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 Nargawald

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Zemial

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BeitragThema: Nargawald   Mo März 26, 2012 10:11 pm

das Eingangsposting lautete :

CF: Fairy Tail Gildenhaus: Eingangshalle

Zemial kam nach einem längeren Marsch in den Nargawald an der düster wirkte die Sonne war auch schon am Untergehn und die Nacht hielt Einzug. "Mensch war das ein Marsch, ist aber gut das Ich es geschafft habe bevor es Nacht geworden ist jetzt frag ich mich nur, wo Aura sein mag. Er wird wahrscheinlich erst um Mitternacht da sein werde dann ja sehn, ob er in der Nähe ist" Zemial zuckte nur kurz mit den schultern, als er das sagte und ging in den Wald er suchte einen Platz um sich dort mit Aura zu treffen er war sich sicher das hier selten jemand erscheint die meisten haben zu viel Angst um in den Nargawald zu gehen. Zemial fühlte sich aus irgendeinem Grund wohl in solchen Wäldern und er hat auch dementsprechend keine Angst in diesen gruseligen Orten. *Das erinnert mich ein bissel an der Anfangszeit meiner Ausbildung, wo mich mein alter Lehrmeister 6 Monate alleingelassen hat. Es wurde während dessen immer dunkler das Sonnenlicht ging in einen rot über und die ersten Sterne zeigten sich.
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Arashi Sora

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BeitragThema: Re: Nargawald   Mi Apr 11, 2012 4:16 pm

"Wie ich an die verfälschte Macht eines Drachen gelangt bin, werde ich nicht sagen, es ist ein sehr privater Teil meines Lebens", meinte sie und machte sich darauf gefasst, dass man es wahrscheinlich aus ihr herausholen wollen würde, koste was es wolle. Allerdings hatte sie in ihrem Leben schon so viel Folter ertragen, da wäre es gänzlich egal, was diese beiden unternahmen. Auf Auras Kommentar hin nickte sie nur, wei sie konnte sie gut vorstellen, dass von Menschen erschaffene Magie deutlich nicht an die wahre Lehre eines Drachen heranreichen konnte. Musste sie auch nicht, niemals würde sie sich mit einem dieser erhabenen Urtiere auf eine Stufe stellen wollen. Dann wandte sie sich wieder Zemial zu, welcher Gilde sie angehörte? Sicherlich nicht, das würde ihm eh nichts bringen, sie müsste ihn dann wohl einfach zerschreddern. Natürlich erst, wenn der Drache wieder fort war, ewig bleiben konnte er ja nicht, so kam es auch hier zu einer nichtssagenden Antwort: "Auch ob ich einer Gilde angehöre geht dich nichts weiter an und wenn ich ehrlich bin, habe ich keine Fragen an dich, die du mir beantworten solltest. Je weniger ich über dich weiß, desto besser ist das für dich."
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BeitragThema: Re: Nargawald   Sa Apr 14, 2012 5:35 pm

"Wundert mich eigentlich nicht das Du dich so stäubst anständige Magier reagieren nicht so wie du ich denke mal Dunkelgilde und komm mir jetzt bitte nicht mit den worten 'ich bin nur ein harmloser Magier'" Zemial sagte das mit einen lächeln und wollte einfach nur das Sora ehrlich ist. "Zemial sie hegt Mord Gelüste gegen dich ich glaube wir haben ihr wohl auf den Fuß getreten was machen wir den da sie denkt doch wirklich sie könnte dich töten" Ein hallendes Gelächter kam von Aura den im Grunde wusste Sora ja nicht was Zemial konnte "Aura du wirst wieder überheblich sie ist immerhin ein Dragon Slayer auch wenn sie kein echter ist" antwortete Zemial aber Aura sagte im Anschluss "Hast du mir nicht mal gesagt das Dunkelgilden die Schlimmsten der schlimmen sind" "Ich weiß das Ich das gesagt habe aber sie ist nicht böse da hast du mir auch zu gestimmt. Nebenbei Sora im Gegensatz zu Dunkelgilden Member bin ich recht bekannt du kennst ja auch meinen Namen denk mal nach" Zemial sprach im Algemeinen in einer sehr ruhigen und unschlüssigen Tonlage. "Ich bitte dich erzähl ruhig ich werde dir auch nix tun. Musst ja auch nicht alles erzählen."
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BeitragThema: Re: Nargawald   Sa Apr 14, 2012 6:17 pm

"Ich bin keines Wegs harmlos, ich weiß mich deutlich zu verteidigen", dann wandte sie sich zu dem Drachen: "Und du Drache neunmalklug, wenn ich wirklich mordgelüste hätte, dann wäre dieser Knirbs bereits tot, weil ich sicherlich nicht gewartet hätte, bis sein Kumpel, von dem ich noch nicht wusste, dass es ein neunmalkluger Drache ist." Oh ja dunkle Gilden waren böse, sehr böse, wenn man es von deren Seite betrachtete. Sah man es von ihrer Seite waren doch alle Menschen böse. Immerhin waren sie die Einzigen die immer danach suchten, sich gegenseitig zu vernichten, so wie man es ihr gerade androhte. Nun sprach der Junge wieder mit ihr, er redete auf sie ein irgendwas schien er ihr suggerieren zu wollen, aber was nur? Gänzlich egal. "Könntest du bitte aufhören mit mir zu reden als wäre ich gänzlich bescheuert. Ich sage dir gar nichts, aber ich kämpfe auch nicht gegen dich. Wenn du mich deswegen verhauen willst, machst halt, dann hau ich ab. Ich habe keine Angst vor dir und auch deinen Namen habe ich vorher nicht gehört. Du bist nicht so berühmt wie du glaubst und dass sollte gut für dich sein. Belass es einfach dabei und lass mich in Ruhe!", fauchte sie ihn an.
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BeitragThema: Re: Nargawald   Sa Apr 14, 2012 9:41 pm

Zemial wurde langsam zornig er wollte es mit ruhe und Gelassenheit probieren aber man sah es ihm jetzt an das Er sehr zornig wurde und Aura spürte das auch. "Zemial beruhige dich du weißt was passiert, wenn du die Kontrolle verlierst." Doch Zemial hörte grade nicht zu er wollte Sora mal so richtig die Meinung geigen. Zemial Aktivierte unbewusst Präsenz Zeigen wo bei er unbewusst ein riesiger magischer Druck freigesetzt wurde der Normale Menschen regelrecht erdrückt hätte seine Augen leuchteten wie die einer Bestie. "HÖR MAL ZU ICH HABE NIX DAGEGEN, WENN DU MICH BELEIDIGST, ABER WENN DU MEINEN FREUND BELEIDIGST, WERDE ICH FUCHSTEUFELSWILD UND DANN IST ES MIR, EGAL OB DU EINE FRAU BIST, ODER NICHT. ICH VERSUCHE HIER NETT UND FREUNDLICH WIE ICH BIN EINBISSEL LOCKERE STIMMUNG REINZUBRINGEN UND WAS MACHST DU NORMALER WEISE WÜRDE EIN DUNKEL GILDEN MITGLIED KEINE 5 MINUTEN VOR MIR STEHN, DA ICH ABER DENKE DAS DU NICHT WIRKLICH BÖSE BIST, WOLLTE ICH NUR WISSEN TEILEN WIE KANN MAN SICH NUR SO QUER STELLEN?" Donnerte Zemial mit seiner Stimme Sora an er war wortwörtlich auf 180° dahin war seine Ruhe und Gelassenheit er war einfach nur wütend das jemand seinen Freund beleidigt. "ZEMIAL bleib ruhig. Hör zu Kleine ich kann auch nix für aber eins ist sicher es ist überhaupt nicht gut wenn Zemial vor Wut kocht da kann er schnell die Kontrolle verlieren und sich daran hochschaukeln und ich bin wirklich in der Meinung das, das tödlich ausgehn kann. Hier will dir niemand was tun nur ruhig unterhalten und Wissen auszutauschen also ganz ruhig?" Aura versuchte grade die situation zu beruhigen Zemial kochte immer noch vor wut aber er achtete grade nicht auf Sora wirklich würde aber mitbekommen falss sie was macht was gefählich werden könnte. *Mensch Zemial deine überreizung wenn es um Freunde geht ist manchmal echt unangebracht* dachte Aura im anschluss bei sich.


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BeitragThema: Re: Nargawald   Sa Apr 14, 2012 10:14 pm

Man konnte schon sagen, dass die Präsenz, welche der junge Mann nun ausstrahlte recht erdrückend war, aber keineswegs etwas was sie ängstigen würde. Es brauchte andere Dinge um sie wirklich zu erschrecken, eine Kleine Kiste vielleicht in die man sie einsperren konnte, oder vielleicht viele Männer in Arztkitteln oder Laboranten. Beides war hier nicht vorhanden und der Tosende Magier vor ihr machte gerade eine Menge wirbel. Was konnte man dagegen wohl tun? "Für dich steht es doch schon fest was ich bin, demnach muss ich dazu nichts mehr sagen, allerdings solltest du dir in Erinnerung rufen, dass ich zu meiner Gilde nichts sagen kann und werde. Kann ja sein, dass ihr euch an einen Tisch setzt und bei Kaffee und Kuchen alles ganz nett bequatscht, mit den übrigen Gilden, wir allerdings nicht. Wir sind auch nur Menschen, nur weil wir für ein anderes Ziel kämpfen, sind wir die Bösen und deswegen wollen alle die auf uns treffen uns einfach ausradieren. Ich habe keinen Drachen der mir den Arsch rettet, wenn er auf Grundeis geht", tief holte sie Luft und pustete etwas aus ihrem Mund, was Zemial wohl angenehm kühl einwickeln musste. Es war der Skydragons Odem, eine heilende Fähigkeit. Klar der Magier war nur in Rage, aber vielleicht würde ihn die angenehme Wirkung des Heilzaubers etwas beruhigen.

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BeitragThema: Re: Nargawald   Sa Apr 14, 2012 10:44 pm

Der Wind der Zemial umspülte war angenehm und fing an Zemial zu Beruhigen und dadurch das sie auch einen anderen ton anlegte wurde das sogar beschleunigt. "Ich Brauch Ihn nicht zu schützen eher habe ich dich vor ihm beschützt den durch einen sagen wir mal UNFALL ist seine schon ohne hin schwer zukontrolierende Magie in Gewissen punkten noch schwieriger zu Kontroliernen. Er kann sehr gut auf sich selbst auf passen du hast ihn ja noch nie in aktion erlebt er kann wenn nötig mit mehr als nur einer person Kämpfen und er ist allgemein aber auch sehr neugierig er hat mir regelrecht löcher in den bauch Gefragt." Sprach Aura während dessen war Zemial's Präsenz Zeigen wieder abgeklungen und er sah wieder Normal aus. "Ich weiß ja auch das man nicht unbedingt einfach so über Gilden angelegenheiten spricht was mir nur an Dunkelgilden nicht passt das ist zum Beispiel das sie Attentäter aufträge annehmen ich sage ja nicht das jeder freiwillig in eine Dunkelgilde geht aber einige sachen gehn einfach nicht." Zemial war beruhigt und fing an sich wieder normal mit ihr zu unterhalten. "Gut dann frage ich mal was anderes. Darf ich dir fragen stellen die nicht mit deiner Gilde zutun haben? Ich will auch nicht wissen wie sie heißt oder welchen rang du da hast nur Fragen die nichts damit zu tun haben Ok." Zemial und Aura war Gespannt wie Sora darauf reagieren würde aber er hoffte das sie sich besser Unterhalten konnten.
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BeitragThema: Re: Nargawald   Di Apr 17, 2012 3:12 pm

Leise seufzte sie und wandte sich an Aura. Irgendwie war ihr klar, dass der Drache nicht viel von ihr hielt. Aber das erwartete sie auch nichts. Aber diese ständige Lobpreisung dieses Glühwürmchens, ging ihr ebenfalls auf den Keks. "Drache, gesetzt dem Fall es wäre zu einem Kampf gekommen und gesetzt dem Fall, der natürlich unmöglich eintreten kann, weil Zemmy so unglaublich viel stärker ist als ich, dass ich doch davor wäre ihn zu besiegen, vielleicht zu töten. Würdest du dir das ganze doch nicht ansehen. Denn dann wärst du ein mieser Freund und so schaust du mir nicht aus. Immerhin liest du meine Gedanken für ihn", etwas genervt schlug sie die Beine übereinander, natrülich war sie hier in einer recht benachteiligten Situation. Es blieb ihr im Notfall noch die Flucht nach oben, in den Himmel. Auf dieser Welt gab es für sie nur einen Menschen, dem sie wirklich vertrauen schenken konnte, doch der war gerade nicht hier. Nun zeigte Zemial, dass er vielleicht doch ein bisschen Gehirn besaß, was seine Arbeit auch wirklich machte. Dennoch würde sie ihm gerne wiedersprechen, sie zwang niemanden ihrer Gilde beizutreten. "Es ist nicht okay, dass man Attentäteraufträge annimmt, aber irgendwelche nicht menschlichen Lebenesen zu töten, nur weil sie vielleicht Menschen bedrohen, das ist korrekt? Dein Freund ihr wäre sicher auch dagegen, wenn sich Menschen in seiner Behausung niederlassen und seine Nahrung verscheuchen. Unrecht liegt im Auge des Betrachters, nur weil wir die Regeln machen, heißt es nicht, dass wir diese nur auf das beziehen, was uns ähnlich scheint. Das ist wie der Farmer, der den Fuchs tötet, weil dieser ihm ein Huhn gestolen hat und im Wald sterben dann die Junge des Fuchses, weil Mama nichts zu Essen gebracht hat. Wer ist das größere Monster, der Fuchs oder der Jäger?", darüber konnte man wirklich stundenlang Diskutieren nicht war? Allerdings hatte sie das nicht vor. "Du kannst Fragen stellen, ob ich sie beantworte ist meine Sache."
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BeitragThema: Re: Nargawald   Sa Apr 21, 2012 12:42 am

"Für eine Frau bist du so vorlaut wie eine Göre." Kam aus Aura´s Mund regelrecht enttäuscht "Bis jetzt habe ich es noch nicht mal für nötig gehalten in deinen Winzgen Verstand reinzublicken ich habe nur deine Gefühle gelesen. Also deine Mordgelüste, Hass und sogar die Gefühle für jemanden der anscheinend nicht hier ist, so was halt Menschen sind im Allgemeinen Dumme wesen." "HUST!!" Räusperte Zemial laut dazwischen um zu signalisieren das Er es nicht übertreiben sollte den er währ ja auch noch da. "Jedenfalls seid ihr mir eigentlich total egal ich bin nur hier, um mit meinem Freund was zu bereden und des Weiteren wurden Gesetzte nicht ohne Grund gemacht ich weiß das Ich gegen unserem nicht mit Menschen sprechen gesetzt verstoße aber er ist eine Ausnahme er hat sich mehrmals als sehr nützlich erwiesen. Zurück zum Thema jedes Tier hat sein Revier traut es sich auf ein anderes fremdes Revier muss es nun mal mit den Konsequenzen rechnen umsonst markieren Menschen ihr Revier nicht mit zäunen ab weißt du!" Zemial schaute zu und nickte dabei als er auch endlich wieder zu Wort kam sprach er "Gut mal sehn ich mach dir noch einen Deal bevor ich loslege ich erlaube dir drei Fragen zu meiner Person zu geben und ich werde sie zu 100 Prozent mit der Wahrheit beantworten, damit du weißt, dass ich jemand mit ehre bin. Ich bin Kulturel interessiert ich würde gerne wissen, wie das Leben bei deinem Volk war?" Er wusste das diese Frage vielleicht schmerzvoll war aber da muss es auch schöne Momente gegeben haben und darum ging es Zemial sie sollte lockerer werden.
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BeitragThema: Re: Nargawald   Sa Apr 21, 2012 1:06 am

Ja wunderbar, der Drache sprach ihr aus der Seele, kein Wunder er konnte ja auch einfach hinein sehen. Idiotische sache und angeblich hatte sie Mordgelüste verspürt, ja sicher, heute eigentlich noch nicht. Wenn er damit ihre Gedanken meinte, in denen sie erläutert hatte, Zemial töten zu müssen. Sicher, wenn das Mordgelüste waren, dann war sie der netteste Serienkiller aller Zeiten, denn Zemial lebte ja noch. Dumme Menschen also, dieser Drache war scheinbar auch nicht viel Klüger. "Ja fremdes Revir, dein Freund musste ja unbedingt Kavalier spielen und mich mitnehmen, entschuldige, dass ich ihm gefolgt bin, wird nicht wieder vorkommen." Dann blickte sie zu Zemial, sie sollte ihm Fragen stellen, nun gut. Mal davon abgesehen, dass sie eigentlich keinerlei Interesse daran hegte ihn auszuquetschen, sondern er derjenige war, der etwas von ihr wissen wollte. "Ich weiß nichts aus meiner Kultur, frag deinen Drachen er hat mehr Ahnung. Ich habe keine Fragen, je weniger ich über dich weiß, desto einfach wird es. Weißt du, eigentlich sollte ich bereits zurück sein, eigentlich macht man sich Gedanken darum, wenn ich nicht zurückkommen und dann muss ich eigentlich sagen wieso und wenn ich dann sagen, dass ich ein Pläuschchen mit dem Feind hatte, kommt das nicht gut. Allerdings, weiß ich ja noch nicht offiziell wer du bist, von daher kann ich sagen du bist ein ganz normaler Kerl, der im Wald riesen Marderhunde jagt."
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BeitragThema: Re: Nargawald   Sa Apr 21, 2012 1:38 am

Aura wolte gerade den Mund aufmachen als Zemial dazwischen ging "Gut schade ich hätte gern ein paar sachen gewusst aber das muss ja jetzt nicht sein ich werde einfach unsere Bibliotek durch Forsten. Jedenfals wollen wir dieses ewige sture gequassele und gefrage auflösen geniesen wir erstmal die nacht noch solange sie anhält ich habe noch was anderes zu tun als mich mit dir zu streiten. Aura ich kann mir denken das du sie noch ausquetschen willst aber erstens lass ihre gedanken aus dem spiel und deine Überheblichkeit macht es auch nicht besser das hätte mir fast mal den Kopfgekostet und dir auch weißte noch." Aura schaute zwischen ihm und Sora hin und her und fing dann erst an zu Sprechen. "Ok ich lass es aber ... vergiss es ich werde dazu nix sagen ich weiß das wen du dir was in den kopfgesetzt hast davon nicht mehr soleicht loslässt. Kleine es ist auch für mich nicht leicht ich vertraue dir nicht aber Zemial schon und ich weiß nicht mal warum er das tut. Du machst mich nervös und das schlägt mir auf dem magen ich ess erst mal was" Damit bewegte er sich zu den gegrillten Marderhunden und fing an davon zu essen. "Puh ich dacht schon er wird wütend und mir tut es auch leid das ich sauer geworden bin vorhin aber bei meinen freunden reagier ich ich oftmals über." Zemial lies sich nun erst mal ins Gras fallen und schaute hinnauf zu dem vollmond und den Sternen "Ach ja stör ihn nicht beim essen da ist er empfindlich wen es darum geht"
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BeitragThema: Re: Nargawald   Sa Apr 21, 2012 2:23 am

Leise seufzte sie, während sie den Zweien schon wieder zuhörte. Ja sie war so böse und was auch immer noch gerade in den Köpfen der Beiden vorging. Natürlich traute ihr der Drache nicht, wieso auch sie traute ihm nicht, sie wusste noch nicht einmal ob Zemial ganz zu trauen war. Nun gut, er schien ihn zu vertrauen, oder zumindest den Anschein erwecken zu wollen, dass er ihr eigentlichs nichts tun wollte, wenn er denn konnte. Wenn sie schon nicht im Kampf siegen konnte, so war sie im Flüchten doch die Nummer eins. "Schon gut, ich bis gewohnt, dass Drachen nicht gut auf mich zu sprechen sind. Nun ja eigentlich nicht, aber immerhin hat man mir praktisch gestolene Magie geschenkt, von einem Drachen gestolen. Ich könnte mich auch nicht leiden", leicht gähnte sie, wie gerne wäre sie jetzt in ihrem Bett, mit dem wärmenden Körper eines anderen neben sich, das wäre jetzt wirklich himmlisch, aber nein sie saß hier im Wald mit zwei Kerlen, oder keinem Kerl und einem Drachenmännchen. "Hatte nicht vor ihm sein Futter wegzuessen." Leicht schüttelte sie ihr Haar auf.
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BeitragThema: Re: Nargawald   Sa Apr 21, 2012 10:06 am

Zemial hob seinen rechten Arm und schaute ihn an und ballte dann seine Faust "Tya verlorene Magie egal ob gestohlen oder Normal erlernt ist immer eine große Verantwortung. Du hast einen Vorteil du bist nicht verflucht und musst nicht in Angst leben deine freunde mit deiner eigenen Kraft zu vernichten. Hahaha ..." Dieses schlecht falsch Gespielte lachen von Zemial war eindeutig er hatte auch Probleme, obwohl er zu einer offiziellen Gilde gehörte. "Selbst in einer offiziellen Gilde läuft nicht alles rund du musst also nicht denken wir leben auf Wolke sieben, auch wenn wir wie Helden behandelt werden sind, nicht alle Heilige." Er war leicht bedrückt den so war das Leben. "Schuldige jetzt Jammer ich dir was vor du hattest es 100 pro auch nicht leicht vielleicht noch viel schwerer als ich aber alle habe ihr Päckchen zu Tragen ne" Im Hintergrund fing Aura an zu Laut zu essen, was etwas lustig anzusehen war.
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BeitragThema: Re: Nargawald   Sa Apr 21, 2012 12:30 pm

Sie brauchte keine Angst haben ihre Freunde zu vernichten? Sehr lustig, auf dieser Welt, gab es nur einen Menschen, den sie wirklich als Freund zälen würde, alle andren waren bereits tot. So spielte eben das Leben: "Ich habe nie gesagt, dass für euch alles toll ist, ihr seid definitiv keine Helden, für mich sowieso nicht." In der Tat für die junge Frau waren sie sogar eher die Teufel. Geschichte ließ sich leider nicht ändern und es halb nicht darüber zu jammern. Das machte es eigentlich nur schlimmer und führte in den meisten Fällen zu nichts. Deshalb würde sie auch jetzt nicht damit Anfangen. "Das Leben ist schwer und das Leben ist einfach. Wie bei jedem anderen auch, nichts was vielleicht besonders erscheinen würde, wenn man ihm nicht genau auf den Grund geht. Doch um allem auf den Grund zu gehen braucht es Zeit, Zeit von der nicht jedem so viel gegeben ist, dass er alle Mysterien erforschen könnte."
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BeitragThema: Re: Nargawald   Sa Apr 21, 2012 5:02 pm

"Man kann eigentlich alles schaffen, wenn man will, solange man es mit ehre tut, das ist meine Meinung und sie hat sich bis jetzt immer bewehrt." Zemial stand auf und ging zu Aura, der immer noch am gebratenen Marderhund rumkaute, und sprach Aura an. "Aura gib mir auch noch was ab ich habe auch Hunger!" Aura schaute ihn zwar grimmig an riss aber dann einen Arm von dem Hund ab und gab ihm das Stück. "Zemial hast du das, mit was du mir zeigen wolltest?" Zemial nickte und holte einen Zettel aus einer Tasche und zeigte diesem Aura. "Kennst du diese Art? Ich habe sie neulich mal gesehen konnte aber nicht mit diesen Tierchen reden." "Ja diese Art sagt mir was lass mich mal kurz überlegen" Aura dachte während er auf das Bild schaute nach und kaute dabei wieder an dem Marderhund rum.
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BeitragThema: Re: Nargawald   Sa Apr 21, 2012 6:24 pm

Man kann alles schaffen, was man will? Was für ein Träumer, aber irgendwie war es zu erwarten, immerhin hatte er sich bis jetzt nicht als sehr realistisch erwiesen. Nun, da er sich zu seinem Freund wandte entspannte sie sich ein wenig. Sie würde sicher nichts mehr von dem Fleisch wollen. Langsam sah sie sich um und wanderte ein bisschen ins Gebüsch. Es wäre so einfach jetzt einfach die Flucht zu ergreifen, aber das würde sie nicht. Vom Wind getragen ließ sie sich leise und Geräuschlos zwischen die Büsche auf den Waldboden sinken. Über ihrem Gesicht die dornigen Ranken eines Brombeerbusches. Vor ihren Augen hingen dicke, saftige Beeren. Sie brauchte nur den Kopf vorstecken und sie mit ihren Lippen zu packen. Sie brauchte keine Kraft, langsam glitt die Beere in ihre Mund und wurde von ihren Zähne zerkaut. Über ihr der Himmel, würde bald die Sonne aufgehen? Hatte sie so lang geschlafen, dass sie eine Nacht überdauern konnte? Das war wirklich schade, denn eigentlich hätte sie gerne noch etwas Zeit mit Schlafen verbracht.
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BeitragThema: Re: Nargawald   Di Apr 24, 2012 12:44 am

Es wurde nun langsam hell und der mond verschwand langsam hinter den Bäumen und Aura und Zemial waren immer noch nicht fertig mit dem Marderhund der war aber nun auch kalt und das Feuer glimmte auch nur noch vor sich hin. "Gut ich glaube wir haben Jetzt erst mal alles durch oder meinst du nicht Zemial?" Sprach Aura gelassen aus. "Ja ich denke schon ich meine wir sollten uns nun auch verabschieden ich danke dir das du so kooperativ warst auch wen es nicht gerade alles nach plan verlief." Zemial deutete auf Sora die dösen zu schien sie lag jedenfalls mit dem kopf in einen Brombeerbusch und man konnte so ihr gesicht nicht sehen. "Gut ich sage dan lebewohl man sieht sich in einem Monat." Und Aura Huschte Lautlos davon und Zemial Rief nur noch Hinterher. "MAN SIEHT SICH NÄCHSTES MAL WIRD ES NICHT PASSIEREN.... Denk ich..." Aura war auch dann schon verschwunden. Zemial ging nun noch mal zu Sora Blieb aber gut drei Meter von ihr weg. "SO...." Sagte er laut. "Ich werde mich jetzt auch verdünnniesieren ich denke mal wir werden uns irgendwann wieder sehen. Ich will nur eins das SIE mir versprechen!! Stillschweigen darüber das SIE Aura jeh Gesehen haben sonst müssten SIE mit meinen Zorn rechenen der nicht ohne sein wird" Zemial Sprach Sora nun bewusst mit einem deutlichem SIE an den er wollte das Sora versteht das es wichtig ist dies Geheim zuhalten. "Tschau ich haue Jetzt ab ich bin mir sicher sie können auf sich selbst auf passen und Ich lege ihnen Etwas Hier hin das sollten sie mitnehmen. Es wird der tag kommen da werden sie ihn Brauchen" Es war ein Briefumschlag mit einen Zettel drin auf dem stand #Dies ist ein Brief der nur einmal Gültig ist mit ihm bin ich ihnen was schuldig er kann zu jedem Zeitpunkt bei mir eingelöst werden und er verfällt nur unter bestimmten bedingungen die wohl eindeutig sind
Nur einlösbar bei Zemial#

Zemial entfernte sich nun und Lies Sora da im Busch liegen *Ich lasse sie da besser liegen sonst regt sie sich noch auf das ich sie begrabsche. Lieber nicht blos weg* und Zemial war nun auch hinter einen Baum verschwunden. Sein Ziel war nun seine Gilde er hatte jetzt erst mal nix mehr im Nargawald zu suchen und verlies ihn recht zügig.

TBC: Magnolia Heroic Dragon Gildenhaus
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BeitragThema: Re: Nargawald   Di Apr 24, 2012 1:55 am

Nun kam wahrscheinlich das unangenehmste, der Abschied. Der Drache verschwand ganz geräuschlos und nachdem er das Gespräch mit Zemial beendet hatte. Sora hatte nicht erwartet, dass der Drache sich bei ihr verabschieden würde, für ihn war sie am schönsten wohl tot. Aufgeknüpft an einem Baum oder in einem Feuer verbrannt. Feuer... das rief Erinnerungen herbei, die sie nicht sehen wollte und es wurde nicht besser als Zemial die Stimme hob und ihr nochmals einbläute, dass sie nichts verraten sollte. Er siezte sie auch wieder und das hob die Distanz zwischen ihnen wieder an. Es war als wäre der Wind gerade etwas eisiger geworden, aber so war es eben, wenn man sich nicht auf Menschen einlassen konnte, weil sie zu neugierig waren. Ohne ihr noch einmal gegenüber zu treten und ihr ins Gesicht zu sehen ging er und ließ nur einen lächerlichen Brief bei ihr. Ja damit sie auch ja ihre Klappe hielt. Ein Gutschein für einen Gefallen, ja wie süß von ihm. Nein das war es überhaupt nicht es war einfach nur Mittel zum Zweck, aber sicher ein gutes Andenken an diesen absolut bescheuerten Abend. Da war doch ein Knurren im Gebüsch, weshalb sie sich aufrichtete. Ein weiterer dieser Marderhunde brach durchs Dickicht, wahrscheinlich hatte er seinen Freund gesucht und gefunden, aufgespießt halb zerfleischt von einem Drachen und angeschnitten von einem Menschen. Sicher kein hübsches Bild, aber das er deshalb seinen Frust auf Sora entladen wollte war auch nicht recht. Der Skydragon's Roar verhinderte, dass das gänzlich Irritierte Tier die Magierin dafür zur Rechenschaft zog. Es musste wirklichfrustrierend sein, einen Freund oder Leidensgenossen so schrecklich zugerichtet zu sehen, ohne etwas dagegen unternehmen zu können. Dann sah man jemandem, dem man die Schuld zuordnen konnte, denn Menschen waren meist an dem Unheil der Welt Schuld und dann fegte einen dieser einfach mit einem Wirbelsturm von den Pfoten. Nun allerdings war es genug herum gespielt. Die Gildenmeisterin musste zurückkehren in ihre Gilde und diesen Vorfall vergessen. Am besten wäre es gewesen, wenn er nie passiert wäre, denn irgendwie fühlte sie sich nicht gut hiernach. Es war immer etwas schwerer, wenn man sich entgegen der existierenden Moral bewegte und damit hatte sie eigentlich zu leben gelernt. Allerdings machte es solche Spaziergänge gefährlich. Diesen Wald würde sie nun wohl meiden müssen obwohl sie ihn so gerne gehabt hatte. Kein Rückzugsort außerhalb des Gildenhauses war optimal gewesen, überall waren so viele Leute, nur hier kam eigentlich niemand hin, doch auch diese Tatsache war negativ, denn das machte diesen Ort zu Drachen und ihren besten Freunden. Leise seufzte sie und schüttelte den weißen Schopf. Nein das war einfach nicht fair, aber wenn man die Welt betrachtete durfte man nicht nach Fairness fragen. Langsam machte sie sich als auf den Weg zu ihrer Gilde, hoffentlich war nichts vorgefallen während sie abwesend gewesen war. Leicht gähnte sie, ja ein Bett wäre toll oder zumindest ein Frühstück. Vielleicht gab es ja noch Reste oder sowas in der Art. Man musste sparsam mit dem Umgehen was man hatte. Die Aufträge welche die Gilde primär erledigte waren rar, denn so viele Personen sollten auch wieder nicht von der Bildfläche verschwinden und die Bösen Jungs rund um Era wurden nur ausradiert, damit sie ihren Aktionen nicht in die Quere kamen. Welche dunkle Gilde konnte schon zulassen das ordinäre Räuber in ihrem Gebiet wilderten.


Spoiler:
 

tbc: Turm der Gildenmeisterin
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BeitragThema: Re: Nargawald   Do Jan 16, 2014 10:35 pm

cf: Event

Ein neuer Geruch. Ein neuer Reiz. Eine neue Gelegenheit. Der Wolf rannte durch die vielen Bäume des dichten Waldes, dessen Aufenthaltsort er vergessen hatte. Er sprang über dicke Wurzeln, umrundete bemooste Baumstämme und durchbrach dichtes Gestrübb auf der Suche nach dem, was er gewittert hatte.
Nach dem großen magischen Turnier, welches eher unerfreulich ausgegangen war, hatte Naoto versucht, die Fährte der Unruhestifter zu wittern und war schon dabei gewesen, sie zu verfolgen, als er einen merkwürdigen Geruch gewittert hatte. Er war anders gewesen als alles, was er je gerochen hatte. Weder war es der Geruch eines längst verstorbenen, noch eines nicht von diesem Planeten stammenden oder eines sonstigem ihm bekannten Tieres. Er war... wie der Wald, bloß gemischt mit etwas anderem. War es ein zu groß geratenes Tier, dessen kleine Artgenossen sich in den Bäumen versteckten und ihren Duft verbreiteten? Nein, der Geruch passte nur zur Hälfte zu dem der Bäume. Die andere Hälfte konnte Naoto nicht entziffern, auch wenn sie ihm sehr bekannt vorkam.
Das Ganze gefiel dem Take-Over Magier ganz und gar nicht. Was für ein Wesen würde er treffen, wenn er der Spur bis zum Ende gefolgt ist? Würde er kämpfen müssen oder war das Wesen friedlich? Es könnte ein gefährliches Monster sein, dass ihn außeinanderreißen will, aber irgendwie konnte Naoto das nicht glauben. Immer wieder, wenn er kurz anhielt, um sich kurz umzusehen und seinen Körper abzukühlen (Wölfe kommen mit erhöhter Körpertemperatur schlechter zurecht als Menschen, liegt an den wenigen Schweißdrüsen), sah er keine Anzeichen für ein gewalttätiges Monster, sondern nur merkwürdige Abdrücke, die er noch nie gesehen hatte. Vielleicht war es ja wirklich ein Tier, welches Naoto in sein Arsenal aufnehmen könnte. Das wäre sehr nützlich für die Gilde und erst recht für Hiita und ihn bei ihren Aufträgen. Bei dem Gedanken an Hiita, wurde er langsamer und blieb letztendlich stehen.
Seit Hiita ihre Schwester getroffen hatte, haben Naoto und sie sich nicht gesehen. Er vermisste sie. Er wünschte sich, dass sie nun bei ihm war, selbst wenn sie ihn anschimpfte oder ihn einen Idioten nannte. Die Gefühle, die er für sie empfand waren für ihn nicht klar, aber er wusste definitiv eins: sie ist ihm wichtiger als vieles, was er kennt. Aber er schien ihr ziemlich egal zu sein, so wie sie sich nur mit ihrer Schwester beschäftigt hatte und ihn ganz daneben liegen ließ. Natürlich, Naoto hatte ihr etwas Freiraum gegeben, damit sie endlich ihre lang verlorene Schwester wieder neu kennenlernen konnte, doch es hatte ihn sehr gewurmt, dass er für mehrere Tage vollkommen den Kürzeren gezogen hatte. Sie hatte kein Wort mit ihm gesprochen und das machte ihn traurig. Sehr traurig sogar.
Der Wolf schüttelte den Kopf und rannte wieder los, der Fährte hinterher, während sich langsam Tränen in seinen Augen bildeten, die gar nicht da sein durften. Oder etwa doch? Während seine Sicht immer verschwommener wurde, fing der Wolf an, vor Anstrengung und Hitze zu hecheln. Er rannte trotzdem weiter. Er wollte die Schmerzen vertreiben, nein, vor ihnen wegrennen. Er wollte wegrennen, wie er es schon damals getan hatte. Es war einfach, zu rennen war leicht, wenn eine schwere Aufgabe an der entgegengesetzten Richtung auf einen wartete und noch leichter, wenn dort auch noch Schmerz bereit stand. Wann hatte er das schon nicht getan? Er war vor seinen Pflichten davongerannt als sie ihm zu schwer wurden, er war von seinen Eltern weggerannt als sie ihn mit der Wirklichkeit vertraut machen und ihn zu einem guten Sohn formen wollten und nun rannte er von dem weg, was ihm am meisten wert war, weil er Angst vor dem Schmerz hatte. Er tat was er am besten konnte. Den Schwanz einziehen und in Schande flüchten.
So rannte Naoto der Fährte hinterher, seiner einzigen möglichen Entschuldigung für sein Fehlen. Er hatte sich ja immer welche zurechtlegen können...
Irgendwann war der Magier auch einfach zu müde, um weiter zu rennen oder auch nur zu denken. Der Wolf legte sich unter einige große Baumwurzeln, machte es sich ein bisschen bequem und schlief daraufhin sofort ein.

Naoto wachte durch einen Lichtstrahl auf, der auf seinen Kopf fiel. Er war immer noch in der Wolfsgestalt und hatte auch nicht die Absicht, wieder zu einem Menschen zu werden. Zu viel Schmerz, zu viel Verantwortung, zu viel Verwirrung. Hier draußen war alles einfach, hier konnte er sein, wer er war und wurde deswegen nicht verurteilt. Die Natur scherte sich einen Dreck darum, was er tut, sie lebt einfach weiter. Der Wolf stand auf und streckte sich. Er roch immer noch den merkwürdigen Geruch und begann langsam, der Fährte weiter zu folgen. Ab und zu kam es vor, dass er Hunger bekam, weshalb er -wenn auch nur für eine kurze Zeit- etwas vom Weg abkam, um sich etwas zu jagen, aber bald darauf wieder auf seinen Weg zurück kehrte.
Es war schon fast Nachmittag, als der Geruch immer intensiver wurde und Naoto wohl endlich das Ziel seiner Suche finden würde. Aber wollte er das wirklich? War es nicht schöner hier im Wald, ganz allein und in Ruhe? Wollte er wirklich sich wieder zwischen all die Menschen werfen und sich nach ihren Regeln verhalten? Wollte er sich zähmen lassen, sich seiner Freiheit berauben lassen? Wohl kaum.
Aber er konnte ja auch einfach hier bleiben, wenn er die Quelle des Geruchs gefunden hat. Er konnte sich wieder zwischen die Tiere mischen und sich richtig entspannen. Vielleicht brauchte er jetzt genau das. Also folgte er fürs erste dem Geruch, der immer intensiver und mittlerweile auch ziemlich beißend wurde. Er freute sich bereits darauf, endlich wieder mal 'Urlaub' zu machen, als er auf einmal etwas hörte. Es hatte sich zuerst wie Blätter im Wind angehört, doch da hatte Naoto bemerkt, dass gar kein Wind wehte. Er verwandelte sich wieder in einen Menschen und sah sich um. In dieser Form war dies deutlich einfacher, wenn auch mit genau so viel Erfolg geprägt. Die Geräusche schienen von überall zu kommen und kamen auch von allen Seiten näher, wurden lauter. Naoto bleckte die Zähne und sah sich weiter um, während er in seine Werwolfform überging. Es war klar, dass es Menschen waren, da so eine Taktik nicht oft im Tierreich und erst recht nicht in dieser Gegend vorkam. Gegen Magier. Eines war sicher, Naoto würde sich nicht einfangen lassen und das würden diese Ärsche auch gleich merken.
Er wollte sich gerade nach rechts drehen, als von links etwas auf ihn zugeschossen kam. Er machte einen Satz nach vorn, rollte sich ab und sprang auf allen Vieren einige Meter nach vorn. Eigentlich hätte das fürs erste reichen müssen, um einen Abstand aufzubauen, aber schon kam das nächste Geschoss auf ihn zu. Er wechselte schnell seine Form in den Adler und wich durch den Größenunterschied dem Projektil aus. Dann flog er in die Luft und versuchte etwas Abstand aufzubauen, doch auch aus den Ästen kam etwas auf ihn zugeflogen, weshalb er eine Fassrolle ausführen musste. Wieder entging Naoto dem Angriff nur knapp und glaubte nun sich nach den Gegnern umzusehen, während er zwischen den Ästen hindurch flog und dabei einen Zickzack-Flug hinlegte. Er konnte niemanden entdecken, was ihn stutzig machte, doch das war ihm nicht lange möglich, denn auf ein mal sah er mehrere Äste direkt vor sich, die mit Sicherheit vorher nicht da gewesen waren. Zum Ausweichen war es zu spät, also versuchte er sich noch schnell zu verwandeln, was zwar einigermaßen mit der Werwolfsform glückte, jedoch immer noch schmerzhaft war. Nun fiel er von dem Geäst wieder hinunter und landete hart auf dem Boden. Er keuchte auf und versuchte sich zu bewegen, als sich etwas um seine Hand- und Fußgelenke schlängelte, aber er kam nicht dazu sich aufzurichten, weil ihm etwas hartes stark auf dem Hinterkopf schlug. Erst gab es eine Lichtexplosion in seinem Schädel, dann einen grellen Schmerz und letztendlich Dunkelheit vor seinen Augen, während er niedersackte.

Poch, Poch, Schmerz. Poch, Poch, Schmerz. Naoto wand sich etwas in dem eisernen Griff, der ihn festhielt und über den Boden schleifte, doch änderte sich damit nichts an den Schmerzen, die durch die Wurzeln entstanden, über die er gezogen wurde. Er versuchte sich irgendwie zu befreien, aber der Griff um seine Handgelenke war unnachgiebig. Also ließ Naoto sich weiter ziehen, wobei er versuchte, sich einen Plan auszudenken, mit dem er aus diesem Schlamassel entkommen konnte.
Gerade als er sich seinen Plan zurechtgelegt hatte, wurde er nach oben gezerrt und and den Handgelenken hochgehalten. Der Take-Over Magier kniff vor Schmerz die Augen zusammen und fletschte die Zähne, während er an den Beinen gepackt und nun auch an den Armen gefesselt wurde. Jetzt öffnete Naoto die Augen und sah sich um.
Das war nun wirklich nicht das, was er erwartet hatte. Er war von einigen Banditen, wütenden Dorfbewohnern oder Wilderern ausgegangen, aber er hatte nicht solche Kidnapper erwartet. Vor ihm stand ein Baum, der an einen Menschen erinnerte und so auch eine teilweise menschlich aussehende Fratze besaß, dessen Augen in einem hellen Violett leuchteten, was wohl auf Magie schließen lassen konnte. Auf dessen Schulter saß eine Frau mit roten Haaren, welche teilweise mit pflanzlichen Materien bedeckt war. Naoto sah die beiden für einen Moment nur verduzt an, bis die Frau sagte: "Tja, so sieht uns immer unser Futter an.", woraufhin Naotos Miene sich verfinsterte. "Ich bin nicht euer Futter.", sagte er und zog etwas an den Ranken, die ihn fest hielten. Sie waren Eisenhasrt. Mit einem Seufzen schüttelte er den Kopf. Die Frau lächelte und meinte: "Na, kapierst du es? Du kannst uns nicht entkommen. Wir haben deine Fähigkeiten gesehen und sie werden dir hier nicht helfen.". Ein Käfig aus Ranken schloss sich um Naoto, der diese nur runzelnd ansah. Wenn das ausreichen sollte, um ihn gefangen zu halten, mussten die sich schon etwas besserers einfallen lassen. Er sah die Frau stirnrunzelnd an und sagte in einem zweifelnden Tonfall: "Und ihr glaubt wirklich das reicht?" "Ja." Er prustete los und lachte der Frau ins Gesicht. Speicheltröpfchen flogen ihr dabei ins Gesicht und sie wischte diese angewiedert von ihrem Gesicht.
Das war Naotos Chance, die er auch gleich nutzte. Er machte eine heftige Körperbewegung nach vorne und verwandelte sich dabei in das Venom. Die schwarze Masse flog durch die Ranken und traf auf einen Fuß der Frau. Dort verwandelte er sich in den australischen Feuerprachtkäfer und krabbelte in den Baum hinein, der gerade auf ihn zugehen wollte. Dieser wurde panisch und schrie: "Ah, er ist in mir drin, nimm ihn raus, nimm ihn raus!". Naoto konnte nur resigniert sich weiter in dem zappelnden Baum festhalten, da dieser Moment gerade sehr SEHR merkwürdig rüber kam. Er hörte draußen die Frau sagen: "Shhhh, Shhhh beruhige dich doch. Unser Essen wird bald herauskommen müssen. warte nur ruhig.". Da rief Naoto, der sich leicht verändert hatte, um reden zu können: "Ich könnte ihn auch außeinanderreißen. Interessanter Weise kann ich mich in eine ausgestorbene Art von Tier verwandeln. Sie ist riesig. Ich würde gerne verhandeln. Ihr bringt mich aus diesem Wald heraus und lasst mich in Ruhe, und ich werde nicht deinen Freund hier zu Lagerfeuerholz verarbeiten.". "Das gefällt mir gar nicht.", sagte der Baum leicht ängstlich und die Frau seufzte, bevor sie antwortete: "Nagut, nagut. Wir bringen dich raus. Du kommst aber nie wieder, versprichst du das?". "Abgemacht.", sagte Naoto da nur und damit war es beschlossen.
Die Frau ging neben dem Baum her, welcher Naoto trug, während sie auf den Waldrand zu hielten. Das konnte Naoto hören, denn dort, wo die Frau sich aufhielt bewegten sich Ranken und Wurzeln, als wären sie Tiere. Nach einiger Zeit fragte Naoto, im Innern des Baumes sitzend: "Warum wolltet ihr mich eigentlich essen? Ihr seid Pflanzen, der normale Tod der Tiere in diesem Wald müsste für euch ausreichen, wieso mehr töten und zu Räubern werden?". Es war für eine gewisse Zeit nur Stille zu hören, bis die Frau antwortete: "Wir töten nicht Tiere, weil wir Hunger haben. Wir essen Menschen, damit sie aufhören, diesen Wald zu zerstören.". Naoto hob eine Augenbraue, als er daraufhin meinte: "Und ihr glaubt, zufällig anwesende Take-Over Magier zu töten würde etwas daran ändern? Selbst normale Menschen können Wälder abbrennen, also..". "SCHWEIG!", unterbrach ihn die zornige Stimme der Frau. Naoto blinzelte und drehte seinen Kopf in die Richtung, in der er die Frau erwartete, als er wieder begann: "Was ist denn..." "Wir wollen dieses Wort nicht mehr hören.", sagte sie nun etwas ruhiger, aber mit Hass in der Stimme, während der Baum zustimmend grummelte, was wie das Brechen schwerer Äste klang. "Es ist einfach nur grausam, da braucht man keinen Namen für.". Naoto atmete schwer aus er sog die leicht stickige Luft wieder tief ein und sagte dann, mit etwas trauriger Stimme: "Scheint so als wärt ihr in ziemlichen Problemen. Seit ihr gerade in Gefahr oder so?". Es dauerte einen Moment, bis der Klang der Stimme von der Frau wieder zu hören war. Sie sagte: "Nicht direkt. Ein benachbarter Wald wird gerade gebranntrodet. Wir versuchen die Menschen aufzuhalten, alles, was in diesen Wald kommt und so aussieht als würde es einen Wald abholzen wollen, zu töten, aber es reicht nicht. Ihr Menschen seit zu zahlreich und leider verfügt auch ihr über die Magie. Wären nur die Drachen hier. Sie würden das nicht gutheißen...". Naoto lehnte seinen Kopf gegen die Innenseite des Baumes und dachte nach.
"Ich werde euch helfen.", sagte er nach einiger Zeit. "Du wirst was?", fragte die Frau verwundert und auch der Baum erstarrte vor Überraschung. "Ja ich werde euch helfen. Früher habe ich auch in einem Wald gelebt und ich muss sagen, diese Ansammlungen von Bäumen sind mir ans Herz gewachsen. Ich werde die Rodung stoppen. Nicht nur die Pflanzen leiden unter Feuer.", meinte er und musste sofort an Hiita denken. Was hätte sie wohl jetzt getan? Was würde sie davon halten? Die Feuermagierin war ihm wirklich ziemlich stark in sein Gedächtniss gebrannt. Aber jetzt durfte er nicht an sie denken. Er hatte andere Dinge zu tun. Der Take-Over Magier musste sich auf das Hier und Jetzt konzentrieren. Er sagte entschlossen: "Sagt mir einfach nur, wo sie sind, und ich werde sie aufhalten. Versprochen." und fühlte sich dabei gar nicht danach, Menschen zu überfallen, damit ein paar Pflanzen ihre Ruhe hatten. Aber er hatte einen Entschluss gefasst und den würde er nicht aufgeben. Die Frau schien ihm nicht zu glauben. Sie sagte: "Es ist egal, was du vorhast. Wir bringen dich zum Waldrand, sagen dir, wo die anderen Menschen sind und dann kannst du tun was du willst. Du wirst uns eh enttäuschen, so wie Menschen das immer tun.". Ab dann schwiegen sie nur noch.

Naoto war an dem Waldrand angekommen. Die Frau und der Baum waren sofort verschwunden, als Naoto aus dem Baum herausgekrochen war. Nachdenklich sah Naoto nun in den Wald, und dachte darüber nach, was er erlebt hatte. Kurz bevor er sich von den beiden getrennt hatten, haben sie ihm eine detaillierte Lagebeschreibung des Lagers der anderen Menschen gegeben. Er verwandelte sich in einen Adler und flog zu der beschriebenen Stelle. Ja, dort war das Lager, bewacht von vielen Soldaten, was Naoto stutzig machte. Der Boden war schwarz vor Asche und an einer Seite waren helle Punkte zu sehen. Dort standen Feuermagier und wirkten mit gelangweilten Blick Feuerzauber im großen Stil. Naoto zog seine Kreise, als er deutlich weiter entfernt eine größere Versammlung von Leuten sah. Er landete einige Meter weit von der Gruppe entfernt und ging dann zu ihnen. Es waren Soldaten seiner Majestät. Naoto begrüßte sie freundlich: "Einen guten Tag wünsche ich Ihnen, darf ich fragen, warum Sie hier so schwer bewaffnet rumlaufen?", während er ihre Ausrüstung betrachtete. Ja, sie waren definitiv schwer bewaffnet. Sie trugen schwere Rüstungen, Lanzen, Hellebarden, Schwerter und Armbrüste. "Verschwinde Kleiner, wir könen dich nicht gebrauchen. Hier wird Männer-Arbeit erledigt. Es wäre besser, wenn du weg bleibst...", meinte der offenkundige Anführer des Trupps, aber er unterbrach sich, als Naoto ihm sein Gildenzeichen zeigte und meinte: "Tut mir leid, aber ich glaube, ich habe mehr Blut gesehen als Sie. Ich bin von der Kopfgeldjägergilde Raging Fenrir. Ich werde ihnen bei ihren Auftrag unterstützen.". Der Anführer verengte die Augen zu Schlitzen und schien nachzudenken, bevor er sich wieder zu seinen Männern wandte: "Also, wo ich gerade eben stehen geblieben bin: wir werden diese Söldner im Schutz der Nacht überraschen, indem wir aus verschiedenen Richtungen angreifen. Ein Trupp greift von hier an, den ich anführen werde. Ein zweiter Teil, angeführt von Leutnant Poulder kommt mit den Pferden über den Hügel auf der Nordseite und ein dritter Trupp kommt mit Leutnant Kroy von der Südseite.". "Sie können sich auf mich verlassen, meine Kavallerie wird sie in den Grund und Boden zerstampfen", sagte ein eher lässig wirkender Mann, der ein wenig dicklich wirkte mit großem Eifer, während ein sehr streng aussehender dünner Mann sagte: "Ich werde Ihre Strategie befolgen. Diese Taktik scheint mir besonders vorteilhaft zu sein.". Die beiden Leutnants warfen sich einen Blick zu, der töten konnte und da erkannte Naoto die Rivalität zwischen ihnen. Der Anführer der Gruppe seufzte kurz, sagte zu Naoto: "Du kannst helfen, wo du willst. Mir ist egal, ob ein Kopfgeldjäger mehr oder weniger diese Welt unsicher macht.", entfernte sich dann, um seine Gruppe zusammen zu suchen. Naoto nickte und verwandelte sich in einen Adler, in dessen Form er sich mit den Aufwind nach oben treiben ließ.
In der Luft blieb er, bis es Nacht wurde. Er hatte die Feuermagier beobachtet und gesehen, das sie in ein und das selbe Zelt gegangen waren. Das machte es für ihn einfacher. Niemand sah in der Nacht nach oben, wenn er Wache halten sollte, also konnte Naoto in Seelenruhe auf dem Zelt der Magier landen und sich in einen Käfer verwandeln, um sich in das Zelt hineinzuschleichen und nachzusehen, was nun mit den Magiern war. Der eine saß an einem Klapptisch und einen Klappstuhl und las in dem Licht einer Kerze ein Buch. Der andere schlief. Naoto baute sich einen plan zusammen und machte sich schnell an die arbeit. Es würde nicht lange dauern, bis der Angriff der Soldaten begann. Er krabbelte nach draußen und suchte sich eine Lanze. Dessen stumpfes Ende drückte er immer wieder in die Zeltwand. Dort, wo er den Feuermagier mit seinem Buch erwartete. Als das Licht in dem Zelt für eine kurze Zeit heller wurde, wusste Naoto, dass er sein Ziel erreicht hatte. Er lehnte den Speer an die Zeltwand und verwandelte sich in einen Käfer, um als dieser auf das Zeltdach zu fliegen und dann in Richtung des Eingangs zu krabbeln. Dort kam der Feuermagier mit wütendem Gesicht heraus und ging zügig in Richtung des Speers. Naoto konnte das Gildenzeichen des Magiers sehen. Er war Teil einer dunklen Gilde. Der Feuermagier kam nicht weit, da war schon ein werwolf hinter ihm und biss ihn schnell den Hals durch. Einer erledigt, blieb nur noch der andere. Naoto wurde wieder zum Menschen und ging in das Zelt, als hätte er nicht gerade jemanden getötet. Dort schlief immer noch der andere Feuermagier in einer Hängematte. Naoto nahm die Kerze und legte damit die Hängematte in Flammen, als er von draußen Rufe hörte. Der Angriff hatte begonnen. Naoto ging nach draußen und verwandelte sich in einen Adler, als welcher er sich in die Luft begab und nach wichtigen Zielen Ausschau hielt.
Das Lager war schon so gut wie eingenommen und Naoto musste nichts weiter tun als zuschauen, als auf einmal die Hälfte der Kavalerrie einfror und auseinanderbröckelte. Da stand ein Mann und hob die Hände, als würde er Speerwerfen wollen, welche mit Frost umgeben waren. Er drehte sich um und Naotos Herz blieb stehen, als er diesen Menschen erkannte. Er ging in einen Sturzflug über und verwandelte sich nur etwas vom Boden entfernt in den Werwolf, wobei er auf einen der Söldner landete, der gerade einen Soldaten am Boden erstechen wollte. Den Söldner ignorierend, stampfte Naoto auf den Frostmagier zu und wurde wieder zu einem Menschen als er rief: "Ich hätte nicht gedacht, dich so wieder anzutreffen, aber was war auch von so einem Arsch wie dir sonst zu erwarten?". Der Mann sah zu ihm und sein Gesicht wandelte sich von einem grimmigen Lächeln in pure Überraschung, dann zu einem Grinsen. Naoto knurrte und stellte sich dem Mann gegenüber. Sein Vater grinste ihn nur an und sagte nichts.
"Ich hätte wissen müssen, dass ich früher oder später auf dich treffe, du bist doch eh zu nichts anderem fähig als lügen, betrügen und anderen Leid zuzufügen!", rief Naoto und bleckte die Zähne. "Junge Junge, du hast doch keine Ahnung. Wieso denkst du, dass du mich kennst, wenn du doch einfach von zu Hause weggerannt bist, ohne eine Nachricht zu hinterlassen? Deine Mutter hat sich Sorgen gemacht...", begann der ehemalige Bürgermeister, doch Naoto ließ ihn nicht ausreden: "Du bist nicht mein Vater. Genauso wenig wie meine Mutter eine Mutter war. Ich war euer Spielzeug mehr nicht, eure Aufziehpuppe, ein Aushängeschild! Sage nicht, dass diese Frau sich Sorgen gemacht hätte. Sie hat sich bestimmt nur geärgert, dass sie vor ihren Freundinen und deinen Kontakten wie eine schlechte Mutter dasteht, was sie auch war!". Naotos Vater runzelte die Stirn und fragte dann: "Du willst also gegen deinen eigenen Vater kämpfen?", was Naoto sofort beantwortete: "Ja. Ich gebe dir aber die Chance, dich zu ergeben...". Daraufhin lächelte sein Vater nur und hob eine Hand. Ein Eisspeer flog auf Naoto zu, doch darauf war er vorbereitet. Er drehte sich zur Seite und ließ so den Speer an sich vorbeifliegen. Dann verwandelte er sich in seiner Wut in den T-Rex und brüllte seinen Vater an, sodass dessen fliehenden Haare nach hinten gedrückt wurden und er mit Dino-Speichel vollgesaut wurde. "I-i-ich ergebe mich.", sagte der Eismagier, wahrscheinlich nur um Naoto zu täuschen, aber da kam schon ein Soldat von hinten und schlug den Knauf seines Schwertes auf den Hinterkopf von Naotos Vater, der daraufhin bewusstlos wurde. "Gut gemacht, Magier.", sagte er und nahm den Verbrecher gleich über der Schultermit. Naoto wurde wieder zum Menschen und atmete tief ein und aus. Mittlerweile war der Kampf durch die Soldaten gewonnen worden und das Lager von Söldnern geleert. Er verwandelte sich in einen Adler und flog zurück zu dem Wald, wo er die Frau und den Baum getroffen hatte.
Am Waldrand wurde er wieder zum Menschen und als er nun da so stand, traten die Frau und der Baum aus der noch ziemlich tiefen Dunkelheit heraus und sahen ihn an. Naoto sagte: "Ich habe mein Versprechen gehalten, auch wenn ich Hilfe hatte.". Die Lippen der Frau kräuselten sich und sie meinte: "Stimmt,d as hast du gut gemacht, hier nimm das.", wonach sie den Baum einen Stubs gab, der daraufhin etwas vor Naotos Füße warf. Es war eine kleinere Version von ihm, ein Setzling sozusagen. Naoto betrachtete das kleine Ding verwirrt. Es sah ihn an und hüpfte auf. Naoto hatte ein kleines Lächeln auf den Lippen, als der Lichtblitz ihn erfasste.

Mit dröhnenden Kopf wuch Naoto am Waldrand auf. Er sah sich um, aber konnte weder die Frau, noch den wandelnden Baum sehen. Allerdings fand er eine Nachricht. Wurzeln, die sich über den Boden entlangzogen und einen Satz bildeten: "Vergiss nie deine Verpflichtung.". Magische Pflanzen. Als wären sie selbst nicht schon Überraschung genug, mussten sie auch noch voller Überraschungen stecken. Naoto schüttelte den Kopf, aber befolgte den Rat und machte sich auf den Weg nach Hargeon Town und Raging Fenrir. Er war lange genug weg geblieben. Auf dem Rückweg ging er über die verkohlten Überreste des von seinem Vater zerstörten Waldteils. Er drehte sich nicht um, aber dort, wo er entlanglief wuchsen Gräser und Blumen, und das ganze zerstörte Gebiet wurde von ihm ausgehend wieder zum Leben gebracht. Naoto bemerkte es nicht.
Er musste wieder nach Hause.


Die Frau und der Baum:
 

[tbc: Raging Fenrir Gildenhaus - Eingangshalle der Gilde]
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BeitragThema: Re: Nargawald   So Sep 10, 2017 10:20 pm

.&&.Touji.&&.Asia.&&.
Manche Menschen sind Engel,
manche davon wissen es gar nicht.



cf: Eingangshalle VP Gildengebäude; Era


Nachdem sie sich von dem weißhaarigen verabschiedet hatte, wollte sie ein wenig durch die Stadt gehen um sich dort um zu sehen. Ob sie vielleicht jemanden dort helfen konnte? Oder sie ihre Magie trainieren konnte, in dem sie sich die verschiedenen Auren der Menschen ansah…? Zu mindestens versuchte sie dies. Damit hatte sie heute eigentlich einen eher ruhigen Tag machen wollen, doch es kam anders als sie dachte. Denn plötzlich tauchten mehrere Männer auf dem Marktplatz auf, sie tuschelten ein wenig und anhand der Auren konnte sie schon sehen das diese Männer nichts gutes im Schilde führten. Schließlich hatten die Männer sich ihr genähert und versuchten sie davon zu überzeugen mit ihnen zu kommen. Freundlich wies Asia ab, da ihr das alles nicht geheuer war. Danach wurden sie handgreiflich und versuchten sogar Magie an zu wenden. Es begann eine Verfolgungsjagd. Die blonde Magierin wollte die Männer nicht verletzen, aber noch viel weniger wollte sie gefangen genommen werden. Sie hatte nicht lange gebraucht um zu verstehen das diese Männer zu den selben gehörten, die damals ihren Bruder umgebracht hatten. Nicht wirklich darauf achtend wo sie hin lief, fand sie sich nach einiger Zeit in einem Wald wieder. Völlig außer atem wurde sie etwas langsamer und sah sich vorsichtig um. Wo war sie hier? Nur vorsichtig drehte sie ihren Kopf hinter sich. Waren sie weg? War sie in Sicherheit? Mit einer Hand stützte sie sich an einem Baum ab und versuchte zunächst wieder an Luft zu kommen. Dabei sah sie sich immer wieder unsicher um. Asia brauchte nicht lange um zu verstehen das sie sich verlaufen hatte. Ohje … was tu ich jetzt nur?, fragte sie sich. Eine unglaublich tief sitzende Einsamkeit kroch hoch und ließ Asia ihre rechte Hand an ihren linken Oberarm legen und anders herum. Mit dem Daumen strich sie sich selbst über den Arm, als wollte sie sich beruhigen. Ihre Schritte waren unsicher als sie nach einem Ausweg suchte und mit jedem Schritt die Blätter unter ihren Füßen raschelten. Die Sonne ging langsam unter. Eigentlich wollte sie doch gar keine Nacht im Wald verbringen . . .


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BeitragThema: Re: Nargawald   So Sep 10, 2017 10:40 pm

Touji brauchte Ruhe. Aus diesem Grund war er jetzt schon eine längere Zeit abseits vom Weltlichen geschehen gewesen. Was genau dies bei ihm auslöste, konnte er sich selbst nicht wirklich erklären, was er jedoch wusste, war, dass es besser wurde sobald er allein war. Es ist schon einiges an Zeit vergangen seit er den letzten Auftrag ausgeführt hatte und er war sich nicht mal mehr sicher ob man ihn bei Shining Falcon überhaupt noch kannte oder ob er eines dieser Mitglieder war, die man mit der Zeit einfach vergaß. Sporadisch war er während seiner Reisezeit mal in die ein oder andere Stadt gegangen um einfach mal zu hören was es denn so für Neuigkeiten gab. Jedoch war es für ihn nichts all zu großes. Angeblich neues Böse hier, neue Magier da. Also alles wie beim alten. Jetzt war Touji schon wieder einige Zeit in der Luft und entschied, dass es langsam Zeit für eine Pause sein würde. Vor allem da die Sonne langsam unterging. Da Touji gerade über einen Wald flog, musste er sich ich also erstmal eine Lichtung suchen bei welcher er sicher Landen konnte. Wo er dann seine Pause wirklich abhielt entschied er dann eher spontan. Nach relativ kurzer Zeit hat er eine Passende Lichtung gefunden und flog auf diese Zu. Als er über dieser war, ließ er sich langsam, mit Hilfe seiner Flügel zum Boden gleiten. Dort angekommen ließ er seine Flügel aber erstmal nicht verschwinden sondern schaute sich nach Gefahren um. Sollte er jetzt eine Entdecken konnte er immer noch schnell wieder weg Fliegen anstatt unnötigerweise zu kämpfen. Um Wildtiere abzuschrecken breitet er jedoch seine Flügel so weit wie möglich aus, damit er größer erscheint.
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BeitragThema: Re: Nargawald   Mi Sep 13, 2017 2:12 pm

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Ob sie hier draußen, alleine im Wald bestehen konnte wagte die Blonde zu bezweifeln. Sicherlich hatte sie einige Erfahrungen sammeln können als sie zusammen mit ihrem großen Bruder und dessen guten Freund unterwegs war, aber so ganz allein traute sie sich nicht zu hier zu überleben. Ganz davon abgesehen war sie doch viel zu ängstlich. Oh je, wie hatte sie sich nur in eine solche Situation katapultiert? Leise seufzte die Blonde. “Bitte lieber Gott, zeig mir einen Ausweg. Sag mir was ich tun soll . . . oder gib mir irgendein anderes zeichen.”, betete sie mit gefalteten Händen, ihren Blick zum Himmel gewandt. Ob Gott ihr wirklich helfen konnte? Was wenn er sie alleine lassen würde? So ein quatsch! Ihre Schritte waren müde, erschöpft. Das lange weg rennen hatte sie angestrengt und sie wusste nicht wann sie eigentlich das letzte mal etwas gegessen hatte. Es dauerte noch ein paar Minuten, ehe sie auf eine Lichtung traf. Dort traute sie ihren grünen Augen kaum. Da stand doch tatsächlich jemand mit Engelsflügeln! Wow! Gott musste ihr Gebet erhört haben und ihr einen Engel geschickt haben. Sie konnte ihr Herz laut klopfen spüren, als sie langsam auf den Engel zu ging. “Uhm entschuldigen Sie ...”, schüchtern und sichtlich verunsichert versuchte sie auf sich aufmerksam zu machen. Ach herrje. Wie sollte sie ihm entgegen treten? Was sollte sie sagen? Einige Sekunden verstrichen, in der Asia nicht ein weiteres Wort sprach. “Wow, eine so angenehm schöne und warme Aura habe ich noch nie gesehen . . . ”, sprach sie apathisch vor sich her. Sie war hin und weg. Ein solches Wesen mit eigenen Augen zu sehen … Das sie so etwas erleben durfte, grenzte doch an ein Wunder!


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Touji Ato
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BeitragThema: Re: Nargawald   Sa Sep 16, 2017 8:39 pm

"Das sieht mir doch nach einem geeigneten Platz aus." dachte sich Touji und steuerte auf eine Lichtung im Wald zu bei welcher er eine kleine Pause einlegen wollte. Das Landen klappte wie immer Problemlos und jetzt musste er nur sicher gehen, dass nichts und niemand gefährliches in seiner Nähe war. Dazu schaute er sich ein wenig um. Seine Flügel ließ er ausgebreitet um so einige Wilde Tiere. Wie zum Beispiel Wildschweine Abzuschrenken. Er wusste zwar nicht ein mal genau ob es diese hier in dem Wald überhaupt gab, aber er ging halt gern mal auf Nummer sicher. Plötzlich hörte er von hinter sich eine Stimme. Sie klang irgendwie zurückhaltend und als Touji sich umdrehte sah er ein Mädchen das auf ihn zu kam. Er glaubte nicht unbedingt das von dieser eine Gefahr ausging. Jedoch war er innerlich bereit für jegliche Kampfsituation. "Ja..?" schaute er sie schließlich Fragend an. Touji legte seine Flügel nun etwas enger an, da er sich sicher war das gerade keine Wilden Tiere in der Nähe waren. Er ließ sie jedoch nicht verschwinden, falls sich dieses Mädchen als kaltblütige Killerin entpuppte, würde er schon noch gerne eine Möglichkeit zu fliehen haben. "Was für eine Aura?" fragte er die blonde. Sie wirkte auf ihn als wäre sie gerade in Gedanken oder ähnliches.
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BeitragThema: Re: Nargawald   Di Sep 26, 2017 11:24 am

.&&.Touji.&&.Asia.&&.
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Es war zunächst nur ein kleines Wort, welches er ihr geantwortet hatte, doch dieses Wort reichte schon aus um dafür zu Sorgen das Asia hin und weg war. Sie wusste das Gott ihre Gebete erhört hatte, aber das er ihr gleich einen Engel schicken würde, daran hatte sie nicht geglaubt. Warum auch? Sie war zwar in Nöten, aber nicht in so großen nöten. Oder etwa doch? Noch immer hin und weg von dem Mann, der vor ihr stand hatte sie etwas über seine Aura gemurmelt. Doch scheinbar führte genau das zu verwirrung. Asia sah ihn an, blinzelte ein paar mal und ermahnte sich dann in Gedanken, sich doch gefälligst zusammen zu reißen! “Uhm… ja … deine Aura. Also ich … ich kann Ihre Aura sehen. Das also … das ist meine Magie, so zu sagen.”, versuchte sie sich irgendwie zu erklären. Es war ihr unangenehm, da er sich sicherlich blöd vorkommen musste, so wie Asia ihn angestarrt hatte. Genau aus diesem Grund mied sie nun auch seinen Blick. “Entschuldigung, ich wollte Sie nicht anstarren.”, fuhr sie fort und verbeugte sich tief vor dem Engel. Nach einigen Sekunden hob sie ihren Oberkörper wieder an und lächelte schüchtern. “Ich … naja, ich habe nur nicht damit gerechnet, das nach meinem Gebet an den Herren, er mir einen Engel schicken würde. Schließlich bekommen nicht viele Menschen die Gelegenheit einen von Euch mit ihren eigenen Augen zu sehen. Daher fühle ich mich sehr geehrt.”, sprach sie unglaublich schnell, weil sie so nervös war. Hoffentlich hatte sie in ihren Redefluss jetzt nicht etwas falsches gesagt, denn sie wollte den Engel doch auf gar keinen Fall verärgern! Ohje.


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Touji Ato
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BeitragThema: Re: Nargawald   Mo Okt 09, 2017 5:12 pm

Touji hatte sich im Wald einen Platz an dem er sich einen Pause von dem gefliege gönnen wollte. Kaum war er gelandet, war auch schon ein Mädchen aufgetaucht. Was diese in dem Wald, nicht ganz so nah an der Nächsten Stadt, zu suchen hatte, darauf konnte er sich nicht unbedingt einen Reim machen. Touji war etwas verwirrt, als das Mädchen etwas über seine Aura erzählte. Sie erklärte ihm, dass sie dank ihrer Magie die Aura Toujis sehen konnte. Er war weiterhin etwas verwundert, aber kam nicht unbedingt dazu etwas zu sagen, denn das Mädchen entschuldigte sich sofort bei ihm für das Anstarren und fing dann an weiter zu reden. Sie hätte nie damit gerechnet das sie einen Engel nach ihrem Gebet sehen würde und ähnliche sachen. Touji seufzte leise und lächelte leicht. "Achso, jetzt verstehe ich was los ist." sagte er, nachdem das Mädchen ausgesprochen hatte. "Tut mir leid, wenn ich dich da enttäusche, aber.." Touji ließ nun seine Flügel verschwinden. ".. auch wenn es vielleicht so ausgesehen hat, ich bin kein Engel. So wie du deine Magie nutzt um Auren zu sehen, nutze ich meine um mir Himmlische Kräfte zu borgen." erklärte er dem Mädchen schließlich.
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BeitragThema: Re: Nargawald   So Okt 15, 2017 2:08 pm

.&&.Touji.&&.Asia.&&.
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Die Blonde hatte große Hoffnungen, vor allem nachdem sie sich erklärt hatte und der Engel meinte das er nun verstehen würde. Jedoch musste sie schnell feststellen das diese Hoffnungen schneller zerschlagen wurden als ihr lieb war. Er entschuldigte sich bei ihr und erklärte das er kein Engel sei. Dabei hatte er auch seine Flügel verschwinden lassen und seine weiteren Worte erklärten das er sich nur der Macht des Himmels bediente. Die Enttäuschung war der Blonden anzusehen und doch wollte sie nicht einfach glauben das es zufall war das die beiden aufeinander trafen. Nicht jetzt. Nicht heute. Es konnte einfach kein Zufall sein! “Entschuldigt bitte das ich mich geirrt habe. Trotzdem denke ich das es Schicksal ist das wir uns heute und jetzt hier treffen.”, ihre Stimme klang zwar sicher, dennoch schüchtern, irgendwie ängstlich. Nervös spielte sie mit ihren Fingern und den Blick hatte sie gesenkt. “Ich … Ich denke, Ihr seid dem Himmel sehr nah. Immerhin dürft Ihr die Macht derer nutzen und Eure Aura ist sehr rein. Auch wenn Ihr kein Engel seid, so war es möglicherweise doch Gottes Wille das wir hier aufeinandertreffen.”, erklärte sie. Asia wollte nicht wahrhaben, das es ein rein zufälliges Treffen war. Nicht nachdem sie wusste, das er dennoch mit dem Himmel zu tun hatte! Es wäre doch immerhin unlogisch, wenn es kein Schicksal wäre, oder? Die Blonde brauchte ihre Glauben. Mehr oder minder um zu überleben. Sie würde ihr ganzes Wesen verlieren, wenn sie die Wahrheit wusste. Wenn sie wissen würde, das ihre Mutter nicht mehr lebte, sie die letzte überlebende ihrer Magie wäre und so weiter. Ohne ihren Glauben an Gott, ohne ihre Gebete, würde sie sich sehr einsam fühlen. Einige Blätter wurden zur Seite gefegt als ein großer Ball an Energie auf die beiden zuflog. Sie hatte diesen zwar nicht sehen können, aber spüren. Weswegen sie sich schnell umdrehte und ihre Hände nach vorne ausstreckte. Ihre Energie fokussierte sie auf ihre Hände wodurch sich ein magisches Schild begann aus zu breiten. Jedoch fehlte es ihr an Zeit, so konnte sie nur ein bisschen des Schadens abblocken und wurde von dem rest nach hinten gedrückt. Sie landete unsanft gegen den Körper des Mannes, den sie einst für einen Engel hielt.


Spoiler:
 

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Nargawald
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