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 Era Hauptstraße

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Xamorak Kamuro

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BeitragThema: Era Hauptstraße   Fr Jul 06, 2012 4:23 pm

das Eingangsposting lautete :

Tfc Magic Council
Eingangshalle





Nachdem sie das Gebäude des Concils verlassen hatten machten sie sich erstmal auf die suche nach einem Kleider Geschäft. Währenddessen redeten sie
jedoch weiter. "Dazu kommt noch, das ich ghört habe das Fairy Tail in der vergangenheit öfters probleme mit dem Concil hatte, meiner meinung nach gibt das keinen guten eindruck. Schau mal, da ist doch ein gutes Geschäft!" ,sagte Takumi. Es war ein gutes Kleidergeschäft, zumindest aus Takumis sicht. Die Preise waren sogar recht gut. Und Anzüge gab es auch genug. "Wie siehts aus, ist das ein guter ort?" fragte er. Städte kante Furukyo doch besser als er.
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Serena
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BeitragThema: Re: Era Hauptstraße   Mi Mai 11, 2016 2:32 pm

Während Serena nochmals überprüfte, ob ihr Schwert richtig an ihrer Hüfte befestigt war, fragte die Lilahaarige, wie es mit Fliegen aussah und ob sie Probleme damit hatte. Serena blickte sie mit leerem Blick an. "Wenn du fragst, ob ich Flugangst habe, dann kann ich dies beneinen. Ich kann zwar nciht selbst fliegen, aber ich habe kein Problem damit." Serena musste zugeben, dass sie bisher nie geflogen war, aber sie hatte nie ein Problem mit Höhe gehabt. Doch wieso fragte Akane sie so etwas? Wollte sie mit Serena dort hinfliegen? Die Schwarzhaarige war kein Freund davon, wenn man sie anfasste, egal wo. Doch wenn es der schnellste Weg war und immerhin war Akane auch eine Frau oder zumindest ein Mädchen. Dennoch sah Serena zur Seite und griff fest an die Scheide ihres Schwertes. Ihre Waffe beruhigte die Schwarzhaarige immer und egal was kam, solange sie ihr Schwert hatte, war alles gut. Es war wie ein Beruhigungsmittel und hatte am Tag ihrer Rache damit angefangen. So geschockt sie vom Tod ihrer Schwester war, kaum hatte sie die Klinge in der Hand, war sie beängstigent ruhig und rational. So wurde aus ihr die, die sie heute war.
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Akane Tora
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BeitragThema: Re: Era Hauptstraße   Mi Mai 18, 2016 8:36 pm

Die Magierin schulterte ihren Rucksack, während sie auf die Antwort ihrer Gegenüber wartete. Diese meinte dann, dass es keinerlei Probleme mit dem Fliegen gäbe. Dies erfreute die Lilahaarige. Gewährleistete es doch, dass sie ihren Plan in die Tat umsetzen konnte. "Du solltest dein Schwert gut festhalten." meinte die junge Frau und kurz darauf leuchtete die Magierin auf, stand dann als Harpyie vor Serena und hatte noch immer den Rucksack auf dem Rücken. Das musste ein komisches Bild abgeben. Dennoch war es von Akane so geplant gewesen. Konnte sie das Gepäckstück doch nicht anders mitnehmen, wenn sie die andere Magierin mit ihren Krallen mitnehmen wollte. So erhob sich Akane nun in die Lüfte und packte dann den Kragen ihrer Begleiterin. Hatte wieder erwartend keinerlei Probleme damit diese in die Lüfte zu bekommen. Nachdem sich Akane nun mit dem Gewicht sicher war, keinerlei Probleme auftraten, begann die Harpyie sich zu orientieren. Dies nahm nicht viel Zeit in Anspruch und so flog die Magierin in Richtung des Auftraggebers.

tbc: Quest
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Serena
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BeitragThema: Re: Era Hauptstraße   So Okt 16, 2016 2:14 am

Akame sah nun, wie sich ihr Gegenüber verwandelte und nun als Harpyie vor ihr stand. Dieser Anblick war für die Schwarzhaarige leicht verstörend. Ihr war das ganze nicht geheuer und sie machte einige Schritte zurück. Sie drehte sich um. "Entschuldige, aber mir fällt ein, dass ich noch etwas erledigen muss. Es tut mir Leid, aber den Auftrag musst du alleine ausführen." Mit diesen Worten setzte sie sich in Bewegung und verließ die Gasse. Gedankenverloren lief sie durch die Straßen Eras. Sie überlegte nun, ob Shining Falcon wirklich das richtige für sie war. Sie war hier immer daran gebunden, mit jemandem zusammen zu arbeiten. Sie als Einzelgängerin war von so etwas gar nciht begeistert, weswegen sie auch noch nicht wirklich einen Auftrag angenommen und beendet hatte. Ihr Geld wurde langsam knapp und sie musste etwas ändern. Ein Gildenwechsel wäre wohl nicht verkehrt. Es gab ja genug und man musste ja nicht unbedingt zu einer offiziell guten Gilde. Da würde sie mit ihrer Vergangenheit sowieso nicht passen. Sie durchforstete ihr Gedächtnis, ob sie sich an eine Gilde erinnerte, in der sie als gesuchte Verbrecherin passte. Doch ihr fiel beim besten Willen keine geeignete Gilde ein. So schlenderte sie ohne Ziel durch die Stadt.

tbc: ???
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Kenji
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BeitragThema: Re: Era Hauptstraße   Mi Nov 30, 2016 5:16 pm

cf: Quest
Nach seinem „kleinen Ausflug“ nach Hargeon Town war Kenji endlich nach Era zurückgekehrt. Es gab viel zu tun, schließlich organisierte sich ein neues Leben nicht von selbst. Und um für ein wenig Sicherheit zu sorgen, hatte sich der Magier entschied seinem neuem Ich mit einer Legende bezüglich seiner Vergangenheit auszustatten. Als erstes legte er ein Konto bei der Bank an und da er gerade da war besorgte er sich dort auch gleich noch ein Schließfach. Während das Personal den gesamten organisatorischen Ablauf und die Papiere regelte, schwelgte er in Gedanken von den noch zu erledigten Aufgaben. Als er schließlich noch um eine Unterschrift gebeten wurde um den Inhalt der Dokumente zu bestätigen, nickte er lediglich und unterschrieb mit seinem neuen Namen ,den er sich auf seinem Rückweg zurecht gelegt hatte. Sein neues Ich hieß „ Lucius Tarvitz“ und als er gebeten wurde sich auszuweisen zeigte er einen Zettel in der Sprach von Cenaria vor den natürlich keiner lesen konnte. Mit einem beschämten Lächeln und einem undeutlichen Getuschel sahen das Personal den Zettel und gab ihn dem Paradiesvogel wieder. Um sich keine Blöße zu geben oder vielleicht auch wegen der Menge an Geld die Kenji bei ihnen verwahren wollte, akzeptierten sie einfach das Schriftstück und stellten die Dokumente mit der Hilfe des blonden Hünen fertig. Zufrieden mit dem Ablauf der Dinge verließ der Magier die Bank und suchte sich eine angemessene Unterkunft für die nächste Zeit, da er wohl nicht mehr sein Zimmer in der Gilde benutzen konnte. Ob sein neues Ich offiziell auch ein Gildenmitglied sein sollte oder nicht musste er noch entscheiden, doch im Moment schien es ihm am klügsten zu sein, dass zwischen Kenji und Lucius möglichst wenig Schnittpunkte gab. Als wählte er eine Unterkunft die mitten in Herzen Eras war und unverschämt teuer war, doch so stellte er sich, dass auch zu Fuß alles erreichen konnte und immer Zugriff auf eine Kutsche hatte, damit er nicht als Magier identifiziert werden konnte. Im Moment war er lediglich Lucius Tarvitz ein reicher Ausländer mit einem skurrilen Modegeschmack. Nachdem er sein begrenztes neues Hab und Gut in seiner momentanen Bleibe untergebracht hatte, suchte er verschiedene Ort und Personen auf um sich über Anwesen außerhalb der Stadt zu informieren, die zum Verkauf standen aber auch über jene die nicht zum Verkauf standen. Die Informationen war leider nicht vollständig gewesen weshalb er einen Anwalt beauftragt hatte die entsprechenden Lücken zu füllen, was seinen Plan ein wenig nach hinten warf. Daher nahm die Angelegenheit viel mehr Zeit in Anspruch sodass er sich in seine Bleibe zurückzog und ausruhte bevor sich auf den Weg zur Gilde machte. Immerhin musste er auch für neues Kapital sorgen und dass hieß wiederum arbeiten. In einer ruhigen Ecke, zog er sich wieder seine Maske auf und präsentierte der Welt Kenji Takiya. Mit seinem altem Gesicht maskiert ,machte betrat er die Gilde.

gt: Gildenhalle
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Moe
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BeitragThema: Re: Era Hauptstraße   So Jan 21, 2018 5:36 pm

cf: Andere Orte/ Landstraße in Richtung Era

  Mit großen, wachsamen Augen behielt Mouh seine Umgebung im Blick. Auf sein Gehör war in dem herrschenden Durcheinander von Menschen kein Verlass. Von überall her dröhnten Gesprächsfetzen, das Rumpeln von Wagenrädern, die Schreie der Marktleute, Hufgetrappel auf ihn ein. Die Gerüche der Großstatt nahmen ihm den Atem. Pferdemist, Schweiß und Rauch mischten sich mit den frischeren Noten von Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch. All dies wurde gerade jedoch von der Duftwolke eines nahen Gewürzstandes überlagert. Mouh musste niesen. Der kurze Augenblick, in dem er die Augen schloss, reichte schon aus, um seinen Herzschlag zu beschleunigen. Ohne seine Herde fühlte er sich unvollständig, schutzlos. Er hoffte nur, dass keiner dieser Menschen hier auf die Idee käme, in den nahen Wald zu gehen, wohin Mwoun die Herde geführt hatte. Ob Frrhy noch immer schmollte? Nur mit Mühe hatten sie die abenteuerlustige Kuh davon abhalten können, Zatana und ihn zu begleiten. Wahrscheinlich hätte sie sich in diesem Getümmel sogar wohl gefühlt. Mouh hingegen war sehr darauf bedacht, seine Lehrmeisterin nicht aus den Augen zu verlieren und hielt sich so dicht bei ihr, dass er sie beinahe berührte.
  Mouh kannte Städte. Er hatte sich in ihnen nie wohl gefühlt. Das konnte natürlich daran liegen, dass er in den meisten von ihnen zum Kauf angeboten worden war. Doch Era war lauter, bunter, stickiger und rundweg einfach chaotischer als alle Städte, die er je betreten hatte.

  Der Schrei einer Kuh ließ seinen Kopf herumschnellen. Er kannte die Rufende nicht, doch ihr verzweifeltes Brüllen nach ihrem Kalb ging ihm durch Mark und Bein. In seiner Kehle baute sich Druck auf, bereit den Ruf weiterzuleiten. Doch Mouh wusste, dass es aussichtslos war. Er konnte nicht einmal die Mutter sehen, geschweige denn ein Kalb. Und selbst wenn er die Antwort des Kalbes hätte ausmachen können, gäbe es für ihn keine Möglichkeit, den beiden zu helfen. Mouh kannte diese Hilflosigkeit. Er hatte sie hinter sich gewähnt, doch nun bekam er sie wieder in ihrer ganzen lähmenden Härte zu spüren. Nur mit Mühe riss er sich von diesen traurigen Lauten los. Schweigend, den Kopf gesenkt, den Blick aus feuchten Augen starr auf Zatana gerichtet, trottete er hinter ihr her und hoffte, dass sie ihr Ziel bald erreicht hatten.
  Wenn der Beitritt in die Gilde nicht die Voraussetzung gewesen wäre, unter der Zatana gewillt war ihn Magie zu lehren, hätte er schon längst kehrtgemacht. Vor allem, da er kurz vorm Betreten der Stadt erfahren hatte, dass den Gilden auch noch ein sogenannter Magischer Rat vorstand. Je mehr mächtige Magier er über sich wusste, desto unwohler fühlte er sich dabei, ein Teil dieser Machtstrukturen zu werden.


Zuletzt von Moe am Mo Feb 26, 2018 8:27 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Era Hauptstraße   Do Jan 25, 2018 2:56 pm

Wirklich wohl zu fühlen schien sich Mouh nicht, allerdings hatte Zatana dies auch nicht erwartet. Er sah sich meist verschreckt um und wirkte auch so ziemlich verwirrt... vermutlich lag es an der Reizüberflutung. Doch Zatana musste ihn hier irgendwie durch manövrieren. Vor allem waren sie jetzt schon so weit gekommen und einen echten Weg darum herum gab es nicht. "Versuch ruhig zu bleiben, ich führe dich... so lange brauchen wir nicht mehr zum Gildengebäude", versuchte Zatana nun Mouh etwas wohliger zu stimmen. Doch so wie er aussah, war keine Hoffnung in Sicht, solange sie nicht die ruhigen Hallen des Gildengebäudes erreichten.
Ein seltsam und nicht sonderlich freundlich gestimmter Mann stellte sich ihnen in den Weg, scheinbar war er aufmerksam auf sie geworden. Zatana blieb ruhig, sie kannte sich mit der Stadt aus  und sie war wie ein zweites zu Hause geworden. Sie war hier in ihrem Revier, vor allem da sie eine bedeutende Rolle in Violent Phoenix spielte. "Was willst du", knurrte sie deshalb den Mann an, der ihnen im Weg stand. Verwirrt über das Selbstbewusstsein von Zatana, antwortete der Mann erst nicht, doch dann rückte er mit der Sprache raus: "Zeig mal das Bürschchen näher her, was du da bei dir führst, er führt sich seltsam auf." Zatana zeigte ein fieses Grinsen... "Ich glaube nicht, dass du das willst", gab sie eine Antwort zurück. "Es sei denn du willst dich mit Lord Senshi höchst persönlich anlegen." Sie zog ein Stück das Schwert an ihrer Hüfte hervor, bis es scharf in der Sonne glitzerte. Scheinbar erkannte der Mann das Schwert auch und machte sich so schnell wie er konnte aus dem Staub.
"Lass uns weiter gehen", sagte Zatana nun zu Mouh, als wäre das nie passiert. Sie mussten die Straße noch zu Ende entlang und dann waren sie schon bald da... was konnte schon schief gehen?

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BeitragThema: Re: Era Hauptstraße   Mi Feb 07, 2018 8:14 pm


  Sein Unwohlsein war wahrscheinlich ziemlich offensichtlich. Zumindest versicherte ihm Zatana, dass es zum Gildengebäude nicht mehr weit war. Mouh versuchte auch, ihren Rat zu befolgen und sich zu entspannen, doch es wollte ihm nicht so recht gelingen. Das einzig Beruhigende war für ihn, dass die Barbarei der Menschen in dieser Stadt wenigstens nicht so weit ging, sich gegenseitig zu versklaven. Bisher hatte er jedenfalls noch keinen Sklavenhändler ausgemacht. Außerdem wurde die Menschenmenge ein wenig lichter, als sie das Markttaggetümmel hinter sich ließen.
  Mouh wollte schon erleichtert aufatmen, als sich ihnen ein Mann in den Weg stellte. Zatana baute sich ihrerseits gelassen vor dem Fremden auf. Noch bevor das erste Wort gefallen war, hatte sie die Oberhand. Dies war ihr Revier. Daran ließ sie keinen Zweifel. Mouh empfand diese Botschaft als sehr eindeutig, doch der Mann schien etwas schwerer von Begriff zu sein. Mit gierigen Blicken auf den Kuhmenschen forderte er Zatana schließlich auf, ihn herzuzeigen. Allein diese Wortwahl ließ Moe zusammenzucken. War er in eine Falle gegangen? Wollte die Magierin ihn hier verkaufen? Innerhalb eines Augenblicks war Moe fluchtbereit. Er kannte den Rückweg. Es stellte sich nur die Frage, ob er schnell genug in der Menge verschwinden konnte.
  Als Zatana ihr Schwert ein Stück aus der Scheide  zog, hatte Moe bereits einen dünnen Menschenstrom zwischen sich und den potentiellen Sklavenhandel gebracht. Seinen Blick hielt er jedoch weiterhin auf die Magierin und den anderen Menschen gerichtet. Vielleicht irrte er sich ja auch. Er hoffte es.
  Der Austausch zwischen den beiden dauerte nicht lange und der Mann machte schon bald zügigen Schrittes kehrt. Moe war sich nicht sicher, ob Zatana den Menschen in die Flucht geschlagen hatte, weil sein angebotener Preis zu niedrig war oder weil sie tatsächlich zu Moes eigenem Schutz gehandelt hatte. Er beschloss abzuwarten, wie sie reagieren würde, wenn sie sein Verschwinden bemerkte und tauchte noch ein wenig tiefer in die Menschenmenge ein. Sein rechter Fuß trat dabei in einen Pferdeapfel. Moes Schultern entspannten sich angesichts dieses Glücksfalls. Mit dem linken Fuß suchte er den dazugehörigen Haufen, ohne die Magierin aus den Augen zu lassen, und trampelte ausgiebig darin herum. Nun konnte ihre Nase noch so fein sein. Nun roch er nach Pferd.
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Zatana
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BeitragThema: Re: Era Hauptstraße   Do Feb 22, 2018 2:07 pm

Zatana schnaubte abfällig, als der Fremde endlich kehrt gemacht hatte. Nun sah sie sich nach Mouh um, damit sie ihm das Signal geben konnte, dass es endlich weiter ging. Doch dieser war verschwunden... Ein Hauch seines Geruches lag noch in der Luft, dort wo er gestanden hatte. Wurde er entführt, als sie für einen Augenblick unaufmerksam geworden war? Er war zwar noch kein Mitglied des Rudels, doch würde es bald sein... ein Welpe gar, da er sich in der Welt der Magie kaum auskannte. Sein Verschwinden verpasste ihr einen Strich und sie sah sich panisch um, um vielleicht eine Spur des Tiermenschen zu finden. Ihr Herz fing an zu pochen, laut und aufgeregt, sie hatte beim Beschützen versagt... Und das Schlimme an der Sache war, seinen Geruch konnte sie auch nicht mehr wittern. Er war verflogen, nun endgültig... Sie verfluchte sich für ihre unaufmerksame Minute und ließ ein genervtes Knurren erklingen. In ihrem Kopf ratterte es sichtlich, als sie sich überlegte, wie sie ihn nun wieder fand. Mit einfachen Mitteln kam sie hier nicht weit. Sie musste wohl zu drastischeren Mitteln greifen... um ihren Schützling wieder zu finden.
Plötzlich entstanden große Schwingen auf dem Rücken von Zatana, sie erschienen mit dem Requip-typischen Leuchten und schon bald, mit ein paar kräftigen Flügelschlägen, befand sich Zatana ein paar Meter über der Menschenmasse in der Luft. Von hier hatte sie einen besseren Überblick und würde Mouh vielleicht schneller aufspüren können. Ihr Blick schweifte über den Platz, doch noch konnte sie ihn nicht entdecken. Sie räusperte sich kurz... nun musste sie in ihre Rolle schlüpfen, welche sie hier in der Stadt einnahm, auch wenn sie sich daran immer noch nicht so ganz gewöhnt hatte. Mit extrem lauter Stimme verkündete sie: "Liebes Volk von Era, ich suche einen hoch gewachsenen, blonden und sehr muskulösen Mann. Er macht einen eher unscheinbaren Eindruck, doch ich suche ihn dringend. Ich kenne ihn zwar noch nicht sehr lange, aber es ist mir extrem wichtig ihn bald wieder zu finden. Er kennt sich in dieser Stadt nicht aus und könnte sich leicht verlaufen, ich will nicht, dass dies passiert. Ich handle im Namen von Lord Ginawai Senshi und die Menschen, die ihn finden, dürfen eine Belohnung von mir erwarten..." Zatana kannte die Stadt, sie kannte die Regeln der Stadt, sie kannte vor allem die Regeln von Lord Senshis Stadt... und das war ihr Vorteil. Die Menschenmenge wurde nach ihren Worten unruhig und fing natürlich an zu suchen... es dauerte nur einige Minuten bis sich die die Menschen, die bei Mouh standen, seiner Anwesenheit bewusst wurden und von ihm wichen, sodass eine Lücke in der Menge der Menschen entstand, sodass Zatana ihn sehen konnte. Jeder dieser Menschen erwartete nun eine Belohnung, sie sollten sie alle bekommen. Viele Augen sahen Mouh, viele auch Zatana, welche sich nun mit einem eleganten Flug auf dem Weg zu ihm machte und direkt vor ihm landete. Sie lächelte, als sie ihn wieder gefunden hatte. "Da bist du ja, ich hab mir schon Sorgen gemacht", meinte sie und versuchte die Emotionen in ihrer Stimme zu ersticken, was nicht ganz gelang. "Lass uns jetzt zum Gildenhaus gehen, ja?"

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BeitragThema: Re: Era Hauptstraße   Do Feb 22, 2018 10:35 pm


  „Verzeihung“, grummelte ein Mann, während er sich grob an Moe vorbeischob. Der ehemalige Sklave antwortete mit einem leisen „Entschuldigt“ und einem kleinen Schritt zur Seite. Dabei ließ er Zatana nicht aus den Augen. Schon wandte diese sich zu Mouh um, oder vielmehr dorthin, wo sie ihn zuletzt gesehen hatte. Als sie ihn dort nicht vorfand, wurde ihr Blick unstet, huschte mal hier, mal dorthin. Ihre Nasenflügel bebten hektisch. Dies war nicht die Reaktion eines Sklavenhändlers, dem seine Ware abhandengekommen war.
  Moe machte gerade wieder einen Schritt in Zatanas Richtung, als es hinter ihr magisch blitzte. Unruhe entstand in der Menge um sie herum und breitete sich schnell bis zu Moe aus.
  „Whoa, hast du das gesehen?“, fragte ein kleiner Junge begeistert und zupfte den großen, blonden Mann neben ihm am Ärmel.
  „Ja, junger Herr“, antwortete Moe und sah zu Zatana hinauf, die nun von großen ledrigen Schwingen getragen, die Menge aus der Luft absuchte. Die Aufregung, die dieser Flug verursacht hatte, legte sich beinahe schneller, als sie aufgekommen war. In einer Stadt voller Magier kamen solche Zwischenfälle wohl häufiger vor. Allerdings sicherte sich Zatana die Aufmerksamkeit der anderen Menschen wieder, indem sie eine lautstarke und selbstsichere Ansprache hielt, in der sie für Hinweise zu Mouhs Aufenthaltsort eine Belohnung versprach.
  Moe fragte sich, wie lange der Junge neben ihm brauchen würde, um ihn zu erkennen. Er hätte Zatana gern selbst ein Zeichen gegeben, doch er sah keine Möglichkeit dies zu tun, ohne auch die Aufmerksamkeit aller anderen auf sich zu ziehen. Aus dem Augenwinkel beobachtete Moe, wie der Junge ihm das Gesicht zuwandte. Der Kuhmensch schnaufte leicht und machte sich auf den folgenden Tumult gefasst.
  „Das bist doch du, oder?“, fragte der Kleine da auch schon.
  „Ja, junger Herr.“
  Moe betrachtete das aufleuchtende junge Gesicht mit gemischten Gefühlen. Es war schwer, den Jungen in seiner unbändigen Freude nicht ins Herz zu schließen. Andererseits konnte Moe nicht anders, als sich zu fragen, ob dieser ihn mit derselben Begeisterung auch an seine früheren Herren ausgeliefert hätte.
  „Ich krieg die Belohnung! Ich krieg die Belohnung!“, intonierte der Kleine in einem sich wiederholenden Singsang und hüpfte dazu auf und ab, „Hier unten! Hier!“
  Köpfe wandten sich um. Ein lautes Flüstern hob an. Eine grobe Hand unterbrach die Jubelrufe des Jungen, indem sie ihn am Kragen packte und fortzog.
  „Komm weg da“, meinte ihr Besitzer barsch und begann damit die allgemeine Bewegung fort von Moe. Schon bald stand der Kuhmensch isoliert in einem größer werdenden Kreis. Er fühlte die Blicke auf sich. Fragende Blicke, neugierige, abschätzende, wertende Blicke. Moe stellte sich dumm. Er starrte stur auf einen Punkt auf Kniehöhe der Umstehenden und tat, als bekäme er von alle dem nichts mit.
  Als Zatana weich vor ihm landete hob er erleichtert den Blick und stellte fest, dass ihre Hände leicht zitterten. Das vorher versprühte Selbstbewusstsein war auch aus ihrer Stimme verschwunden, als sie meinte sich Sorgen gemacht zu haben. Sein Verschwinden hatte ihr heftiger zugesetzt, als Moe vermutet hätte. Sie kannten sich immerhin erst seit knappen zwei Tagen und hatten nichts, was sie verband. Moe war ihr dankbar, dass sie eingewilligt hatte, ihn Magie zu lehren. Doch keiner von beiden war dadurch für den anderen verantwortlich. Anscheinend empfand Zatana dies jedoch anders. Als sie mit noch immer leicht bebender Stimme vorschlug, ihren Weg zum Gildenhaus fortzusetzen, antwortete er daher nicht nur mit einem simplen „Ja“, sondern setzte hinzu: „Du brauchst dir keine Sorgen um mich zu machen.“

  Bevor sie jedoch nur einen Schritt tun konnten, wurden sie von einer Moe wohlbekannten Stimme unterbrochen.
  „Aber das ist meine Belohnung! Ich hab ihn zuerst gesehen!“
  Als Moe sich umdrehte, sah er, wie sich der kleine Junge durch die Reihen der Umstehenden wieder in die Mitte des Kreises drängte. Auch im allgemeinen Murmeln der Erwachsenen, konnte er häufiger das Wort „Belohnung“ heraushören.
  „Sag ihr, dass ich dich zuerst gesehen habe“, forderte das Kind, als es bei den beiden ankam, „Sag, dass das stimmt.“
  „Ja, junger Herr.“
  „Siehst du?“, sagte der Kleine zu Zatana, „Was ist denn jetzt meine Belohnung?“
  Noch während er sprach, zog er die Stirn kraus, und wandte sich augenblicklich wieder Moe zu: „Sag mal, kannst du eigentlich noch etwas anderes sagen?“
  „Ja, junger Herr“, sagte Moe mit unveränderter Miene und genoss es, für diese Antwort keine Schläge fürchten zu müssen. Versöhnlicher fügte er hinzu: „Kann ich wirklich.“
  Der Junge streckte ihm nur die Zunge raus und hielt Zatana auffordernd beide Hände zur Schale geformt entgegen.
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Zatana
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BeitragThema: Re: Era Hauptstraße   So Feb 25, 2018 7:44 pm

Mouh stimmte zu, dass sie sich wieder auf den weg zur Gilde machten und so nickte die Schwarzhaarige. Kurz biss sie sich auf die Unterkippe, als der Tiermensch meinte, dass sie sich keine Sorgen um ihn machen musste... eben dies hatte sie jedoch getan. Sie knirschte kurz mit den Zähnen und nahm ihre stolze Haltung wieder ein. Nun war sie wieder da, die stolze Magierin, mit dem inneren temperamentvollen Wolf.... und doch konnte man einen Funken in ihren Augen noch immer erkennen. Ein Restfunken von einer Wölfin, die sich Sorgen um ein Mitglied ihres Rudels gemacht hatte... "Dann können wir ja gehen", sagte sie kühl und ruhig, wandte sie sich doch sogleich um, damit sie gehen konnten.
Klar stand die Menge immer noch um die beiden Magier herum, wollten sie doch ihre versprochenen Belohnung haben, da durchschnitt plötzlich eine helle und klare Jungenstimme das Gemurmel der Menge. Lächelnd beobachtete sie den Jungen und die Handlung zwischen ihm und Mouh... scheinbar konnte der Tiermensch schnell die Sympathie von Fremden gewinnen. Zatana schmunzelte nun noch mehr, als der Junge seine Belohnung einforderte. Laut und kräftig verkündete sie somit: "Ihr habt den Jungen alle gehört, er war der erste der meinen Schützling entdeckt hat und somit gebührt auch ihm die Belohnung die ich im Sinn habe. Wer sie ihm streitig machen will, und ich werde davon erfahren falls dies der Fall ist, wird sich mit dem Lord Senshi persönlich anlegen."
Nach ihrer zweiten Ansprache ging sie auf den Jungen zu und beugte sich ein Stück zu ihm runter. Sie legte ihre rechte Hand leer auf die zur Schale geformten Hände des Jungen und bekam zuerst ein enttäuschtes Gesicht. Dann zwinkerte auch sie, wie Mouh zuvor, dem Jungen zu und ein Lechten entstand zwischen Zatanas Hand und den Händen des Jungen, ebenso wieder das bekannte Requip-Leuchten. Als die Hände von Zatana sich wieder verzogen, lag an dieser Stelle ein prall gefüllter Geldbeutel. "Damit darfst du dir kaufen, was du möchtest, dass ist nun alles dein Geld", fügte sie erklärend hinzu, als sie die Reaktion des Jungen beobachtete.... dann wandte sich ihr Blick wieder an Mouh... "Die Gilde wartet auf uns..."

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BeitragThema: Re: Era Hauptstraße   Mo Feb 26, 2018 8:19 pm


  Moe wusste, was Zatana vorhatte, noch bevor es der Junge begriff. Während dieser noch enttäuscht deren leere Hand betrachtete, roch der Kuhmensch bereits die Haut einer toten Kuh und Metall. Kurz darauf erschien der dazugehörige Geldbeutel in den Händen des Jungen. Was dort tatsächlich geschah, entzog sich Moes Sinnen weiterhin. Aber etwas an neuem Wissen brachten ihm seine Beobachtungen doch ein. Anscheinend konnte die Magierin die Gegenstände nicht nur direkt in ihre Hand rufen, sondern auch in die anderer. Ob es eine Grenze für die Entfernung gab? Er konnte nicht sagen, ob Zatana ihre Hand für einen größeren Effekt über die des Jungen gehalten hatte oder ob sie die Nähe brauchte, und beschloss, sie bei nächster Gelegenheit zu fragen.
  Außerdem musste Zatana reich sein, um derartige Mengen Geld einfach so zu verschenken. Auch die großen Augen des Kleinen und sein fast schon geflüstertes „Danke“ verrieten, dass er eine so große Belohnung nicht erwartet hatte. Vorsichtig zog er ein wenig am Riemen, der den Geldbeutel verschloss und lugte verstohlen hinein. Seine Augen wurden noch größer. Wie um ihn zu beruhigen, bestätigte Zatana noch einmal, dass dieses Geld nun ihm gehörte. Energisch zog der Junge den Beutel wieder zu und umklammerte ihn fest mit seiner rechten Hand.
  Die Wolfsfrau hatte sich schon wieder ihrem Schüler zugewandt, als der Kleine skeptisch die Leute betrachtete, die noch immer das Schauspiel verfolgten. Es waren zwar bedeutend weniger geworden, doch die Blicke, denen er begegnete, waren nicht besonders freundlich. Moe entgingen sie nicht. Hilfesuchend blickte der Junge zu seiner großen, starken Bekanntschaft auf, während Zatana sich zum Gehen wandte. Bevor Moe ihr folgte streckte er dem Jungen seine Hand entgegen. Mit zwei kleinen Trippelschritten schloss dieser auf und schob seine freie linke Hand in die des blonden Hünen.

  Sichtlich erleichtert in Begleitung seines neuen Beschützers hüpfte der Junge neben diesem her und begleitete Zatana und Moe bis vor die Tore eines weitläufigen Platzes mit Springbrunnen am Ende der Straße. Hinter dem Brunnen ragte ein großes Gebäude auf, das Moe wenig einladend erschien. Vor dem Platz machten sie Halt.
  Doch der Junge war nicht der einzige, der ihnen vom Markt hierher gefolgt war. Als Moe sich kurz umdrehte, sah er zwei Frauen in einiger Entfernung, die sich angeregt zu unterhalten schienen. Die gierigen Blicke, die immer wieder zur rechten Hand seines Schützlings huschten, verrieten sie jedoch. Der Name Lord Senshi schien die beiden nicht zu schrecken. Auch nach ihm würde Moe seine Lehrmeisterin noch fragen müssen. Im Moment gab es allerdings Dringenderes. Mit einer leichten Schulterberührung sprach er Zatana an: „Wir wurden verfolgt.“
  Bei diesen Worten verstärkte der Junge seinen Griff und verriet mit einem Blick über die Schulter, dass sie die Frauen bemerkt hatten. Statt jedoch ihr Vorhaben aufzugeben, drehten diese nur ihre Gesichter weg und täuschten Desinteresse vor. Moe hätte den Jungen am liebsten einfach mit hineingenommen, die Gildenaufnahme hinter sich und den Kleinen anschließend nach Hause gebracht. Doch er wartete erst einmal ab, wie Zatana die Situation lösen wollte. Sie kannte diese Stadt und ihre Bewohner besser als er.


tbc: Era/Violent Phoenix Gildenhaus/Platz vor dem Gildengebäude.
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Era Hauptstraße
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