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 Justine Vincula [Ersatz für Noel Vermillion - RS - A-Rang]

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AutorNachricht
Justine
A-Rang
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Anzahl der Beiträge : 250
Anmeldedatum : 23.05.16

Charakter Info
Klasse: Runenmagier
Lebensenergie:
1950/1950  (1950/1950)
Manapool:
1100/1100  (1100/1100)

BeitragThema: Justine Vincula [Ersatz für Noel Vermillion - RS - A-Rang]   So Nov 12, 2017 11:10 pm


ᚙ Justine Vincula ᚙ


"Don't judge ... that would be our job, if you don't mind ... right, Caroline ?"

ᚙ Basics ᚙ


»Name: Justine Vincula


»Spitzname:
Silent Devil - Ein Spitzname, den sie von den Verbrechern in Pergrande erhielt, da man sie als kleinen, unmenschlichen Teufel in der Gestalt eines niedlichen Mädchens betrachtet. Der Zusatz "Silent" erklärt sich von selbst, wenn man ihre Persönlichkeit kennt.
Devil Twins - Gemeinsam mit ihrer Schwester bildet Justine das Duo, welches unter diesem Namen bekannt ist - zumindest in Pergrandes Unterwelt. Wenn man von beiden zusammen spricht, so wird eben meist so von ihnen gesprochen, während sonst ihre einzelnen Spitznamen(siehe oben) verwendet werden.


»Titel:
Mirage - Der Deckname von Justine beim Exekutionskommando Pergrandes, den sie aufgrund ihrer mächtigen Illusionsmagie erhielt.
Mistress of Agony - Ein Titel, der mit der Beherrschung ihrer Magie einher geht. Jede Magierin der Vincula-Familie, die diese Magie erlernt, erhält diesen Titel im gleichen Atemzug, Justine ist da keine Ausnahme.


»Alter: 13 Jahre


»Geburtsdatum: 06.06.x840


»Geschlecht: Weiblich


»Wohnort: Ein großes Zimmer im unterirdischen Gildenhaus von Repenting Scarab, welches sie sich mit ihrer Schwester teilt.




ᚙ Appearance ᚙ


»Rasse: Mensch


»Haarfarbe: Platinblond


»Augenfarbe: Stechend Gelb


»Größe: 148 cm


»Gewicht: 39 kg


»Gildenzeichen: Das Zeichen von Repenting Scarab befindet sich auf dem linken Handrücken, stets verborgen von einem Handschuh. Es hat eine blaue Färbung in genau dem selben Farbton wie ihre Uniform.


» Aussehen:
Wäre Justines Kleiderwahl nicht so abseits von der Norm, dann würde sie durchaus wie ein normales Mädchen ihres Alters wirken. Sie hat zwar mit einem stechenden gelb eine etwas unübliche Augenfarbe, aber ihr Körper entspricht dem, welchen man bei einem Mädchen ihres alters erwarten würde: sie ist durchaus sportlich, schlank und noch weit davon entfernt, die Rundungen einer Frau zu haben. Ihr platinblondes Haar ist fast immer zu einem Zopf geflochten und somit durchaus nichts besonderes. Man kann also durchaus sagen, dass sie aussieht, wie jedes andere Kind auch aussehen könnte.
Dies ändert sich jedoch dramatisch, wenn man ihre typische Kleidung und ihr Auftreten betrachtet.
Um zu aller erst zu ihrer Kleiderwahl zu kommen, muss man sich im klaren sein, dass Justine theoretisch niemals etwas anderes trägt. Da es sich um eine typische Uniform ihres Tätigkeitsbereichs aus Pergrande handelt, war es für sie kein Problem, sich mit einer großen Anzahl an Sets dieser Kleidung einzudecken. Abgesehen von ihrer Schlafkleidung trägt sie also theoretisch immer eine dieser Uniformen.
Diese besteht aus einem langärmeligen, königsblauen Hemd, welches mit goldenen Knöpfen verziert ist, einer sehr weiten aber auch sehr kurzen, schwarzen Hose, ebenfalls mit Knöpfen verziert, dieses mal jedoch in silber, einem breiten, silbernen Gürtel, schwarzen Handschuhen, weißen, kniehohen Strümpfen und einem paar stabiler, schwarzer Schuhe. Zudem trägt sie eine hellblaue Schärpe am Oberkörper, eine schwarze Krawatte um den Hals und ein schwarzes Stoffband an ihrem linken Oberarm, auf welchem sich das Abzeichen ihres Dienstgrads in Pergrandes Militär befindet. Zudem trägt sie zu wirklich theoretisch jeder Zeit eine schwarze Augenklappe, mit dem Wappen der Vincula-Familie darauf, über ihrem linken Auge. Abgerundet wird all das durch eine ebenfalls wieder königsblaue, hohe Militärkappe mit einem schwarzen Schirm an der Front und einem breiten, schwarzen Streifen am Ansatz. Auf die Vorderseite dieses schwarzen Streifens, über der Stirn, hat sie auf jedem dieser Hüte selbst die goldenen Buchstaben O.Y.O.O angebracht, was einen weiter unten beschriebenen Grund hat, der in ihren Augen doch ganz lustig ist.
Ihr Auftreten setzt dieser für ein Mädchen ihres Alters durchaus unüblichen Aufmachung noch mal die Krone auf. Denn schon beim ersten Anblick Justines erkennt man bereits ihre stumme Autorität und eine regelrechte Aura die klar macht, dass sie einem Null-Toleranz-Grundsatz folgt, dafür muss man sie nichtmal kennen. Eben deshalb hat sie auf manche Leute, trotz ihres zierlichen Körperbaus und ihrer geringen Größe durchaus eine einschüchternde Wirkung, was von dem Blick ihrer strahlend gelben Augen noch verstärkt wird.

»Merkmale:
- Justine trägt zu theoretisch jeder Zeit eine Augenklappe über ihrem linken Auge, im Gegensatz zu der Augenklappe ihrer Schwester, welche über dem rechten Auge liegt. Diese nimmt sie nicht einmal beim schlafen, baden oder dergleichen ab.

- Lediglich zu den Zeiten, wo Justine schläft, sich bettfertig macht oder aber noch nach dem Aufstehen, aber bevor sie sich für den Tag bereit macht, ist es wirklich möglich, sie ohne ihren typischen Flechtzopf zu sehen.

- Justines Hut ist von den Buchstaben O.Y.O.O verziert, was alleine keine Bedeutung hat, mit den Buchstaben des Huts ihrer Schwester, X.M.R.N, zu einem Wort kombiniert jedoch "Oxymoron" ergibt.

- Eine kleine Auffälligkeit bei den Schwestern ist, dass Justine eine Linkshänderin ist, während Carolines dominante Hand die rechte ist. Gute Beobachter können die beiden dadurch auseinander halten, selbst wenn sie versuchen, jemanden zu täuschen.



ᚙ About You ᚙ


»Persönlichkeit:
Justine, die jüngere der beiden Vincula-Schwestern, ist das genaue Gegenteil von Caroline, der älteren. Während letztere vor allem als emotional und aufbrausend zu bezeichnen ist, legt Justine ein sehr introvertiertes und ruhiges Verhalten an den Tag. Sie ist nur schwer aus der Fassung zu bringen und zeigt ihre Emotionen nur wenig. Sie verspürt diese zwar genauso intensiv, wie auch jeder andere Mensch, aber sie hat deutliche Probleme, ihre Emotionen auch nach außen dringen zu lassen. Eben dadurch wirkt sie unglaublich gefühlskalt und berechnend, was durchaus zu ihr passt, da ihr Verstand darauf trainiert ist, ihre Gefühle zu verbergen und alles rational abzuwägen und danach zu entscheiden. Als Kopf des Duos ist sie auch in den extremsten Situationen in der Lage, vollkommen gelassen zu überlegen, wie man vorgehen sollte, um die bestmöglichen Resultate zu erzielen.
Dieses unglaublich logische Verhalten Justines wird noch durch einen enormen Wissensdurst und den Drang zu intellektuellen Wettbewerben ergänzt, was dafür sorgt, dass sie fast jeden Tag weitere Dinge lernt und somit immer effektiver darin wird, die gewünschten Resultate zu erzielen und Ziele zu erreichen. Dieses permanente hinzu lernen von Dingen sorgt dafür, dass man niemals erwarten sollte, dass sie nicht innerhalb kürzester Zeit mit vollkommen neuen Ideen, Vorschlägen und Plänen aufwarten kann. Justine zeigt nämlich durchaus, dass auch Kinder dazu in der Lage sind, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und dafür zu sorgen, dass das entstehende Gesamtbild seinem Nutzen zugeführt wird.
Die Tatsache, dass sie so wenig mit ihren Emotionen anfangen kann, ist jedoch eines ihrer größten Probleme. Sie ist nicht gut darin, mit anderen Menschen als ihrer Schwester zurecht zu kommen. Sie hat starke Defizite wenn es um sozialen Kontakt und zwischenmenschliche Dinge geht, so wirkt sie oft sehr unsensibel, unnahbar, dreist und regelrecht auf eine passive Art feindselig. All dies sorgt wiederum dafür, dass sie sich nur noch weiter in ihrer Austernschale versteckt und niemanden, außer Caroline, so wirklich an sich heran lässt. Eben aufgrund dieser charakterlichen Eigenschaften kann man durchaus sagen, dass sie nie in ihrem Leben in den Genuss von solchen Dingen wie Freundschaft gekommen ist.
Des weiteren ist klar zu sagen, dass Justine sehr schweigsam, distanziert und ruhig ist, solange sie nicht von Leuten umgeben ist, die sie länger kennt. Je mehr unbekannte Menschen in der Nähe sind, desto weiter hält sie sich im Hintergrund und reagiert nur, wenn man sie direkt anspricht. Sofern nur ihre Schwester in der Nähe ist, ist sie also durchaus in der Lage, zu einem redseligen Mädchen zu werden und ihre Emotionen etwas besser zu zeigen. Dennoch wirkt sie, aufgrund ihrer typischen, weichen, ruhigen und sehr gewählten Sprechweise und den weiterhin schwachen Emotionen nicht unbedingt wie eine Person, die von der Gegenwart Carolines angetan ist, was jedoch ein deutlicher Trugschluss ist. Jede Sekunde, die sie mit Caroline verbringt, ist für Justine ein wahres Geschenk. Und eben deshalb hat sie, ausschließlich bei ihrer Schwester, ein sehr beschützerisches Verhalten, auch wenn sich dies nicht allzu deutlich äußerst. Man merkt jedoch durchaus, dass sie ihrer Schwester durchaus öfter hilft oder ihr Hinweise zu etwas gibt, als anderen Menschen, egal wie lang sie diese auch kennt oder dergleichen. Sie steht zu jeder Zeit auf Abruf zur Verfügung, wenn Caroline etwas von ihr will, egal um was es sich dabei handelt.
Doch neben all diesen Dingen sollte man eines bei ihr niemals vergessen: sie ist und bleibt ein Mitglied einer militärischen Gruppierung, spezifisch einem Exekutionskommando der Krone selbst, und ist eine Erbin der Vincula-Familie und somit eine zukünftige Kerker- und Foltermeisterin des Pergrande-Königreichs. Man sollte bei dem distanzierten, ruhigen und an sich vergleichsweise friedliebenden Mädchen also nicht davon ausgehen, dass sie einfach nur eben ein wenig introvertiert ist und dies ihren gesamten Charakter ausmacht. Denn ihre Ausbildung hat sie doch zu einem ziemlichen Monster gemacht, wenn man dies so sagen will.
Sie ist eine disziplinierte und loyale Anhängerin der Krone und auch äußerst intensiv darauf gedrillt, ihren Vorgesetzten den nötigen Respekt zu zollen und Befehle ohne öffentliche Hinterfragung durchzuführen. Auch wenn Justine gerne genauere Details in Erfahrung bringt und in privaten Gesprächen Entscheidungen kritisiert, so würde sie sich einem direkten Befehl nicht widersetzen, egal wie grausam oder in ihren Augen falsch dieser ist. Ihr Vorgesetzter befiehlt einen Mord an einer ganzen Familie mitsamt Kindern ? Justine würde nicht einmal mit der Wimper zucken sondern dem Befehl mit ungebrochener Entschlossenheit und vollkommen ohne Gnade und Skrupel ausführen, wohl darauf bedacht, dass auch jedes ihr genannte Ziel unter keinen Umständen überlebt haben kann. Eben diese durchaus beängstigenden Züge, vor allem in einem so jungen Mädchen, sind hin und wieder in ihren Augen klar zu sehen, da diese bei der Durchführung von Aufgaben in einem derartigen Bereich vollkommen bar jeder Gefühle sind und klar zeigen, dass Mitleid sich nicht in ihrem Wortschatz befindet. Ein Charakterzug, den sie sich mit ihrer Schwester teilt. Und eben das sorgt auch dafür, dass sie in bestimmten Kreisen ihrer Heimat bereits enorm gefürchtet sind und man unter allen Umständen versucht, nicht in der Folterkammer zu landen, die von den beiden für Trainingszwecke genutzt wird.
Ebenfalls haben sich, durch ihre Ausbildung zur Foltermeisterin deutliche sichtbare, sadistische Züge abgezeichnet. Sie lehnt es grundsätzlich ab ihren Feinden ein schnelles Ende zu gönnen, sondern bringt sie lieber so weit an die Grenze dessen, was ein Verstand ertragen kann, damit sie um ihr Ende betteln und ihr sogar schließlich danken, wenn sie dazu über geht, sie zu erlösen. Ebenso schreckt sie nicht davor zurück, Leute für die simpelsten Dinge bereits zu bestrafen. Sei es nur eine Respektlosigkeit oder dergleichen, das macht ihr nichts aus, sie wird eine ihrer Illusionen nutzen, um der schuldigen Person klar aufzuzeigen, dass dieses Verhalten ihr nicht gefallen hat. Es verwundert also nicht, dass sie auch absolut keine Toleranz für diejenigen hat, die sich größeren Taten schuldig machen. Sie lässt grundsätzlich niemanden davon kommen und genießt regelrecht das Betteln um Gnade, wenn die Leute hinter Eisenstäben darauf warten, endlich von den Zwillingen gefoltert zu werden. Egal was kommt, man sollte also niemals erwarten, dass es sich bei Justine nicht um ein kaltblütiges, teilweise unmenschliches Mädchen handelt, denn genau das ist sie, sobald man ihr die Chance dazu gibt.


»Mag:
+ Caroline: Ihre Zwillingsschwester ist wohl das, was Justine auf der ganzen Welt am meisten mag. Es gibt absolut nichts, was Justine an Caroline nicht zumindest akzeptiert, selbst wenn sie dumme Fehler macht oder sich über nichts und wieder nichts aufregt, sorgt das niemals dafür, dass Justine damit nicht klar kommt.
+ Illusionen: Als meisterhafte Illusionisten und sehr introvertierte Person hat Justine diese Aspekte der Mage durchaus zu schätzen gelernt, nicht nur im Kampf oder zur Folter und Befragung, sondern teilweise auch einfach zur Kommunikation oder dergleichen.
+ Wenn man sie in Ruhe lässt: Als introvertiertes, sozial nicht auf der Höhe befindliches Mädchen mag Justine es sehr gern, wenn man sie einfach nur in Ruhe lässt und sich stattdessen an ihre Zwillingsschwester wendet, wenn man etwas von den beiden will. Wenn Caroline etwas von ihr möchte ist dies allerdings nicht zutreffend, da sie Aufmerksamkeit von ihrer Schwester sehr hoch schätzt.
+ Das Königreich Pergrande: Bereits in sehr jungem Alter wurde Justine darauf gedrillt, dem Königreich treu zur Seite zu stehen und ihr Leben in den Dienst der Krone zu stellen. Eben deshalb ist sie zu ihrer Heimat noch deutlich mehr verbunden als die meisten normalen Leute es wären. Man könnte sogar behaupten, dass ihre Liebe zu ihrer Heimat unerschütterlich ist.
+ Ihr Handwerk: Eine der wenigen Sachen, die bei Justine wirklich für deutlich sichtbare Emotionen führen, ist die Verrichtung dessen, was man ihr beibrachte: Folter und Gefangennahme von jenen, die den Zorn des Königreichs Pergrande auf sich gezogen haben. Was den meisten Leuten jedoch nicht gefällt ist, dass die in diesen Fällen am meisten bei ihr sichtbaren Emotionen in der Form eines sadistischen Lächelns ausgedrückt werden.
+ Disziplin: Durch ihre militärische Zugehörigkeit und ihr intensives Training durch ihre Familie wurde Justine stark geprägt. Sie wertschätzt Disziplin enorm und respektiert Leute, die eben so diszipliniert sind, wie man es von der Elite aus dem Königreich Pergrande erwartet, egal woher diese stammen.
+ Intelligenz: Justine ist durch ihre Ausbildung enorm gebildet und hat die Fähigkeit, größere Zusammenhänge schnell zu erkennen, Fehler aus Dingen heraus zu filtern und allerlei solche Sachen. Eben deshalb schätzt sie es sehr, wenn sie auf Leute trifft, die eine entsprechende Intelligenz haben, um mit ihr mit zu halten.
+ Intellektuelle Wettbewerbe: Justine hat eine grenzenlos erscheinende Liebe dazu entwickelt, sich mit anderen Leuten intellektuell zu messen. Diese Liebe geht so weit, dass sie Leute, die sich schwer überzeugen lassen, sogar mit Belohnungen in einen solchen Wettstreit zu locken versucht, sollten diese gewinnen.
+ Jegliche Aspekte der Wissenschaft: Durch ihre großflächige, theoretische Ausbildung hat Justine eine starke Zuneigung zur Wissenschaft entwickelt und hat eben deshalb sehr viel Ahnung von Mathematik, Biologie, Chemie und Physik. Dennoch ist sie aufgrund ihres Alters noch nicht so weit in diesen Bereichen bewandert, wie sie es gerne wäre. Man sollte trotzdem nicht unterschätzen, wie gut sie in diesen Dingen ist.
+ Notizen: Wie man an dem ständig von ihr umher getragenen Klemmbrett sehen kann, ist Justine geradezu besessen davon, zu allen möglichen Dingen Notizen zu machen. Sie begründet das damit, dass Notizen einem durchaus helfen können, größere Zusammenhänge zu erkennen oder sich an Dinge zu erinnern, die einem vorher nicht allzu wichtig erschienen, jedoch hilfreich sein könnten. Eben deshalb nimmt sie sich sogar im Kampf die Zeit, Dinge aufzuschreiben.
+ Gut gewürztes Essen: Auch wenn man es nicht erwarten sollte, so mag Justine sehr gerne Essen, welches eine gute Würze aufweist. Dabei ist ihr größtenteils egal, worum es geht, solange es nahrhaft ist und gut schmeckt. Dies liegt daran, dass sie selbst recht gut Kochen kann und dabei immer alles genauestens abschmeckt.


»Hasst:
- Alles, was in irgend einer Weise Caroline ein Leid zufügen könnte: Man muss wohl nicht genauer erläutern, warum Justine alles, was eine Gefahr für Caroline darstellt, mit abgrundtiefem Hass beäugt und sie sogar über ihren eigenen Schatten springen würde, um die Bedrohung so schnell wie möglich zu entfernen.
- Wenn sie zum Sprechen gezwungen wird: Justines typisches, schweigsames Verhalten und die Tatsache, dass sie nur ungern redet und lieber in Ruhe gelassen wird, sind wohl die besten Beispiele dafür, dass es ihr absolut nicht gefällt, wenn sie wirklich mal gezwungen ist, mit jemandem direkt zu sprechen. Sofern sie es freiwillig tut, ist alles in Ordnung, doch wenn sie aus irgend einem Grund sprechen muss, obwohl sie dies nicht möchte, dann kann man sich darauf gefasst machen, dass sie nicht allzu freundliche Dinge sagen könnte.
- Körperliche Nähe: Justine hat eine äußerst weitläufige Komfortzone und fühlt sich grundsätzlich unwohl, wenn jemand innerhalb des Bereichs von einem Meter um sie herum ist. Ausnahmen hierbei bilden Situationen wie etwa wenn sie verarztet werden muss oder dergleichen, wo es sich nun einmal nicht vermeiden lässt. Zudem sollte man anmerken, dass es sie niemals stört, wenn Caroline sich ihr nähert, egal wie weit.
- Dummheit: Es ist kein Wunder, dass eine Person, die derart auf Intelligenz und ihren Verstand fixiert ist, absolut keine Toleranz für Dummheit bereit hält. Personen, die wirklich eindeutig schwer von Begriff sind, ob nur situationsbedingt oder allgemein, sollten nicht unbedingt viel Respekt von Justine erwarten. Auch hier ist jedoch Caroline wieder eine klare Ausnahme.
- Ignoranz: Justine verabscheut Leute, die ignorant in die Welt blicken und sich davor verschließen, Dinge zu verstehen oder einzusehen. Sie kann nicht nachvollziehen, wie jemand ein derartiges Verhalten an den Tag legen kann, gerade weil sie selbst für so viele Dinge offen ist und stets neues lernen, erfahren und sehen will. Laut ihr ist nur ein offener Verstand einer, der eine Existenz wirklich wert ist.
- Unreifes Verhalten: Verblüffenderweise für ein Mädchen ihres Alters hat Justine keinerlei Toleranz für unreifes Verhalten. Sie verabscheut Leute, die unbedingt permanent Streiche spielen müssen, selbst bei den wichtigsten Dingen nicht ernst bleiben können und dauerhaft kichernd durch das Leben stapfen.
- Glaube und Religion: Wissenschaft und Religion passen nicht zusammen. Genau das ist es, was dafür sorgt, dass Justine eine große Abneigung gegen alles hat, was in irgend einer Weise mit Glaube zu tun hat. Laut ihr sind all die verschiedenen Glaubensrichtungen nur Gruppen von Leuten, die unbedingt den besseren, imaginären Freund haben wollen, als alle anderen.
- Verbrechen und Kriminalität: Es verwundert bei ihrer Ausbildung und ihrem Erbe nicht, dass Justine keinerlei Akzeptanz für jene hat, die Verbrechen begehen und dafür keinen wirklich guten Grund haben. Doch selbst jene, die einen guten Grund haben, werden kritisch beäugt, da sie das ja auch denen überlassen können, die sich auf etwas derartiges spezialisieren und dies in offiziellem Auftrag tun.
- Feinde Pergrandes: Durch ihre Liebe zu ihrem Heimatland ist es nur allzu verständlich, dass sie jeden, der sich klar gegen Pergrande äußert oder irgendetwas tut, was gegen das Land geht, als Feind ansieht und auch so behandelt, wie es sich für Feinde geziemt.
- Schlechtreden ihres Handwerks: Ihr ganzes Leben ist ihrer Bestimmung als Kerker- und Foltermeisterin gewidmet und das wird sich auch bis zu ihrem letzten Tag auf der Welt nicht ändern. Eben deshalb reagiert Justine mehr als nur ungehalten, wenn man in irgend einer Weise diese Dinge schlecht redet, verspottet oder dergleichen. Meist ist sie nicht sonderlich nachtragend, doch was dies angeht, vergibt sie nicht so leicht.
- Taschenspielertricks: Justine hat aufgrund ihrer Fähigkeiten eine ungeheure Abneigung gegen jene Personen, die kleine Tricks durchführen und dann behaupten, sie würden Illusionen erschaffen. Täuschen konnte jeder mit genug Übung, aber Illusionen waren etwas ganz anderes. Und deshalb kann sie es auch nicht leiden, wenn jemand diese kleinen Tricks in ihrer Nähe durchführt.
- Wenn sie davon abgehalten wird Notizen zu machen: Aufgrund der Tatsache, dass Justine dazu neigt, zu allen möglichen Dingen Notizen zu machen, kann sie es nicht leiden, wenn sie irgendwie davon abgehalten wird. Stört man sie beim anfertigen von Notizen, erreicht sie ihr Klemmbrett aus irgend einem Grund nicht, geht ihr das Papier aus oder funktionieren ihre Stifte nicht, so ist das eine der wenigen Möglichkeiten, um sie mal wirklich erzürnt zu sehen.


»Sonstiges:
- Justine hat einige soziale Defizite und taut gegenüber anderen Menschen nur unglaublich langsam auf. Sie scheut häufig regelrecht vor Konversationen zurück und weicht lieber dazu aus, ihrer Schwester etwas ins Ohr zu flüstern, damit diese dann sagt, was Justine zu einem bestimmten Thema denkt. Dies hat zur Folge, dass nicht allzu viele Leute wirklich dazu kommen, Justines Stimme und Ausdrucksweise wirklich kennen zu lernen. Eine klare Ausnahme hierbei bildet jedoch die Ausübung ihrer Pflicht. Denn dafür spricht sie durchaus auch sehr viel, wenn sie es muss.

- Justine leidet unter einer recht milden Form von Perfektionismus, welche zwar nicht zwanghaft ist, sie jedoch deutlich verstimmt, wenn irgend etwas nicht so gut läuft, wie es im idealfall hätte laufen können. Vor allem in den Fällen, wenn sie selbst die Planung einer Aktion übernommen hat, oder noch schlimmer, wenn sie selbst den Fehler macht. Die einzige Person, welcher sie zu jeder Zeit jeden Fehler verzeiht, ist Caroline.

- Justine hat, obwohl es dafür ja eigentlich keine Gründe gibt und ihr Logikbezogener Verstand also da einen Riegel vorschieben müsste, eine intensive Coulrophobie, also eine krankhafte Angst vor Clowns. Diese geht so weit, dass Justine, je näher sie einem Clown kommen sollte, immer mehr in regelrechte Panik verfällt und ab einem bestimmten Punkt vollständig davon abgehalten wird, sich zu bewegen. Nur in absoluten Extremzuständen kann sie diese Phobie kurzzeitig überwinden. Und diese Extremzustände bedeuten, dass eine nachweisbar tödliche Gefahr für Caroline oder sie selbst bestehen muss.



ᚙ Family ᚙ


»Familie:
Igor Vincula
61 Jahre, Großvater(Familie väterlicherseits)
Magiebegabt, ehemaliger Oberster Kerker- und Foltermeister Pergrandes
Igor Vincula, vor der Übernahme der Kerker durch seinen Sohn Hodor der oberste Kerker- und Foltermeister des Königreichs Pergrande, gilt als äußerst gefährlicher und gefürchteter Mann. Er ist durch sein von Grund auf unberechenbares Verhalten bei den Verbrechern des gesamten Reichs gefürchtet und ist äußerst gut darin, seine Arbeit zu verrichten. Seit ein paar Jahren ist er jedoch im Ruhestand und hilft nur noch aus, wenn es unbedingt notwendig ist. Stattdessen befasst er sich nun lieber damit jüngere Generationen zu unterrichten. So wurde er zum Privatlehrer von seinen Enkelinnen Caroline und Justine, auf welche er stolzer nicht sein könnte.

Berdine Vincula
31 Jahre, Tante(Familie väterlicherseits)
Magiebegabt, Kerker- und Foltermeisterin Pergrandes
Berdine Vincula, die legendäre Foltermeisterin der Familie und vor allem Justines großes Vorbild. Stets von makellosem Äußeren, einem autoritären und kühlen Auftreten und vor allem von einer Aura der Bedrohlichkeit umgeben, ist Berdine die Mistress of Agony der vorherigen Generation. Anhand ihres ungeheuren Talents hat sie jedoch auch die Wege der physischen Folter für sich erschlossen, auch wenn ihre Magie nur den geistigen Teil beinhaltet. Sie hat einen großen Teil bei der Ausbildung der Zwillinge mitgewirkt und ist Justines Mentorin, was das erlernen von magischen Fähigkeiten angeht. Sie wird auch als "Stern des Todes" in Pergrande bezeichnet, da sie eine bisher perfekte Quote an Überführungen, Gefangennahmen und erfolgreicher Informationsbeschaffung durch Folter hat. Der "Stern"-Teil des Spitznamens, so sagt sie immer, kommt von ihrer atemberaubenden Schönheit, was man nicht bestreiten kann. Ob es stimmt ist jedoch eine andere Frage, da Berdine durchaus gut darin ist, Leute an der Nase herum zu führen.
Anhand der vielen Zeit, die sie mit den Zwillingen verbringt und die sie in ihre Ausbildung steckt, ist Berdine wie eine Art zweite Mutter.

Hodor Vincula
36 Jahre, Vater
Magiebegabt, Oberster Kerker- und Foltermeister Pergrandes
Hodor Vincula, der aktuelle Kopf der Familie, ist ein äußerst gefürchteter Mann, der im gesamten Reich gefürchtet ist. Sein Talent beim Handwerk der Familie ist nicht allzu groß, weshalb er seine kleinen Defizite damit ausgleicht, dass er besonders grausam vorgeht und somit sein Name allein reicht, um die meisten dazu zu bringen, alles zu verraten, was er sie fragt. Er ist Carolines Lehrer was ihre Magie betrifft, da er als älteres der beiden Vincula-Geschwister der letzten Generation derjenige ist, der für physische Folter zuständig ist. Und wie auch sein Vater könnte er auf die beiden Zwillinge nicht stolzer sein.

Lavenza Vincula
34 Jahre, Mutter
Magiebegabt, Kerker- und Foltermeisterin Pergrandes
Lavenza Vincula, eine eingeheiratete Frau in die Familie, und die liebreizende und fürsorgliche Mutter der Zwillinge. Gemeinsam mit ihrem Schwiegervater kümmert sie sich um den allgemeinen Unterricht der Mädchen und darum, dass sie nicht vollständig ohne Zuneigung, außer natürlich untereinander, aufwachsen. Man sollte sie jedoch nicht unterschätzen, da sie sich durchaus gut in die Familientradition eingelebt hat und mehr als alle anderen damit glänzt, dass sie die Opfer des Familienhandwerks sogar vom Rand des Todes zurückholen kann, um sie weiter befragen zu können, sollte es notwendig sein.

Caroline Vincula
13 Jahre, ältere Zwillingsschwester
Magiebegabt, Kerker- und Foltermeisterin Pergrandes
Justines über alles geliebte Zwillingsschwester und die Mistress of Torment der aktuellen Generation. Trotz ihres geringen Alters ist Caroline meisterhaft darin, dem Familienhandwerk nachzugehen und gilt als strahlende Hoffnung für die Zukunft der Familie, genau wie Justine. Die beiden sind unzertrennlich und wenn es nach ihnen geht, wird sich dies auch niemals ändern. Und wehe demjenigen, der versucht, die beiden für längere Zeit zu trennen.


»Besondere Person für sie:
Die einzige Person, die für Justine wirklich besonders ist, ist ihre Zwillingsschwester. Caroline und sie sind vollkommen unzertrennlich und ergänzen sich in so gut wie jedem Aspekt absolut perfekt. Zudem haben sie die typische Verbindung von Zwillingen zueinander, was dafür sorgt, dass sie ein für andere Personen nicht nachvollziehbares Verständnis füreinander haben.




ᚙ Magical Data ᚙ


»Rang: A-Rang

»Magie Ausleger: Mistress of Agony

»Kampfstil:
Justines Kampfstil ist äußerst unüblich und zu aller erst garnicht als eben solches Verhalten zu identifizieren. Weniger intelligente Personen gehen sogar häufig dafür aus, dass Justine in der Tat nicht kämpft, sondern alles ihrer Zwillingsschwester überlässt. Dies ist jedoch ein regelrecht tödlicher Trugschluss.
Denn obwohl Justine häufig an der Seitenlinie steht und sich nicht mehr bewegt, als um Notizen auf ihrem Klemmbrett zu machen oder durch Seitschritte möglichen Blindgängern des Kampfes an der Front zu entgehen, beteiligt sie sich durchaus aktiv an jedem Kampf, der in ihren Augen nach ihrem Einsatz fordert.
Denn anhand ihrer Illusionsmagie, der Mistress of Agony, ist es ihr möglich auch ohne die geringste Bewegungen aktiv zu kämpfen, indem sie verschiedenste Illusionen nutzt, um Feinde zu manipulieren oder ihnen geistige Schäden zuzufügen. Eben dadurch hat sie durchaus schon einige Kämpfe, auch gegen eigentlich viel stärkere Gegner, hinter sich gebracht, ohne auch nur einen einzigen Schritt machen zu müssen.
Ihr Kampfstil an sich ist auch eben nur das, was man somit bereits erwarten kann. Sie versetzt ihre Feinde in Illusionen, fügt ihnen Schmerzen zu, lässt sie in Angst- oder Wahnzustände verfallen und steuert ihre Gedanken so gezielt, dass sie sich rein theoretisch selbst besiegen.
Wichtig anzumerken ist jedoch, dass Justine Kämpfen ohne Caroline in theoretisch jedem Fall ausweicht. Nur wenn es absolut notwendig ist, lässt sie sich darauf ein, Feinde alleine zu bekämpfen. Eben deshalb sollte man erwarten, dass Caroline immer in ziemlicher Nähe ist, wenn Justine sich zu einem Kampf hinreißen lässt. Und genau das ist wohl die Tatsache, die am meisten sorgen bereiten sollte, wenn man eine der Schwestern, oder eben beide, sieht.
Im Gegensatz zum Kampf mit anderen Teampartnern sind die beiden nämlich eine eingespielte, geradezu perfekte Kombination. Einzeln schon durchaus in der Lage mit anderen Magiern auf ihrem Rang recht leicht klar zu kommen, sind sie um Duo eine Macht, vor der sich selbst die besten der besten fürchten sollten. Denn nicht nur ihre Magien bilden eine perfekte Synergie, sondern die beiden selbst sind auch noch so geübt im gemeinsamen Kampf, dass sie sich vollkommen ohne die geringsten Worte oder Gesten verstehen. Eben das resultiert darin, dass man ihre Aktionen im Kampf nur schwer nachvollziehen kann. Und ihre aufeinander abgestimmten Attacken sind meist derart gefährlich, dass sie selbst einen viel zu starken Feind binnen eines Augenblickes zu Boden schicken können.


»Stärken:
+ 30 Intelligenz
+ 20 Durchhaltevermögen

»Schwächen:
- 25 Körperkraft
- 25 Körperbau

»Ausrüstung:
5 verschiedenfarbige Kugelschreiber(bei intensivem Kontakt mit Augen 100 Punkte Schaden)
1 Magisches Klemmbrett, welches beliebig viele Zettel beinhalten kann und diese auf Wunsch Sortiert, dabei jedoch lediglich nur so schwer ist und so aussieht, als wären nur ein paar Zettel daran befestigt (kann als behelfsmäßige Schlagwaffe verwendet werden, Schaden = Körperkraft)
30 oder mehr Zettel(möglicher Papierschnitt für 100 Punkte Schaden)
Eine Liste mit persönlichen Zielen von Caroline, die Justine führt
Sämtliche aktuellen Kopfgelder Fiores
Leichte Verletzungsausrüstung(Verbände, eine Wundsalbe, Nadel und Faden)


»Team | Partner: Justine ist zu so gut wie jeder Zeit gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Caroline anzutreffen. Ein richtiges Team bilden die beiden jedoch nicht, da ihnen diese Gepflogenheit in Fiore bisher noch unbekannt ist.

»Besonderes:
- Trotz ihres jungen Alters ist Justine bereits im Militär Pergrandes auf dem Dienstgrad eines Leutnants und hat somit verblüffende Befehlsgewalt über die Truppen des Reichs. Und auch wenn man es nicht meinen sollte, so hat sie sich diesen Dienstgrad selbst verdient und nicht aufgrund der Bedeutung ihrer Familie erlangt.

- Justine und Caroline sind Mitglieder des königlichen Exekutionskommandos aus Pergrande und haben somit, sofern sie einen begründeten Verdacht auf strafrechtliche Vergehen haben, das Recht, selbst höhergestellte Personen fest zu nehmen und zu befragen. Sollte sich der Verdacht bestätigen, haben sie sogar das Recht, besagte Personen augenblicklich ohne weitere Absprachen mit dem Königshaus hinzurichten. Als Mitglieder dieser Gruppierung sind sie eben deshalb bei jedem, der aus Pergrande stammt, mehr als nur gefürchtet.

- Durch ihre Ausbildung hat Justine ein gewaltiges, theoretisches Wissen über sehr viele Dinge, welches jedoch davon überschattet wird, dass sie viele Dinge in der Praxis nicht umsetzen kann. Lediglich jenes, was sie durch ihre Beschäftigung beim Militär können muss, so wie etwa die Zubereitung von Nahrung, Erste Hilfe und Überlebenstechniken sind bei ihr wirklich ausgeprägt. Bei so gut wie allem anderen kann sie nur Anleitungen geben, mehr nicht.

- Ein weiterer Teil von Justines Ausbildung war grundsätzliches Verständnis um die Sprachen Ishgars. So ist sie in der Lage sich zumindest in jedem der Länder des Kontinents zu verständigen, auch wenn sie natürlich bei vielen Sprachen nicht alle Wörter kennt. Dennoch hat sie genug gelernt, damit sie im Notfall auch Dinge ableiten kann, um sich wenn etwas wichtig ist auch zu verständigen. Dennoch greift sie in solchen Fällen gerne auf Illusionen zurück, um den Leuten klar zu machen, was sie von ihnen möchte.

- Auch wenn man anhand der eher theoretischen Art ihrer Ausbildung davon ausgehen könnte, dass Justine ein leichtes Ziel ist, welches sich kaum wehren kann, so ist das ein trugschluss. Sie hat zwar bei weitem nicht die körperlichen Fähigkeiten ihrer Schwester, aber dennoch ist sie sehr sportlich und sogar regelrecht akrobatisch veranlagt. Dies kommt daher, dass ihre Tante Berdine sehr viel auf körperliche Fitness legt und deshalb zumindest dafür gesorgt hat, dass Justine entsprechend viele körperliche Übungen mitgemacht hat, um beweglicher und gewandter zu sein, als die meisten anderen Menschen.

- Es kann bedeutend sein, zu wissen, dass Justine und Caroline absolut identische Stimmen haben und somit durchaus gut für Verwirrung sorgen können, wenn sich die Situation dazu ergibt. Ebenso sorgt das dafür, dass die beiden sich vergleichsweise gut als die jeweils andere ausgeben können. Lediglich an der Persönlichkeit fällt es in dem Fall auf, sofern man diese denn kennt, dass etwas nicht stimmt.

- Justine und Caroline haben, aufgrund ihres offiziellen Aufenthalts in Fiore, abgesegnet durch das Königshaus selbst, Sonderrechte im Königreich und werden wie Ehrengäste behandelt. Ihre Zugehörigkeit zu Repenting Scarab sorgt zwar für Kopfgelder, aber das Königshaus selbst hat veranlasst, dass die beiden in jedem Fall unverletzt abzuliefern sind, sollte man sie stellen. Dies dient dazu um den Schein zu wahren, dass das Königshaus hart durchgreift. Wirkliche Strafen erwarten die beiden jedoch nur bei klaren Verstößen gegen das Gesetz, wenn sie dazu keine klare Begründung im Rahmen ihrer Mission haben.



ᚙ Attributes ᚙ



»Klasse: Runenmagier(- 5 Körperkraft, - 5 Körperbau, - 5 Magische Kraft)


Durchhaltevermögen: 130
Manapool: 605
Körperkraft: 80
Körperbau:  80
Intelligenz: 140
Magische Kraft: 105
Magische Resistenz: 110
Schnelligkeit: 110
Reflex: 110
Wille: 110


ᚙ Biography ᚙ


»Eure Timeline:
0 Jahre - Justine wird genau 13 Minuten und 37 Sekunden nach ihrer Schwester Caroline geboren
4 Jahre - Erste Anstöße in die Richtung, die ihre Zukunft sein sollte
5 Jahre - Anfang der allgemeinen Grundausbildung, um die beiden zu fördern und in die richtige Richtung zu bringen
7 Jahre - Übernahme der Ausbildung Igor, welcher nun die Richtung, in die es gehen sollte, klar vorwies und die beiden mit ungeahnter härte diesen Weg entlang treibt
8 Jahre - Die beiden werden zum ersten mal in magischen Aspekten unterwiesen und werden auch zum ersten mal getrennt voneinander unterrichtet, Caroline von ihrem Vater und Justine von ihrer Tante, neben allgemeinem Unterricht wird nun Caroline zusätzlich in körperlichen Aspekten und Justine in geistigen Aspekten gedrillt
9 Jahre - Die beiden werden für eine Weile in getrennten Gefängniszellen untergebracht, um ihnen zusätzliche Disziplin und die Erfahrung, wie es den Gefangenen geht, zu vermitteln, später in diesem Lebensjahr werden sie zum ersten mal aktiv als Gefängniswärterinnen eingesetzt um ihre entschlossenheit und unnahbarkeit zu festigen und zu prüfen
10 Jahre - Die beiden werden von ihrer Tante Berdine zu einer wichtigen Prüfung auf ihrem Weg beordert, wo sie jeweils mit den ihnen gegebenen mitteln ihre Expertise im Foltern unter beweis stellen sollten, um zuerst Informationen aus dem Gefangenen zu gewinnen und ihn dann mit weiterer Folter zu töten
11 Jahre - Caroline und Justine werden wie vollwertige Mitglieder der Familie angesehen und werden hin und wieder durch das Land geschickt, um sich um Gefangennahmen, Ausbrüche und Exekutionen zu kümmern, im selben Jahr werden sie ehrenhaft in Pergrandes Militär aufgenommen und erhalten bereits einen Offiziersrang
12 Jahre - Die Zwillinge steigen zu Leutnanten des königlichen Exekutionskommandos auf und sind inzwischen in gewissen Kreisen der Unterwelt Pergrandes gefürchtet, während sie von ihrer Familie und der Krone als talentierteste Generation der Vincula-Familie seit über einem Jahrhundert angesehen werden
13 Jahre - Reise durch ganz Ishgar, um entflohene Häftlinge, die in Fiore untertauchten, wieder gefangen zu nehmen, Beitritt in Repenting Scarab und rapider Aufstieg in den Rängen, ernennung zur rechten und linken Hand des Gildenmeisters, RPG-Start


»Ziel:
Das aktuelle Haupt-Ziel der Mädchen ist durchaus leicht in Erfahrung zu bringen, sofern sie einem genug über den Weg trauen, um den Grund ihres Aufenthalts in Fiore preis zu geben. Denn sie sind nur hier, um eine Gruppe entflohener Häftlinge aus Pergrande zu fassen und zurück in ihre Heimat zu schaffen, wo sie Befragungen, Prozesse und mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit auch Hinrichtungen erwarten.
Man sollte jedoch nicht meinen, dass die beiden in ihren Leben einfach nur ihren Befehlen folgen und nicht für sich selbst denken können. Sie haben durchaus auch ihre eigenen Ziele und Wünsche, wobei diese sich lustigerweise ziemlich gut ergänzen. Denn beide Schwestern wollen sich scheinbar eine Scheibe voneinander abschneiden. So will Justine etwa lernen, ein wenig mehr aus sich heraus zu gehen, wie ihre Schwester, um nicht immer so misstrauisch beäugt zu werden und auch offen mit Menschen sprechen zu können, ohne gleich intensives Herzklopfen zu kriegen.


»Vorgeschichte:
Gerade mal dreizehn Jahre ist es her, seit Caroline und Justine, die kleinen, niedlichen Zwillinge, in die altehrwürdige Vincula-Familie geboren wurden. Als achtzehnte Generation einer zwar bürgerlichen, jedoch bedeutenden Familie Pergrandes, nämlich jener Familie, die seit über 500 Jahren die oberste Aufsicht über die Kerker und Folterkammern des Königreichs hatte, war auch das Schicksal der Schwestern, eben diese Berufung weiter zu führen. Zum aller ersten mal in der Familie wurden jedoch Zwillinge geboren, was die Traditionen beinahe auf den Kopf stellte. Denn im Gegensatz zu den sonst mehreren Jahren, die zwischen den Kindern lagen, war es diesmal weniger als eine Viertelstunde, welche die Ordnung der Mistress of Torment und der Mistress of Agony festlegte.
Als Töchter des Lords of Torment der vorherigen Generation und Nichten der legendären Frau, die man auch aufgrund ihrer Talente als "Stern des Todes" bezeichnete, lag der Blick der Krone bereits von dem Augenblick ihrer Geburt an auf den Zwillingen. Mit viel argwohn, aber auch hoffnung, beobachtete man, wie sie heranwuchsen und sich im düsteren, größtenteils ungeliebten Handwerk ihrer Familie machten.
Doch in der Zukunft sollte all dies umschwingen, da man im gesamten Land merkte, dass die neueste Generation der Familie durchaus das Potenzial hatte, zu jener zu werden, welcher man sich am längsten erinnern würde.
Zu aller erst noch normale Kinder, ging es bereits früh damit los, dass man die beiden in die Richtung wies, welche zur typischen Expertise der Vincula-Familie führen würde. Schon früher als andere Kinder wurden die beiden von einem fähigen Privatlehrer in den wichtigsten Dingen wie Sprachen, Mathematik, Geschichte ihres Reiches und dergleichen unterwiesen, ehe nach zwei Jahren ihr eigener Großvater, Igor, die Ausbildung der Zwillinge übernahm und ihnen nun zum ersten mal ein Gefühl vermittelte, was auf sie zukommen sollte.
Mit beinahe militärischer Härte und durch Bestrafungen bei gemachten Fehlern, jedes mal durch einen Rutenschlag, dauerte es nicht lange, bis die beiden Mädchen zu ungewöhnlich weit fortgeschrittenen Schülerinnen wurden, welche zusätzlich eine ungeheure Disziplin an den Tag legten. Perfektion schien bei ihnen im Blut zu liegen, auch wenn schon zu dieser Zeit klar wurde, dass Justine eher das Mädchen sein würde, welches sich um intellektuelle Dinge kümmerte, während Caroline eher praktischer Natur war.
Doch diese grundsätzliche, intensive Bildung in allgemeinen Dingen reichte nicht lange aus, denn die Vincula-Familie hatte schon seit jeher viel wert darauf gelegt, dass ihre Nachkommen bereits in jungen Jahren zu dem geformt werden sollten, was zu sein ihre Bestimmung war. Und so wurden die beiden auch äußerst früh im Umgang mit Magie unterwiesen, wobei sie hier zum ersten mal in ihrem Leben auch getrennt voneinander unterrichtet wurden. Denn während der Vater der beiden sich um Carolines Ausbildung zur Mistress of Torment kümmerte, übernahm niemand geringeres als ihre Tante Berdine die Ausbildung von Justine.
Man mochte nun argumentieren, dass dies durchaus eine unfaire Aufteilung war, da Berdine absolut keine Toleranz für selbst die geringsten Fehler hatte, im Gegensatz zu ihrem älteren Bruder, welcher lieber mit stetigem Training Ergebnisse erzielte, als mit augenblicklicher Perfektion, doch verblüffenderweise wurde das von den Mädchen nicht so aufgefasst. Denn während Justine sich freuen durfte, nicht die harten, körperlichen Übungen durchzuführen, welche Caroline bevorstanden, wurden eben jener die unglaublich schwierigen, theoretischen Aspekte erspart, welche Berdine der jüngeren Schwester vermittelte. Im Endeffekt hatten sie also genau jene Bereiche, die ihnen sowieso schon mehr lagen. Und das sorgte dafür, dass sie mit beeindruckendem Tempo immer mehr ihres scheinbar unbegrenzten Potenzials entfesselten.
Doch gab es in den Jahren der Ausbildung auch Dinge, welche sie beide gerne nicht erlebt hätten. So wurden sie etwa getrennt voneinander als Gefangene gehalten, um ihren Willen und Geist zu stählen, ehe man von ihnen später im selben Jahr erwartete, dass sie eben jene Räumlichkeiten, in welchen sie gefangen gewesen waren, als Wärterinnen überwachten und dem ewigen flehen und betteln der dort inhaftierten Menschen nur mit kalten Blicken begegneten.
Und schließlich, im zarten Alter von nur zehn Jahren, wurde dann eine Prüfung ihres Fortschritts angesetzt, welche von Berdine persönlich überwacht wurde. Man brachte die jungen Mädchen in eine Folterkammer, wo sie mit den ihnen gegebenen Mitteln, sowie ihren magischen Fähigkeiten, jeweils einen Gefangenen foltern sollten, bis dieser Informationen verriet, ehe die Folterung weiter geführt werden sollte, bis er davon starb. Diese äußerst grausame Prüfung, war verblüffenderweise jedoch nichts, was die Mädchen nicht mit bravour meisterten. Es war für die Öffentlichkeit kaum nachvollziehbar, als bekannt wurde, dass Kinder in diesem Alter dazu in der Lage waren, Leute brutal zu Tode zu foltern. Die Krone war jedoch sehr glücklich ob dieser Entwicklung, hatte doch selbst der legendäre Stern des Todes diese Aufgabe nicht in diesem Alter über sich gebracht.
In der Tat war die Krone so beeindruckt von diesem Verlauf, dass man im darauf folgenden Jahr entschied, die Zwillinge trotz ihres Alters bereits als Offiziere in das Exekutionskommando Pergrandes zu integrieren und somit zu testen, ob sie auch diesem Druck gewachsen waren. Sie bewiesen, dass sie nicht nur die Pflichten ihrer Familie als Wärterinnen und Foltermeisterinnen erfolgreich absolvierten, sondern auch noch Gefangennahmen, Exekutionen und sogar Überführungen von Kriminellen und Verrätern meisterten. So dauerte es auch nicht lange, bis sie schließlich zu den oberen Offizieren des königlichen Exekutionskommandos befördert wurden. Ihre Erfolgsquote zu diesem Zeitpunkt war bereits so hoch, dass man sie als die erfolgreichste Generation der Vincula-Familie seit über einem Jahrhundert bezeichnete und offen verkündete, dass sie sogar die erfolgreichste seit der Einsetzung der Familie an ihren Posten am Hof werden könne. Durchaus etwas, was nicht nur den Stolz ihrer Familie auf sie lenkte, sondern auch den Hass der kriminellen Bevölkerungsschichten.
Doch auch der Stolz der Familie sollte nicht ohne weitere Prüfungen auf diesem Siegeszug belassen werden. Denn nicht lange vor ihrem gemeinsamen, dreizehnten Geburtstag, entfloh eine große Gruppe an Häftlingen aus einem Gefängnis Pergrandes und floh über die Grenze, in der Hoffnung, der Verfolgung zu entgehen. Vergebens, wie sich jedoch herausstellte, als man erfuhr, dass sie in Fiore untergekommen waren. Augenblicklich wandte sich die Krone Pergrandes an das Königshaus Fiores und den dortigen magischen Rat und bat um Erlaubnis der Verfolgung der Kriminellen. Fiores Anführer waren über die Unterstützung gegen die Kriminalität in ihrem Reich mehr als erfreut und duldeten eine kleine Gruppe an offiziell Abgesandten, um die entflohenen Häftlinge wieder einzufangen und nach Pergrande zurück zu senden. Und eben jene Gesandten, entschied die Krone gemeinsam mit den Eltern der Zwillinge, sowie Berdine und Igor, sollten sie sein. Und so brachen Caroline und Justine nur wenige Tage nach dem erreichen des Alters von dreizehn Jahren auf, um zum ersten mal außerhalb ihrer Heimat ihre Ziele zu jagen und ihnen zu zeigen, dass niemand dem Gesetz Pergrandes und der Vincula-Familie entkommen konnte. Und jeder, der es versuchte, sollte unbeschreibliche Qualen erleiden.
Als sie schließlich in Fiore angekommen waren, schlossen sie sich sofort einer Gruppierung an, welche gezielt Jagd auf Verbrecher jeder Art machte, einer sogenannten Gilde mit Namen Repenting Scarab, wo sie sofort mit ihrer herausragenden Arbeit und einer daraus resultierenden absoluten Erfolgsquote bei ihren Aufträgen auffielen und schließlich sogar die Aufmerksamkeit des Gildenmeisters auf sich zogen, welcher zweifellos nicht leicht zu beeindrucken war, wie sie feststellten. Dennoch wurde ihnen, nachdem sie ihre Fähigkeiten und ihren Nutzen genügend unter Beweis gestellt hatten, schließlich die Ehre zuteil, seine rechte und linke Hand zu werden. Ein Privileg und gleichzeitig eine Pflicht, welche von den beiden hoch geschätzt und äußerst ernst genommen wird.


ᚙ Datas ᚙ


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»Aus welchem Anime/Game ist euer Avatar: Persona 5


»Wie habt ihr hierher gefunden? Ich kam aus der Antike des Forums, mit der Absicht, diese Welt zu verschlingen ... oder so ...


»Erreichbarkeit bei Inaktivität: Discord and ... you know ... Stuffs ! xD Die meisten müssten es inzwischen wissen.




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BeitragThema: Re: Justine Vincula [Ersatz für Noel Vermillion - RS - A-Rang]   Fr März 02, 2018 12:17 am

Frei zur Bewertung und so !

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BeitragThema: Re: Justine Vincula [Ersatz für Noel Vermillion - RS - A-Rang]   Mo März 05, 2018 6:57 pm

Vielleicht lag es einfach an der Textmasse, aber ich habe nichts problematisches gesehen.
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BeitragThema: Re: Justine Vincula [Ersatz für Noel Vermillion - RS - A-Rang]   Di März 06, 2018 9:38 am

Ich hab auch nichts gesehen, das mir negativ ins Auge fällt ^^
Von daher hier auch das zweite


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Justine Vincula [Ersatz für Noel Vermillion - RS - A-Rang]
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