert es aber laut. Dann meint er, er sehe nach dem Bad. Man hört nur noch ein "Hyuuuu..." hinter der Tür, anscheinend hat er es gefunden. "Macht er immer diese Geräusche?", fragt die junge Magierin Fukuda ein wenig verwirrt. Dann fragt sie: "Und hast du alles erledigt, was du machen wolltest? Ich hoffe dir ist nichts zugestoßen." Sie stellt sich an das Fenster und schaut raus. "Irgendwie schön hier.", meint sie.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Fr März 01, 2013 7:21 pm

Geb wollte Duschen gehen und verschwand und machte wider dieses Hyuuu und Rythmia fragte ob er öfter solche gereusche macht. Fukuda sagte nichts. Und ging weiter auf sie zu langsam dan fragte sie ihn "Und hast du alles erledigt, was du machen wolltest? Ich hoffe dir ist nichts zugestoßen." Er antwortete Kühl Ja hab ich ach und übrigens sagte er und lief weiter zu ihr. Sie stand am Fenter und sagte das es schön hier sei. Er zog sein Kutzschwert und bewgte sich blitzschnell. Er nam seine Hand vor ihren Mund und legte das schwert an die Kehle und knurte So jezt schönlangsam wen du Schreist dan schneid ich dir irgenwas ab was du später noch gebrauchen könntest er nam die Hand wider weg aber das Schwert leiß da wo es wahr So und jezt erklärts du mir warum du mir einen Begleiter geschickt hast ? Wenn du nicht antworteset schneid ich die ein Körperteil nach und nach ab

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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Fr März 01, 2013 8:37 pm

Nichts von dem ahnend, was bei den anderen oben von statten ging, verließ Geb sauber und ziemlich fröhlich die Dusche. Er trocknete sich ab, band sich ein Handtuch um und hängte letztendlich seine Kleidung irgendwo anders auf. So ging er aus dem Bad hinaus und trocknete sich noch mit einem zweiten Handtuch seine Haare. Seine Augenklappe hatte er sich währenddessen über die Schulter gelegt. Während er nach oben ging, rief er schon mal voraus: "Ich komme hoch, seid nicht überrascht. Die Augenklappe ist auch nass, die muss trocknen. Wenn es nicht häßlich werden soll, solltet ihr von mir weg sehen!". Und das meinte er ernst. So eine leere Augenhöhle war nicht gerade schön mitanzusehen...


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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Fr März 01, 2013 9:24 pm

Während sich Rhytmia die Gegend anschaut macht Flora irgendwelche Geräusche, auf die Rhytmia aber nicht eingeht. Plötzlich hat sie eine Hand die ihr den Mund versperrt vor sich und ein Messer an der Kehle. 'Jetzt erst einmal ruhig durchatmen.', denkt sich die Magierin. In so einer Situation war sie nämlich schon einmal. Nun meint Fukuda, dass wenn sie schreit er ihr die Kehle durchschneidet und sie solle ihm erklären wieso sie ihm Kyalin hinterher geschickt hat, als er das gefragt hat reißt sie ihre geschockt auf. 'Wie kann er das wissen?', fragt sie sich. 'Er kann ihn doch nicht sehen, darum ist er also aus Kyalins Sicht verschwunden...'
Sie drückt ihre Zunge gegen seine Hand, um etwas Abstand von seiner Hand und ihrem Mund zu kriegen und fängt an zu reden. "Ich wollte halt, dass dir nichts passiert. Nein, ich halte dich nicht für schwach oder so, aber wenn man von hunderten oder egal wie vielen angegriffen wird, sollte man jemanden bei sich haben. So habe ich dir einen meiner Geister mitgeschickt." Mit ihrer Hand verdeutlicht sie Flora sich zu zeigen und ihm versuchen das Messer weg zu nehmen. Sie tut dies und lässt Rhytmia genug Zeit um sich klein zu machen und Abstand von Fukuda zu nehmen. Von Außen hört sie, wie Geb meint, dass er hoch kommt und sie nicht überrascht sein sollten, weil er seine Augenklappe nicht an hat. Also sollten sie sich in Acht nehmen, wenn sie nichts hässliges zu Gesicht bekommen wollen. Das ist ihr eigentlich egal, denn Fukuda ist derzeit das Problem.
Sie schaut ihn mit einem ernsten Blick an und meint: "Wie kannst du überhaupt versuchen mich zu töten?" Sie zieht eine Augenbraue hoch. "Ich meine, wir waren soetwas wie ein Team und nun hintergehst du mich so, obwohl ich dir nur helfen wollte."
Sie macht sich nun Gedanken, wieso er sie töten wollte, denn er muss ja irgendetwas vorhaben wenn er versucht sie zu töten, nur weil Kyalin ihm hinterher ist.
Wenn man gerade vom Teufel spricht, denn genau in diesem Moment kommt Kyalin in den Raum, er ist echt geschockt, denn er sieht, dass Fukuda hier ist, mit einem Messer in der Hand und mit Flora sich misst. FLORA! Sie hat in dem Moment sie ganz vergessen. Nun rennt auch Kyalin zu ihr und macht sich sichtbar, nun misst er sich mit ihnen. Von hinten wirft sie dann noch ein paar Wasserringe auf ihn, denn er muss sich erst einmal wieder beruhigen. Sie hofft, das Geb so schnell wie möglich wieder kommt, denn sie hat Angst zu kämpfen oder so. Stimmt, nun kann sie ihn ja eigentlich rufen. "GEB, HILFE! Fukuda hat versucht mich zu töten!", schreit sie. Nun hat sie Fukuda wahrscheinlich auch noch auf die Palme gebracht, aber sie muss sich helfen. "Fukuda, vertrau mir, ich habe nicht vor dich zu töten oder dir nichts zu zu trauen, aber ich habe dir Kyalin mit geschickt, denn er kann Kontakt mit Flora aufnehmen und sie mit mir. Ich hoffe, dass ich dich nicht auf die Palme damit bringe. Es tut mir wirklich leid, wenn du etwas anderes von mir denkst, aber es ist kein Grund mich zu töten.", sagt sie und verschränkt ihre Arme vor ihre Brust.

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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Fr März 01, 2013 10:14 pm

Rytmia fragte Fukuda "Wie kannst du überhaupt versuchen mich zu töten?" Sie zieht eine Augenbraue hoch. "Ich meine, wir waren so etwas wie ein Team und nun hintergehst du mich so, obwohl ich dir nur helfen wollte." Darauf muste Fukuda anfang zu lachen Ein team ? wie sollten wir ein Team sein und wie ich dich töten kann das währe nicht das erste mal und um mein ziel zu ereichen ist mir Jedes nur erdenkliche mittel recht und ich hab noch nicht versucht dich zu töten Sie schrie ein namen und dann flog ein Wasserring auf ihn zu und sie schrie als sie beide etwas von geb gerufen hörten GEB, HILFE! Fukuda hat versucht mich zu töten! Fukuda Fegte Rythmias bein weg das sie das gleichgewicht verlieren sollte Dann sprang er druch das geöffnete Fenster und Rollte sich am Boden ab in der Rolle benuzte er sein Shadow self und verschwand mit der Gegend den hier wahren Laternen Rar. Er rannte in den Wald aus dem sie gekommen sind. Ich bin zwar ihr überlegen aber nicht Geb und ihr zusammen nun ich muss erst Geb Irgenwie loswerden und dann nun dan muss Rythmia antworten und die wahrheit sagen Es regete nun wie aus Küpeln und er suchte sich einen Baum auf den er die nacht verbringen kann. Er durfte nicht zu klein sein denn er schlief nicht so das ihn jemand von unten sehen konnte. Er sah einen der in Frage kommen konnte und er wahr nicht so dumm um Spuren zu hinterlassen er kletternte auf einen Baum mit seinen Schwertern er stach sie nur so als ob er richtig hinauf geklättern währe um so wenig spüren wie möglich zu hinterlassen. Nun Ging er zu den anderen Baum auf den er schlafen wollte und klettetere sehr langasm und vorsichtig hinauf ohne irgend eine Klitze kleien spür zu hinterlassen. Er dachte darüber nach wie er rythima von Geb abspalten konnte oder wie er sie aus seiner Reichweite bewwegen konnte. Er wollte nun sich schon wieder auf eine andere Positon bewegen bevor der Tag anbricht und dann zu seinen Elternhaus in dieser Welt. Er hatte einen Plan und den vervlgte er nun und wie er dachte konnte ihn niemadn daran hindern. Er sah auf anderen Bäumen zwei eichhönchen spingen und am Boden schlich ein Fuchs umher. Er wahr sehr auf der Hut den er ahtte menschen grochen gnmaz in seiner Nähe und er wahr nicht sicher ob sie ihn was Tunen würden oder nicht. Fukuda schmunzelte bei als er an den Fuchs dachte den das Tier hatte so vile mit ihm gemeinsam. Seine Vorsichtigen bewegungen nichts zu hecktisch machen und wie er Jagt nicht einfach drauf los wie Dumme Jagthunde wie bei einer Hetzjagt sondern er schlich er wahr listig und auch nur so konnte man überlebeben. Dies alles traf auch auf ihn zu und er schlß schmunzelt die augen und schlief ein. es wahr kein Fester sondern ein schlaf den man noch gerade so als schlaf bezeinen konnte er würde selbst bei den leisten greusch wie das er Eule aufwachen
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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Fr März 01, 2013 11:08 pm

Geb bekam fürs erste keine Antwort, aber dann hörte er ganz leise Rhytmia und Fukuda irgendetwas sagen und dann rief Rhytmia: "GEB, HILFE! Fukuda hat versucht mich zu töten!", was Geb gleich mit drei Zaubern und einen Sprung die Treppe hoch quittierte. Die von Stein umgebenen Flügel seiner Gargoyle-Form passten gerade so in den kleinen Raum und das Gewicht seiner Stone-Mail drückte schwer auf dem Boden. Er konnte froh sein, solche Zauber zu haben, denn die Handtücher hatte er während seiner Aktion fallen lassen und durch seine Zauber waren gewisse Details nicht sichtbar. Sowohl seine Augenhöhle als auch private Bereiche waren bedeckt. Er war auf alles gefasst und auch sein seit letzter Zeit fast immer anwesendes Lächeln war verschwunden, doch als er oben ankam, war Fukuda schon durchs Fenster gesprungen. Die Stone Mail und die Felsen-Haut verfielen sofort und nun war nur noch die Gargoyle-Form übrig und Geb sah ernst in den Regen. Der Schwanz der Gargoyle-Form schwang hin und her und traf immer wieder die Betten und verschob sie um ein kleines Stück. Der Junge wird noch etwas tun, was er später noch bereuen wird..., meinte Dark Gaia missbilligend und Geb musste ihm Recht geben. Dann drehte sich der Mensch in Gargoylegestalt zu Rhytmia um, die am Boden lag, und bemerkte auch die anderen beiden Gestalten. Diese ignorierte er fürs erste, kniete sich besorgt neben Rhytmia und reichte ihr eine helfende Klaue, während er bedrückt sagte: "Es tud mir leid. Keiner weiß wie Fukuda tickt und man kann sich nie sicher sein, was er als nächstes tut. Ich hätte es dir früher sagen sollen.". Selbst als Rhytmia wieder stand, kniete der Gargoyle vor ihr und hielt sein Haupt gesenkt. Er war sich seiner Schuld bewusst und wollte zeigen, dass es ihm wirklich leit tat. Er kniete so still, als könnte man denken, er wäre eine einfache Steinstatue. Es tat ihm schrecklich leid.

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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Fr März 01, 2013 11:32 pm

Auf ihre Reaktion meint Fukuda, dass sie kein Team sein und er sie wohl töten kann. Außerdem wäre ihm jedes Mittel recht Leute zu retten, auch sagt er das er noch nicht versucht hat sie zu töten. Das Wort 'noch' lässt ihr einen Schauer über den Rücken jagen. Als sie dann Geb gerufen hat, stürmt dieser schon in einer anderen Form zu ihnen hoch, aber nachdem Fukuda ihr das Bein weggetreten hat - was sie zu Boden gebracht hat - sucht er die Flucht und springt aus dem Fenster, was sie ein wenig wunder, schließlich sind sie auf dem Dachboden. Leider war Fukuda schon weg, als Geb hinein kam. Geb kommt zu ihr und reicht ihr die Hand, außerdem kniet er sich neben sie. Er meint, dass niemand wisse wie Fukuda tickt und man sich bei ihm nie sicher sein kann, was er als nächstes tun würde. Er bereut es, dass er es ihr nicht früher gesagt hat. "Mach dir nichts draus, man konnte nicht wissen, dass er gleich versucht mich zu töten... außerdem hat er gemerkt, dass ich einen meiner Elementargeister ihm hinterher geschickt habe, aber wie?", fragt sie Geb, dann schaut sie durch den Raum und sieht die beiden und weiß, dass sie noch sichtbar sind. "Apropros, wenn du sie eh schon siehst, das hier sind Flora und Kyalin, meine Elementargeister."
>Sehr erfreut.<, meint Kyalin. Flora währenddessen kommt auf ihn zu und versucht ihren Charme in Frage zu stellen. Sie reicht ihm die Hand und meint: >Ich bin Flora, nett dich kennen zu lernen.< Während Flora das meint, schaut Rhytmia zu Geb und sagt nur mit Mundbewegungen: "Tut mir leid.." Darauf versucht er auf Flora aufzuspielen. "Geb, Fukuda meinte, dass er noch nicht vorhatte mich zu töten.", sagt sie zu ihm, während sie das noch ein wenig betont. Er wird es also sicherlich noch einmal vorhaben. Erst dann nimmt sie seine Hand. "Jedenfalls hab ich kein Messer mehr an der Kehle..", sagt sie während sie noch einmal tief durchatmet.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Sa März 02, 2013 12:20 am

Fukuda wachte durch ein knacken auf er hatte nocjh nicht lange geschlafen aber war aufeinmal hellwach. Er sah wie eine riesige Krähe mit eine Kiste die er aks einiges erinnerungstück außer von sienen schwertern von seinen Schwertern hatte. Es wahr es aus seiner Well. Er viesierte die Krähe an und warf sein Schwert nach dem Tier. Er durchborte die Krähe und kletterte vom Baum. Er holte das das Schwert und die Kiste. Er konnte sich denken das dieser Gegenstand noch einmal wichtig für ihn sein könnte. Er warft die Krähe weit Weg von ihn aber vergaß das Blut am Boden wegzuwischen. Diese unachtsamkeit kam daher das er in letzter zeit an schlafmangel lied und es auch nicht besser wurde. Nun kletterte wieder Auf den Baum und verscuhte nich ein Paar stunden weiter zu schlafen

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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Sa März 02, 2013 12:38 am

Rhytmia sagte: "Mach dir nichts draus, man konnte nicht wissen, dass er gleich versucht mich zu töten... außerdem hat er gemerkt, dass ich einen meiner Elementargeister ihm hinterher geschickt habe, aber wie?" und meinte dann: "Apropros, wenn du sie eh schon siehst, das hier sind Flora und Kyalin, meine Elementargeister.", weshalb Geb aufstand und die beiden Geister Aufmerksam ansah. Zu Rhytmias Frage konnte er nur hilflos mit den Schultern zucken. Der ziemlich menschlich aussehende Mann von den beiden Geistern sagte: >Sehr erfreut.<, was Geb mit einem an eine Verbeugung erinnernden Nicken beantwortete. Dann kam die wie eine Fee aussehende Frau auf ihn zu und hielt ihm die Hand zum Händeschütteln hin, während sie sich so vorstellte: >Ich bin Flora, nett dich kennen zu lernen.<. Sie sah sehr nett aus und Rhytmia sagte ihm lautlos nur durch Gebärden so etwas wie: "Tut mir leid...", woraufhin Geb verstand und freundlich lächelnd mit der Klaue einschlug und sagte: "Auch erfreut dich kennenzulernen Fiora, meinen Namen kennst du ja schon.". Als sie damit fertig waren erzählte Rhytmia ihm, dass Fukuda gesagt habe, dass er noch nicht vorhätte sie zu töten. Fukuda... musst du denn anderen so viel Angst machen?, fragte sich Geb traurig und zuckte kurz zusammen, als Rhytmia seine Hand nahm, tief durchatmete und sagte: "Jedenfalls hab ich kein Messer mehr an der Kehle..". Da wollte Geb ihr seine andere Hand auf die Schulter legen und sagen, dass er alles dafür tun würde, dass so etwas nicht mehr passiert, aber da sah er seine Klauenhand und nahm sie wieder hinunter. Auch er atmete tief ein und aus und sagte dann freundlich: "Bevor wir weiterreden, würde ich gerne wieder in meine normale Form zurückkehren.". Er stapfte hinüber zu einem Mantel und nahm ihn mit die Treppe hinunter. Dort lagen zwei Handtücher und seine Augenklappe. Sie war immer noch nass. Er seufzte und legte sich eines der Handtücher um die Hüfte fest. Dann beendete er letztendlich auch seine Gargoyle-Form und zog sich dann den Mantel über. Zuletzt nahm er das zweite Handtuch und legte es über seine Augenhöhle und wickelte es sich um den Kopf wie ein schiefer Turban oder einen Verband. Mit Turban, Mantel und Kilt ging er wieder die Treppe hoch und legte die Augenklappe zum Trocknen über das Kopfende seines Bettes. Dann setzte er sich darauf und sah Rhytmia müde und traurig, aber auch freundlich an, während er sagte: "Wenn Fukuda so etwas gesagt hat, wird er wohl erstmal noch ein Hinderniss überwinden, bevor er sich dir witmed. Was es sein könnte kann ich nur raten, aber eines dieser Dinge könnte ich sein. Fukuda und ich sind von der Kampfkraft auf ungefähr einer Stufe. Zusammen sind wir ihm überlegen, aber wenn er es schafft dich oder mich vorher loszuwerden, ist unser Sieg nicht mehr sicher.". Er seufzte, lehnte sich nach vorne und stützte sich dann mit seinen Armen auf seinen Beinen. Er hob seine rechte Hand und verdeckte sein rechtes Auge. "Ich hätte nie gedacht, dass er so etwas tun würde.", sagte er und lächelte dabei, aber seine Stimme war brüchig und zeigte, dass er in Wirklichkeit sehr betroffen war.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Di März 05, 2013 5:50 pm

Geb legt seine Hand auf Rhytmias Schulter, nimmt sie aber schnell wieder runter. Wieso er das gemacht hat, weiß sie nicht. Dann meint er aber, dass er gerne in seine normale Form wiederkehren möchte, bevor sie weiter reden. Sie hat es verstanken und könnte sich selbst eine Kopfnuss dafür zu geben nicht nachgedacht zu haben. Er verlässt den Raum und ihr Blick widmet sich dem Fenster, damit nicht passiert, doch Geb kommt schneller als erwartet wieder. Auf seinem Kopf trägt er ein Handtuch, welches er wie ein Turban aufgesetzt hat, aber dieser ist schief, damit man sein Auge nicht sieht.
Dann geht er darauf ein, worauf sie ihn aufmerksam gemacht hat. Er meint, dass er wahrscheinlich ein Hinderniss oder so etwas in der Art noch beseitigen muss, bevor er sich ihr widmet. Er meint, dass er selbst eine dieser Hindernisse sein könnte und sie schluckt erst einmal runter, außerdem sagt er, dass Fukuda und er ungefähr auf gleicher Ebene sind und die beiden zusammen ihm überlegen sind, wenn einer von ihnen beseitigt wird, ist der Sieg wohl nicht mehr so sicher.
Er seufzt und meint, er hätte nie gedacht, dass Fukuda soetwas tun würde. "Ich auch nicht, aber um ehrlich zu sein, hätte ich es niemanden aus unserer Gilde zugetraut oder sagen wir so, ich hätte es bei niemandem gedacht.", sagt sie zu Geb. Sie weiß, dass er selbst getroffen davon ist. "Ihr seid oder wart oder so ein Team, oder? War er da anders, ist das erst seit dem wir in dieser Welt sind? ich meine, wir haben zusammen gegen Yuri aus dieser Welt gekämpft! Ich dachte wir wären jedenfalls für die Zeit, während wir hier sind soetwas wie ein Team." Sie steht auf und setzt sich zu Geb, der Boden ist wohl nicht der geeignetste Ort zum sitzen. "Und was sollen wir jetzt machen?", fragt sie dann Geb. "Ich glaube nicht das wir 24/7 uns die ganze Zeit schützen können oder so.."
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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Mi März 06, 2013 12:06 am

[Fuku hat gesagt, ich darf ihn überspringen, also überspringe ich ihn~]
Rhytmmia sagte, dass sie es generell von niemanden aus der Gilde erwartet oder auch nur dran gedacht hätte, dass er sie verrät und fragte dann Geb ob er mit Fukuda ein Team bildete, was er mit einem Nicken beantwortete. Er war geschockt, dass Fukuda so etwas tun konnte und wünschte sich es wäre nie passiert. War einer seiner besten Freunde jetzt sein Feind? Er wusste nicht was er tun sollte und währe fast in dem Chaos ertrunken, doch dann erwähnte Rhytmia, dass sie mit Fukuda zusammen gegen die Yuri aus dieser Welt gekämpft hatte und eigentlich gedacht hatte, dass Fukuda und sie nun ein Team seien, jedenfalls für die Zeit in der sie in dieser Welt seien. Geb sah ihr in die Augen, als sie das sagte und fühlte sich ziemlich schlecht, weil er nur an sich gedacht hatte. Rhytmia musste es genauso schlimm haben. Da stand sie auf und setzte sich neben ihn auf sein Bett und fragte ihn, was sie jetzt machen sollten. Sie glaubte nicht, dass sie rund um die Uhr aufeinander aufpassen könnten, woraufhin Geb entschloss, seinen Kummer und seine Verwirrung woanders zu verlegen und sich auf die Situation zu konzentrieren. Er lächelte Rhytmia an und sagte: "Warum nicht? Wir müssen einfach nur nah aneinander bleiben und schon gibt es kein Problem mehr.". Dann stand er auf, streckte sich und sagte: "So, ich denke ich gehe jetzt schlafen.". Er kippte das fenster an, dass nicht zu viel vom Regen hineinkommen konnte, wenn eine Windböe ihn erfasste und sie trotzdem noch frische Luft hatten. Dann zog er den Mantel aus, wobei er drauf achtete nicht die Handtücher zu verlieren, was sicher zu einigen Problemen geführt hätte, und legte sich erstmal nur mit dem Bauch auf die Bettdecke, denn Rhytmia saß noch darauf, was ihn nicht störte. Er sah nur ein mal kurz zu ihr und verstand, warum der Besitzer des Ladens unbedingt solch eine spezielle Bezahlung haben wollte. Er sagte verschlafen: "Gute Nacht und träume schön. Ich hoffe dieser Vorfall wird dich nicht in deinen Träumen irgendwie stören." und dachte sich dazu resigniert ergänzend: Meine werden es nicht sein., woraufhin Nappas schadensfrohe Stimme in seinen Kopf drang: 'Oh nein das werden sie auf keinen Fall sein.'. Da sorgte schon Dark Gaia für Ruhe: 'Shut up Nappa!'. Der Regen trommelte gegen das Fenster ein beruhigendes Lied und es war noch annehmbar warm in dem Raum, gleich neben Rhytmia. Das schwarzes Gildenzeichen auf Gebs Rücken, welches zur Abwechslung auch mal zu sehen war, sah so aus, als würde es mit der Nacht verschmelzen und den Earth-Godslayer in eine wohlige Wärme hüllen. Seine Atmung wurde langsamer und tiefer. Er war kurz davor einzuschlafen, obwohl er sich noch nicht einmal zugedeckt hatte.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Mi März 13, 2013 5:27 pm

(sry das es so lange gedauert hat und das es so kurz ist x.x)

Rhytmia sieht, dass Geb bedrückt ist, wegen der Sache von Fukuda. Auf das was sie zuvor meinte, dass sie beide nicht rund um die Uhr aufeinander aufpassen könnten, meint Geb lächelnd, dass es keine Probleme gibt, wenn sie aneinander bleiben. Dann meint er, dass er nun schlafen geht. Er öffnet das Fenster, zieht seinen Mantel aus und legt sich unter die Decke, auf der Rhytmia sitzt. Bevor sie aufsteht wünscht sie ihr eine gute Nacht, außerdem hofft er, dass der Vorfall nicht irgendetwas mit ihren Träumen macht. Sie nickt, hoffentlich hat er recht. Die junge Magierin steht nun auf, entblößt sich ihrer Kleidung bis auf die Unterwäsche und legt sich zu Geb. Sie sollen beieinander bleiben, sie hat Angst, dass sonst etwas passiert. Bevor sie sich richtig hinlegt, meint sie zu Flora und Kyalin, sie sollen die Stellung halten und sie wecken wenn etwas passieren sollte. Flora steht in der Ecke vom Fenster und Kyalin unter deren Bett. Beide natürlich unsichtbar. Jetzt kann sie jedenfalls ein wenig sicherer schlafen. "Dir auch eine gute Nacht...", meint sie dann und schließt dann ihre Augen.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Fr März 15, 2013 6:19 pm

Fukuda wachte Ungefähr um fünf uhr auf und Kletterte vom Baum herunter. Machte sich auf den Weg zum anwesen aber immer am Rand des Dorfes lang. Er sah einige Wach leute am Tor Patrolieren und er beobachtete sie. Einige wahren auch am Haus und er versuchte eine Schwachstelle zu finden. Nach einer gefühlten Halben Stunde sah er wie sich ein Mädchen aus den Haus Ging und versuchte unauffällig an den Wachen vorbei zu kommen. Warum geht sie jezt Raus ich mein normale Menschen Schlafen doch jetzt dachte er und beobachtete sie Weiter. Sie stellte sich ziemlich unbeholfen an aber sie schien die ganzen stellen zu kennen. Als sich ann allen vorbei geschlichen hatte Folgte er ihr unaufällig. Sie ging in den Wald aus den er gekommen ist und er fragte was ein Mädchen was ungefähr in seinen Alter wahr in einen Wald zusuchen hatte

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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Fr März 15, 2013 8:20 pm

Geb bekam relativ wenig von Rhytmias Worten mit, weil er währenddessen schon einschlief. Zu seiner Überraschung träumte er mal wieder richtig. Es waren relativ ruhige Träume, in denen er sich mal wirklich entspannen und richtig faulenzen konnte. Er entspannte sich sowohl in seinen Träumen, als auch körperlich, was sich wohl als Fehler am Morgen herausstellte.
Geb wuch auf und öffnete langsam sein Auge. Er hatte total vergessen wo er war. Als er sah wo er sich befand wurde er sofort rot. Er befand sich nur einige Zentimeter von Rhytmias friedlich schlafendem Gesicht entfernt und hielt auch noch einen seiner Arme schützend über sie. Er wollte sich gerade von ihr entfernen und hatte sich schon halb erhoben, als ihm am Boden etwas auffiel. Das war ein Handtuch, das da rum lag. Geb dachte sich: Noch ein Grund mich von ihr zu entfernen, sie sollte nicht meine..., doch da spürte er in der Bewegung, dass das Tuch sehr wohl noch über seinem Kopf lag und sein ohnehin schon rotes Gesicht wurde so rot wie eine Tomate. Er sah an sich hinunter und erkannte, selbst durch die Decke, dass er zu nah an Rhytmia lag. Okay Geb, reiß dich zusammen! Du hast die Konrtolle über deinen Körper du kannst... , wollte sich Geb einreden um nicht auf anzügliche Gedanken zu kommen, aber als er sah, dass Rhytmia nur Unterwäsche trug kam das Tier in ihm etwas durch und er berührte Rhytmias Bein mit einem seiner kostbarsten Teile, als dieses in freudiger Erwartung erhob. Er drehte sich extrem errötet von ihr weg und wollte aufspringen, bevor er sich seiner Blöße bewusst wurde. So saß er auf der anderen Seite des Bettes und dachte darüber nach, was er tun sollte. Er war scharf am Nachdenken, als er die Augenklappe über den Bettpfosten, die mittlerweile getrocknet ist. Er dankte der seinem vergangenen Ich dafür, so klug gehandelt zu haben und setzte die Augenklappe auf. Dann legte er sich das Handtuch, dass er vorher für seinen Kopf benutzt hatte um seine Hüfte um sich zu verdecken und stand auf. Langsam wich die Röte aus seinem Gesicht und er atmete tief durch. Die Luft war wegen dem angekippten Fenster schön frisch, wenn auch nicht so, als würde man sich aus dem Fenster lehnen. Er ging auf Nummer sicher, dass das Handtuch fest genug anliegt und streckte sich erst einmal. Die ganze Zeit hatte er nicht zu Rhytmia gesehen, weil er schon so oder so zu sehr peinlich berührt war. Allerdings war ihre schlafende Mimik ziemlich süß gewesen, weswegen er sich jetzt umdrehte um sie sich noch einmal anzusehen....
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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    Fr März 15, 2013 10:04 pm

Rhytmia befindet sich tief im Schlaf und wälzt sich mitten drinnen ein wenig hin und her. Nur von ihrem Körper gesteuert, drängt sie sich gegen Geb. Neben ihm fühlt sie sich wohl und träumt nur gut. In ihrem Traum denkt sie daran, wie es wohl wäre, wenn ihre Familie leben würde, wie sie miteinander leben würden und nur Spaß hätten. Plötzlich erscheint dann Fukuda in ihrem Traum und sie sieht wie er sich an ihre Mutter schleicht. Schon bei seinem Angesicht hat sie ein mulmiges Gesicht bekommen, doch ihr Vorahnung ist wahr geworden, Rhytmia sieht wie er ihre Mutter und danach ihren Vater umbringt. Sie steht nur da und tut nichts.
Sie wälzt sich immer hektischer umher, will unbedingt aufwachen, aber es klappt nichts. Sie schläft weiter, es scheint so als würde der Albtraum sie jetzt kontrollieren, doch sie weiß, dass es so nicht ist.

Kyalin ist unter dem Bett eingeschlafen, was ihn etwas peinlich berührt, denn er hat Rhytmia versprochen die ganze Nacht auf sie aufzupassen, nur Flora ist wach geblieben. Er kommt unter dem Bett her und sieht wie Rhytmia zittert und sich umher wälzt. Er zeigt sich und bittet Geb um Hilfe, denn sonst reagiert sie nie so in einem Traum. Kyalin ist sehr besorgt um die Magierin. Nun kommt auch Flora zu ihnen, sie hatte es überhaupt nicht bemerkt, denn ihr Blick war nur dem Fenster gewidmet. Sie zeigt sich nun auch und scheint besorgter als der Stellargeist des Wassers. Sie hat Angst um ihren Schützling.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    So März 17, 2013 12:16 am

Fukuda folgte dem Mächen bis zu einer lichtung . Dort blib sie stehen und hohlte unter einen Busch eine Malerasurütung hervor mit samt Bild. Warum schléuicht sie sich zum Malen Raus? fragte sich Fukuda hinter einen Baum. Als Er wieder nach ihr schauen wollte wahr sie verschunden. Er hörte rechts neben Sein Ohr. ISt dort was Interessantes mit einer weichen und nett wirkenden Stimme. Er wahr so erschrocken das er ein Hüpfer in die Luft machte. Meine Güte Bleib Ruhig sagte das Mädchen. Sie wahr eigendlich ganz shcön mitanzusehen sie hatte Lange Blonde Haare, Kristall Blaue Augen in den Man sich leicht verlieren konnte, Ein schönes Lächenl und eine ansehnliche Brust. Sie fragte dann nochmal Hallo ? Ich hab hab dich was Gefragt also kannst du mir auch antworten! Fukuda wahr in den Moment so Peplex das er nur stammelte Ähm du und ähm Bild SIe lachte und sagte Du bist lustig komm mit sie Packte Fukuda am Handgelenk und schleppte ihm Mit zu ihren Bild. Darauf wahr das Anwesen im Sonnenaufgang zu sehen und nicht einmal schlecht gezeichnet. Sie wahr Tallentiert das konnte man sehen wenn das Blid wirklcih von ihr wahr aber Fukuda verstand immer noch nicht was er hier gerade tat und wahrum er nicht gleich die Flucht ergriffen hatte. Das mädchen hatte etwas was ihm ein Gefühl der Sicherheit gab. Uuuuuund wie findest du es ? fragte das Mädchen Fukuda. Ganz ähm schön du hast ganz schön viel öhm Talent antwotete er und sie dann wieder Oh danke Du bist der Erste der das Zu mir sagt und der erste der sich für Das was ich male Interssiert komm mit ich Zeig dir Woh ich es Gmelt habe. Sie lud alles auf Fukuda ab und zog dann wieder an seinen Arm. Er wahr sehr verwirrt aber er nam das Ganz zeug Danach wurde er aus den Wald in das Dorf an den den Haus vorbei woh Rythima und Geb die nacht verbrachten aber dran dachte er ind en Augenblick gar nicht. Sie dann sagte So hier sind wir stell das Staiv bitte dahin und deute auf eine Stelle vor einen Stein. Er wahr selbst ein bisschen verwundert aber er tat es und dann setzte sie sich hin und Fing an zu warten. Ich warte Drauf das die sonne endlich aufgeht damit ich es wieder Richigkriege aus den Gedächtinss ist es nämlich zu schwer für mich sagte sie in einen Plauderton zu Fukuda. Er warte mit ihr auf den Sonnenaufgang und als Die Sonne ausging sagte sie zu ihm. Stellst du dich Bitte hier hin? Danke! und jetzt nicht Bewegen sie zog ihn zu einer Stelle und stellte sich ihn Zurecht. Dann Fing sie an zu malen und Fukuda fragte Ähm was soll doch sie sagte dann zu ihm in eine Gebiterischen Ton Pzzzzt nicht bewegen hab ich gesagt!. Nach einer weile fing sie in eine Plaudertomn an zu reden ach warum ist nicht jeder so zu mir wie du wie heist du eigenlich Fukdua drehte den Kopf und sagte Ich heiste Fukuda sie stang auf und sagte in einen Verzweifelten und quekigen Ton Nicht Bewegen hab ich gesagt und sie nam sein Kopf und dreehte ihn wieder in die Richtige stelle. Was soll den Das Werdendachte er sich und woltle den Kopf schütteln aber er besann sich eines Besseren denn er wollte nicht schon wieder zurecht gerückte werden

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BeitragThema: Re: Anwesen der Yoshitokis    So März 17, 2013 4:29 pm

Gerade als Geb sich die schlafende Rhytmia ansah und sich dachte, dass sie wirklich hübsch aussah, fing sie an sich im Bett zu wälzen und schien sehr schlecht zu schlafen. Ihre Elementargeister kamen herbei und baten ihn um Hilfe. Geb eilte zu Rhytmia und hielt sie fest. Sie strampelte immer noch, weshalb er sie in die Arme nahm, beruhigend über ihren Kopf strich und sowohl mit seiner Stimme, als auch seiner Telepathie zu ihr sagte: "Es wird alles wieder gut, ich bin bei dir. Du bist hier sicher, ich werde niemandem erlauben dir was anzutun.". Er war besorgt um das Mädchen, denn aus der Mimik ihrer Elementargeister war herauszulesen, dass sie sonst sehr ruhig schlief.
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